Private Krankenversicherung für Beamte, Anwärter und Referendare
Zertifizierte Beratungsleistung, FOCUS Top 300 Versicherungsmakler. Wir arbeiten nicht für eine Bank oder Versicherung, sondern für Sie. Deswegen haben Sie bei uns die freie Auswahl von allen privaten Krankenversicherungen.
Private Krankenversicherungen für Beamte, Referendare und Anwärter: Zertifizierte Beratungsleistung: Zertifikat Beratung für Beamte und ÖD und Top Versicherungsmakler Deutschland (FOCUS MONEY ausgezeichnet). Unabhängiger Versicherungsmakler bedeutet wir arbeiten nicht für eine Bank oder Versicherung, sondern für Sie. Deswegen haben Sie bei uns die freie Auswahl von allen privaten Krankenversicherungen. Um so mehr Sie uns von Ihren Vorstellungen erzählen, um so besser können wir den besten Tarif für Sie finden.
Hier erklären wir die Grundlagen der privaten Krankenversicherung für Beamte, Anwärter und Referendare, denn leider wird auch hier viel Mist im Internet verbreitet, der mehr zu Unsicherheit führt als zum Ziel. Die Wahl der Krankenversicherung steht mit der Beamtung auf Widerruf ebenso an wie viele andere dringende Themen, von der amtsärztlichen Untersuchung bis zu letzten Urlaubsplänen, bevor es los geht.
💡 Unser Unterschied: Festgehalt statt Provision
Alle unsere Berater erhalten ein festes Gehalt – keine Provision. Kein Mitarbeiter hat einen finanziellen Anreiz, Ihnen einen bestimmten Tarif zu empfehlen. Was bei uns zählt, ist das beste Ergebnis für Sie – nicht die höchste Vergütung für uns.
Inhaltsverzeichnis
…und viele mehr!
Private Krankenversicherung für Beamte
Die private Krankenversicherung für Beamte ist der grundlegende Absicherungsbaustein. Lange Rede kurzer Sinn, unterschätzt wird neben der Gesundheitsprüfung die meist lapidar abgetan wird und die häufigste Fehlerquelle für Zuschläge und Ausschlüsse ist, dass man eben nicht einfach so nach dem Ref die PKV wechseln oder den Schutz erhöhen kann.
Was viele auch vergessen: Je nach Bundesland und Beihilfeordnung sind andere Leistungen in der PKV gefordert. Wer bei den Beihilfeleistungen nicht aufpasst, kann sehr schnell die falsche (ergänzende) private Krankenversicherung wählen. Siehe dazu auch die Meinung der Verbraucherzentrale.
In der Praxis steht oftmals eine geänderte Gesundheitssituation oder schlicht auch eine Gewöhnung an den unter Umständen einfach nur billigen Tarif im Vordergrund, sodass jemand der kaum Leistungen braucht keine Veranlassung hat, die PKV nach der Ausbildung zu wechseln. Was viele nicht beachten ist, dass die PKV nach dem Referendariat oder Anwärterzeit erst die normale Höhe erreicht und PKV-Tarife die in der Ausbildung für Referendare billig sind, nach der Ausbildung mit den Tarifen ohne Nachlass oftmals viel teurer. Aber mehr dazu in unseren Videos.
Haben Sie Fragen oder suchen Sie eine Beratung zur PKV? Dann kontaktieren Sie uns gerne: Kontaktanfrage oder 0721 358 369. Wir würden uns freuen, Sie in unseren Räumen oder einer Onlineberatung kennen zu lernen!
Die richtige PKV für Beamte sollte so abgeschlossen werden, dass man einmal die Entscheidung trifft und dann ein Leben lang gut und richtig abgesichert ist.
Beamter/Referendar/Anwärter zu sein ist in Deutschland mit einigen Privilegien verbunden. So beteiligt sich zum Beispiel Bund oder Land als Dienstherr an den Krankheitskosten und bezahlt zwischen 50 und 80 Prozent der Krankheitskosten. Der Prozentsatz unterscheidet sich je nach Landesbeihilfeverordnung und ob man Kinder hat oder in welcher Höhe diese bezuschusst werden. Oftmals erhalten Beamte in manchen Bereichen deutlich bessere Leistungen als gesetzlich Krankenversicherte. Durch den Dienstherr ist also ein Teil der Kosten gedeckt. Für den anderen Teil muss sich der Beamte entweder gesetzlich oder besser privat krankenversichern. Es besteht generell eine Pflicht, eine Krankenversicherung zu haben. Ob man also Bundesbeamter ist oder in welchem Land, ist entscheidend für die richtigen Tarife der PKV.
Grundsätzlich hat man als Anwärter, Beamter und Referendar die Auswahl aus 14 privaten Krankenversicherungen mit zusammengerechnet mehr als 70 Bausteinen und Modulen, die sich je nach Anbieter unterscheiden, ebenso wie die Leistungsinhalte. Das soll jetzt nicht komplizierter klingen als es ist, mit den richtigen Hilfsmitteln lässt sich schnell der richtige Tarif finden. Und natürlich der Tarif, der auch nach der Ausbildungszeit günstig bleibt und nicht überdurchschnittlich teuer wird, weil man nicht aufgepasst hat.
Wir haben schon lange Erfahrung in der Onlineberatung gesammelt, genauer seit 2015. Insgesamt haben wir sehr viele angehende Referendare und Lehramtsanwärter aus allen großen Universitätsstädten die bei uns anfragen, bspw. Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg, Freiburg etc. Dementsprechend möchte ich sagen, werden Sie eine Onlineberatung bei uns genießen können, fast besser als eine Beratung bei Ihnen zu Hause (was nicht unser Stil ist) oder bei uns im Büro, und nicht weniger persönlich.
Wir benutzen ein System, das Ihnen erlaubt unseren Monitor zu sehen und dabei direkt Face-to-Face mit uns zu sprechen. Sie benötigen lediglich:
✔ PC, Tablet oder Handy mit Internet
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Mit der Terminbestätigung erhalten Sie von uns einen Link, mit dem Sie sich dann einfach einloggen können und schon geht es los. Sie sehen alles was wir sehen, wir können uns gemeinsam Unterlagen anschauen oder in neutrale Vergleichsrechner schauen und Preise und Leistungen vergleichen.
✔ Es ist keine Installation notwendig
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Verbraucherschutz ist uns sehr wichtig, weswegen wir zu vielen Themen öffentlich informieren. Besuchen Sie uns doch mal auf Facebook, Instagram und YouTube! Oder hier im Versicherungsblog.
⚠ Wichtig: Beihilfe ist Ländersache
Was viele nicht realisieren ist, dass Beihilfe Ländersache ist. Das bedeutet auch, jedes Land hat eigene Besonderheiten/Zusatzbeiträge/Selbstbeteiligungen in der Beihilfeordnung. Der schönste Testsiegertarif führt zu Eigenanteilen bei Rechnungen, wenn der Tarif nicht zum Land passt.
Viele machen es sich dann einfach und nehmen die nächstbeste Krankenversicherung, aufgrund von Partys und Veranstaltungen an der pädagogischen Hochschule oftmals die Debeka oder die DBV. Davon unabhängig gibt es durchaus auch andere interessante private Krankenversicherungen, die auch viel im Beamtenmarkt genutzt werden, aber eher bei denen die sich damit ausführlich beschäftigen – und gerade bei Nischenbeamten wie Zollbeamten, Richtern, Staatsanwälten oder Professoren kann der „Standard-Tipp“ vom Kollegen komplett falsch sein. Eine PKV Beratung für Beamte kann also Sinn machen.
Beispielhaft im Vergleich, nicht abschließend:
Was unsere Kunden sagen
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Grundsätzlich kann für Beamte mit Beihilfeanspruch durch eine Restkostenversicherung bei einer privaten Krankenversicherung der bestmögliche Leistungsumfang und Schutz für den Beamten gewählt werden. Lediglich die große Auswahl an Tarifen mit unterschiedlichen Preisen und Leistungen führen immer zu der Frage:
Was brauche ich denn und was ist gut für mich?
Nicht nur die unterschiedlichen Beihilfeverordnungen für Bundes- oder Landesbeamte unterscheiden sich, auch die Krankenversicherungen und deren Tarife, manche bieten sogar bis zu 3 verschiedene Varianten an.
Tatsächlich ist es ganz maßgeblich, in welchem Bundesland oder ob man beim Bund beamtet wird, denn je nachdem machen manche Tarife mehr Sinn als andere. Das liegt im Wesentlichen an den Beihilfeeinschränkungen. Details siehe unten. Diese kann nicht jede PKV gleich gut ergänzen/auffangen.
So funktioniert der Beratungsablauf der privaten Krankenversicherung:
Unabhängige Beratung zur PKV genauer erklärt
Aber nun mehr zu den Details:
Das Wichtigste zur Übersicht
- Beihilfe ist Ihr Zuschuss vom Dienstherrn und unterscheidet sich je nach Dienstherr (Bund/Länder)
- Wer nicht krank ist, kann Geld zurück bekommen
- Schnellere und bessere medizinische Versorgung
- In 90 % aller Fälle günstiger als die GKV
- Private Krankenversicherung für Beamte auch im Alter bezahlbar
Mehrwerte und Ablauf unserer Beratung
Kosten der PKV für Beamte, Anwärter und Referendare
Beamte, Lehramtsanwärter und Referendare haben die Wahl der Krankenversicherung, das bedeutet Sie können wählen zwischen Krankenkasse (GKV) und privater Krankenversicherung für Beamte (PKV). Aufgrund des Beihilfeanspruchs durch den Dienstherren wie oben beschrieben ist die private Krankenversicherung (PKV) meist die bessere Wahl, sowohl von den Leistungen als auch von den Beiträgen her.
Das betrifft in der Regel Beamte und Anwärter aus Lehramt, Jura, Richter auf Probe, Finanzamt und Verwaltung sowie anderen Ämtern und Behörden. Auch Nischenbeamte wie Zollbeamte, JVA-Beamte, Staatsanwälte, Akademische Räte, Professoren und Ministerialbeamte sind je nach Dienstherr beihilfeberechtigt – mit teils sehr unterschiedlichen Regelungen.
In der PKV benötigt der Beamte schließlich nur eine Restkostenversicherung für den Prozentsatz, den die Beihilfe nicht abdeckt. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es das nicht, es wird der volle Beitragssatz auf das gesamte Einkommen (ohne Zuschuss wie bei Arbeitnehmern) berechnet. Es kommt quasi zu einer Überversicherung.
Welche grundlegenden Unterschiede bestehen, worauf Sie achten müssen, wie sich Tarife am besten vergleichen lassen und Sie sich gut auf ein Beratungsgespräch vorbereiten, haben wir Ihnen auf den folgenden Seiten zusammengefasst.
Ergänzend wer mag:
- Krankenversicherung für Beamte und Referendare
- Beihilfevorschriften des Bundes und der Länder
- Die Gesundheitsprüfung in der privaten Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung
- Mehr zur Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte
Stand 20.11.2019 – Gültig für Beamte, Referendare, Anwärter (bspw. Lehramt, Jura, Richter auf Probe, Hochschule, Ämter und Behörden)
| Bundesland / Dienstherr | Beihilfeberechtigter | mit 2+ Kindern | Ehegatte | Versorgungsemp. | Kind |
|---|---|---|---|---|---|
| Bund, BY, BW¹, NRW, RLP, SN, ST, TH | 50 % | 70 % | 70 % | 70 % | 80 % |
| BE, BB, HH, MV, NI, SL, SH | 50 % | 70 % | 70 % | 70 % | 80 % |
| In BE, BB, HH, MV, NI, SL, SH: keine Beihilfe für Wahlleistungen stationär | |||||
| Hessen | 50 % (led.) / 55 % (verh.) | stationär: 65 % (led.) / 70 % (verh.) inkl. Wahlleistungen | |||
| Bremen | 50 % (led.) / 55 % (verh.) | stationär: 65 % (led.) / 70 % (verh.) inkl. Wahlleistungen | |||
¹ Bei erstmaligem Beihilfeanspruch nach dem 01.01.2013 gelten in BW abweichende Sätze (50 % ambulant und stationär).
Richter auf Probe und Staatsanwälte werden je nach Bundesland unterschiedlich beihilferechtlich behandelt. In manchen Ländern gelten die gleichen Beihilfesätze wie für Landesbeamte, in anderen gibt es Sonderregelungen. Wichtig: Wer als Richter auf Probe startet, sollte die PKV so wählen, dass sie auch nach einer möglichen Übernahme auf Lebenszeit oder einem Wechsel in ein anderes Bundesland passt. Auch JVA-Beamte (Justizvollzugsbeamte) haben je nach Land teils Heilfürsorge, teils Beihilfeanspruch – hier lohnt eine genaue Prüfung.
Zollbeamte unterliegen als Bundesbeamte der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) – nicht der Landesbeihilfe. Das macht bei der PKV-Wahl einen erheblichen Unterschied, denn die Bundesbeihilfe hat eigene Regelungen zu Wahlleistungen, Hilfsmitteln und Selbstbeteiligungen. Das Gleiche gilt für Ministerialbeamte auf Bundesebene und Beamte bei Bundesbehörden. Wer vom Bund in ein Land wechselt (oder umgekehrt), muss prüfen, ob die gewählte PKV auch zur neuen Beihilfeverordnung passt.
Bei Berufung zur Professur oder einer Stelle als Akademischer Rat entspricht man meistens nicht mehr dem typischen Beamtenanwärter Mitte Zwanzig. Dementsprechend verändern sich Rankings und Tarife massiv – der günstigste Tarif für einen 26-jährigen Referendar ist nicht automatisch der günstigste für eine 42-jährige Professorin. Außerdem stellt sich häufig die Frage, ob sich der Wechsel von der GKV in die PKV lohnt, insbesondere vor dem Hintergrund von Familie und Kindern oder einem späteren Wechsel zurück in die Wirtschaft. Wir helfen bei diesen Fragen mit konkreten Berechnungen und Erklärungen.
JVA-Beamte haben je nach Bundesland entweder Beihilfeanspruch oder freie Heilfürsorge. In Ländern mit Heilfürsorge wird während der aktiven Dienstzeit keine Krankenvollversicherung benötigt, wohl aber eine Anwartschaft für die Zeit ab der Pension. In Ländern mit Beihilfe gelten die normalen Beamtentarife. Da sich die Regelungen von Land zu Land stark unterscheiden, ist eine spezialisierte Beratung hier besonders wichtig – damit der Schutz nahtlos passt, auch bei einem späteren Dienstherrenwechsel.
Ministerialbeamte auf Bundes- und Landesebene unterliegen der jeweiligen Beihilfeverordnung ihres Dienstherrn. Wer im Laufe der Karriere zwischen Bund und Land wechselt – etwa von einem Landesministerium in ein Bundesministerium – muss darauf achten, dass die gewählte PKV beide Beihilfeverordnungen gut ergänzen kann. Wir empfehlen hier flexible Tarife mit modularem Aufbau, damit Leistungsbausteine bei einem Dienstherrenwechsel angepasst werden können, ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Die Wahlleistungen im Krankenhaus (Zweibettzimmer – Chefarzt) werden prinzipiell durch die Beihilfe und die private Krankenversicherung zu je 50 % geteilt. In Baden-Württemberg hat die Beihilfe allerdings entschieden, dass sie die Hälfte zu den Wahlleistungen nur übernimmt, wenn der Beamte monatlich einen Eigenanteil bezahlt, der von der Besoldung einbehalten wird.
Man kann die Wahlleistungen alternativ bei der privaten Krankenversicherung (zumindest den meisten, fragen Sie uns gerne) auch aufstocken von 50 % auf 100 %. Diese Lösung ist meist günstiger, außer es müssen Risikozuschläge berücksichtigt werden. Bei der Bayerischen Beamten geht das zum Beispiel gut.
Kosten der PKV-Beratung für Beamte und Referendare
Die Beratung ist ohne Zusatzkosten, also frei von Honoraren. Um diesem Mythos vorzubeugen, es gibt keine provisionsbereinigten privaten Krankenversicherungen für Beamte nach aktuellem Stand. Also keine PKV-Honorartarife.
Das bedeutet, egal ob Sie bei einem Vertreter einer Versicherung, bei der Verbraucherzentrale, auf dem Onlineportal einer Versicherung oder sonstwo alles selbst eingeben und abschließen, die Konditionen sind immer die gleichen. Sonst stimmt in der Beratung etwas nicht und Sie sollten genauer hinsehen.
Grundsätzlich macht eine Provision die Beratung weder besser noch schlechter. Maßgeblich ist der Berater und dessen Qualität. Und natürlich aus unserer Sicht, ob wir Ihnen wirklich weiterhelfen können und Sie (ggf. bei Vorerkrankungen oder noch so kleinen gesundheitlichen Wehwehchen) günstig und gut bei einem Versicherer unterbringen können.
Wie kann ich sicher sein, dass Sie mir nicht nur das empfehlen, was die meiste Provision abwirft?
In unserem Beratungsablauf erläutern wir, wie wir mit Ihnen die für Sie geeigneten Tarife finden. Egal ob bei uns im Büro oder in einer Onlineberatung, wir haben dazu unsere Qualitätsstandards. Das bedeutet, unter anderem, wir schalten unseren Monitor auf – Sie sehen also alles, was wir sehen. Wir geben in den Vergleichsrechner Ihre Daten ein – sichtbar und transparent. Und dann können Sie feststellen, welche Tarife ganz oben stehen. Unsere Berater arbeiten auf Festgehalt – ohne Provisionsanreiz.
✔ Persönliche und unabhängige Beratung
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Beachten Sie bitte auch unsere Fair-Play-Policy.
Diese Versicherungen für Beamte haben wir im Vergleich – alle Beamtenversicherer! und PKV Testsieger für Beamte
Darunter auch:
✔ Allianz Krankenversicherung
✔ Alte Oldenburger Krankenversicherung
✔ ARAG
✔ AXA
✔ Barmenia
✔ BBKK Bayerische Beamten / Versicherungskammer Bayern
✔ Bruderhilfe (PAX Familienfürsorge)
✔ Continentale Krankenversicherung
✔ Concordia PKV Beamte – Interessant: Debeka vs. DBV für Beamte
✔ DBV (AXA) Krankenversicherung
✔ Debeka Krankenversicherung
✔ DKV Krankenversicherung
✔ Hallesche
✔ Hanse Merkur
✔ HUK
✔ Münchner Verein
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Wichtig zu wissen ist, dass die Versicherungen jeweils nicht nur einen Tarif anbieten, sondern im Gegenteil 2–3 oder sogar ein Baukastenprinzip, das sich sehr individuell gestalten lässt. Alttarife stehen Neukunden nicht zur Verfügung. Die Erfahrungen einzelner Beamter mit einem Anbieter aus erster Hand sind leider oft wenig hilfreich.
Bitte beachten Sie, dass man je nach Gesundheitsverlauf eine anonyme Voranfrage bei einem oder mehreren Versicherungen stellen sollte, was wir als unabhängige Versicherungsmakler für private Krankenversicherung machen dürfen. Der Mythos von mehreren Anträgen, damit der beste rauskommt, setzt meistens unnachvollziehbaren Aufwand voraus und führt im schlimmsten Fall zu Problemen bei einer erneuten Antragstellung.
Im Vergleich an sich haben wir natürlich alle Testsieger im Vergleich, aber auch alle anderen Anbieter für Beamte. So sieht man auch gut die unterschiedlichen Facetten und kann abwägen, welchen Tarif man selbst wählen möchte. Hinsichtlich Preis und Leistung. Dazu gibt es noch weitere Kennzahlen und Informationen.
Ein Tarifvergleich ist das Wichtigste
Die Tarife für Beamte unterscheiden sich in Kosten und auch Leistungen. Je nach Beihilfesatz oder auch Einschränkungen in den Leistungen der Beihilfe macht ein persönlicher Vergleich der Krankenversicherungen absolut Sinn. Insbesondere bei Anwärtern und Referendaren sollte zusätzlich der Fokus auf die Prämie ab der Verbeamtung auf Probe gelegt werden. Denn die „ersparten“ 5 Euro im Referendariat werden später teuer bezahlt, wenn die Prämie ab Beamtung auf Probe überdurchschnittlich ist.
Da die Beihilfeordnung enorm wichtig ist als Grundlage für den Vergleich und die dann notwendigen Krankenversicherungsbausteine, ist eine spezialisierte Beratung empfehlenswert. Gerade bei Nischenbeamten – wie Zollbeamten (Bundesbeihilfe), JVA-Beamten, Richtern, Staatsanwälten, Akademischen Räten, Professoren oder Ministerialbeamten – gibt es spezielle Konstellationen, die eine pauschale Empfehlung unmöglich machen. Wir kennen die Regelungen für:
Bund · Baden-Württemberg · Bayern · Berlin · Brandenburg · Bremen · Hamburg · Hessen · Mecklenburg-Vorpommern · Niedersachsen · Nordrhein-Westfalen · Rheinland-Pfalz · Saarland · Sachsen · Sachsen-Anhalt · Schleswig-Holstein · Thüringen
PKV für Nischenbeamte – Zoll, JVA, Richter, Professoren & Co.
Neben den klassischen Lehramtsanwärtern und Verwaltungsbeamten gibt es zahlreiche Beamtengruppen mit besonderen Anforderungen an die private Krankenversicherung. Gerade hier führt die Empfehlung vom Kollegen häufig in die Irre, weil die Beihilfevorschriften, Dienstherrenwechsel und Karrierepfade sich stark von der „Standard-Beamtenlaufbahn“ unterscheiden.
⚖ Richter & Staatsanwälte
Richter auf Probe starten oft mit Landesbeihilfe, wechseln aber möglicherweise das Bundesland. Die PKV muss flexibel genug sein, um bei veränderter Beihilfeverordnung weiterhin optimal zu ergänzen. Staatsanwälte unterliegen den gleichen Regelungen wie Landesbeamte ihres Bundeslandes.
💼 Zollbeamte
Zollbeamte sind Bundesbeamte und unterliegen der BBhV (Bundesbeihilfeverordnung). Viele Tarife, die für Landesbeamte optimal sind, passen für Zollbeamte nicht – insbesondere bei Wahlleistungen und Hilfsmitteln.
🔒 JVA-Beamte
Justizvollzugsbeamte haben je nach Land Beihilfe oder Heilfürsorge. In Heilfürsorge-Ländern ist eine Anwartschaft für die Pension entscheidend, in Beihilfe-Ländern gelten die normalen Beamtentarife.
🎓 Professoren & Akademische Räte
Später Einstieg, höheres Eintrittsalter, oft Familiensituation: Rankings verschieben sich komplett gegenüber dem 26-jährigen Referendar. Außerdem stellt sich häufig die Frage GKV vs. PKV, besonders bei Familie.
🏢 Ministerialbeamte
Wer zwischen Bund und Land wechselt – etwa vom Landesministerium ins Bundesministerium – braucht einen flexiblen Tarif mit modularem Aufbau, der beide Beihilfeverordnungen gut ergänzt.
Unser Vorteil bei Nischenbeamten: Wir kennen die spezifischen Beihilfevorschriften für jede Beamtengruppe und jedes Bundesland. Unsere Berater arbeiten auf Festgehalt – wir empfehlen den Tarif, der zu Ihnen passt, nicht den mit der höchsten Provision.
Erfahrungen PKV Beamte
Die Erfahrungen mit der PKV für Beamte sind unterschiedlich. Manche Versicherungen sind die üblichen Verdächtigen; Debeka, DBV, Barmenia werden oft gewählt. Allerdings spielen natürlich auch Angebote der Concordia, Alte Oldenburger und R+V eine große Rolle. Gerade bei Vorerkrankungen unterscheiden sich die Versicherer in der Risikoprüfung enorm – ein weiterer Grund für eine unabhängige Beratung mit anonymer Voranfrage.
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Häufige Fragen zur PKV für Beamte und Referendare
Das Bundesbeamtengesetz gibt nur einen Rahmen vor. Jedes Bundesland hat eigene Beihilfevorschriften mit unterschiedlichen Selbstbeteiligungen, Wahlleistungsregelungen und Hilfsmittelkatalogen. Beispiel: In Bayern braucht man ein Krankenhaustagegeld von ca. 35 €, in Baden-Württemberg nicht. Die PKV muss daher zum Land passen, nicht nur zum persönlichen Bedarf.
Die Beratung ist kostenfrei. In den Versicherungsprämien ist eine Provision enthalten, die die Tarife nicht verteuert. Sie zahlen den gleichen Beitrag wie direkt beim Versicherer. Unsere Berater arbeiten auf Festgehalt – ohne Provisionsanreiz.
Nach dem Ref wechseln die meisten in den normalen Beamtentarif ab Beamtung auf Probe. Viele Versicherer locken mit günstigen Anwärter-Prämien, werden danach aber teuer. Der Fokus sollte auch auf der Prämie nach dem Ref liegen, nicht nur während der Ausbildung.
Wir senden Ihre Gesundheitsdaten ohne Namensnennung an die Risikoprüfer verschiedener Versicherer. So erfahren Sie vorab, wer zu welchen Konditionen annimmt – ohne Risiko für spätere Anträge.
Ca. 14 private Krankenversicherungen mit über 70 Bausteinen und Modulen. Die gängigsten: Debeka, DBV, R+V, Bayerische Beamten, Barmenia, Concordia. Häufig vernachlässigt aber sehr empfehlenswert: Universa und Alte Oldenburger.
Nein. Die Beratung ist jederzeit unverbindlich und von unserer Seite ohne Abschlussdruck. Sie entscheiden frei, ob und wie es weitergeht.
Ja. Gerade bei Zollbeamten (Bundesbeihilfe), Richtern auf Probe, Staatsanwälten, JVA-Beamten, Akademischen Räten, Professoren und Ministerialbeamten gibt es spezielle Konstellationen, die eine pauschale Empfehlung unmöglich machen. Wir kennen die jeweiligen Beihilfeverordnungen und finden den Tarif, der zu Ihrem Dienstherrn passt.
Nein. Die Prämien sind identisch. Ob die enthaltene Provision an ein Portal geht, als Gewinn beim Versicherer bleibt oder an uns – für Ihren Beitrag macht das keinen Unterschied. Unser Mehrwert: Erfahrung, Voranfragen, Beihilfe-Expertise.
PKV für Beamte – einmal richtig entscheiden
Die richtige PKV sollte so abgeschlossen werden, dass man einmal die Entscheidung trifft und dann ein Leben lang gut abgesichert ist. Wir helfen Ihnen dabei – auf Festgehalt-Basis, mit Beihilfe-Expertise für alle 16 Bundesländer.
PKV-Beratung anfragen →Diese Versicherungen für Beamte haben wir im Vergleich –> alle Beamtenversicherer! und PKV Testsieger für Beamte
- ca. 45 Versicherungen, darunter auch
- Allianz Krankenversicherung,
- Alte Oldenburger Krankenversicherung
- ARAG
- AXA
- Barmenia
- BBKK Bayerische Beamten /Versicherungskammer Bayern
- Bruderhilfe (PAX Familienfürsorge)
- Continentale Krankenversicherung
- Concordia PKV Beamte
- DBV (AXA) Krankenversicherung Interessant: Debeka vs. DBV für Beamte.
- Debeka Krankenversicherung
- DKV Krankenversicherung
- Hallesche
- Hanse Merkur
- HUK
- Münchner Verein
- R+V Krankenversicherung
- SDK
- Signal Iduna Krankenversicherung
- Union Krankenversicherung
- Versicherungskammer Bayern
- und viele mehr
Wichtig zu wissen ist, dass die Versicherungen jeweils nicht nur einen Tarif anbieten, sondern im Gegenteil 2-3 oder sogar ein Baukastenprinzip, dass sich sehr individuell gestalten lässt (“Meine Bekannten sind Beamte und günstig bei der xy”). Alttarife (“meine Tante ist seit 20 Jahren bei der xx und da sehr zufrieden”) sind dagegen meistens schon geschlossen, sodass man in diese Tarife nicht mehr einsteigen kann als Neu-Beamter.
Bitte beachten Sie, dass man je nach Gesundheitsverlauf eine anonyme Voranfrage bei einem oder mehreren Versicherungen stellen sollte, was wir als unabhängige Versicherungsmakler für private Krankenversicherung machen dürfen. Der Mythos von mehreren Anträgen gleichzeitig ist nichts als ein Mythos, der sich im Zweifel rächen kann durch Vertragsrücktritte durch Versicherer. Unsere Anfragen bei Versicherungen werden mit Chiffre durchgeführt sodass nur Sie und wir wissen, welche Person sich hinter den Gesundheitsangaben verbirgt.
Im Vergleich an sich haben wir natürlich alle Testsieger im Vergleich, aber auch alle anderen Anbieter für Beamte. So sieht man auch gut die unterschiedlichen Facetten und kann abwägen, welchen Tarif man selbst wählen möchte. Hinsichtlich Preis und Leistung.
Ein Tarifvergleich ist das wichtigste
Die Tarife für Beamte unterscheiden sich in Kosten und auch Leistungen. Je nach Beihilfesatz oder auch Einschränkungen in den Leistungen der Beihilfe macht ein persönlicher Vergleich der Krankenversicherungen absolut Sinn. Insbesondere bei Anwärtern und Referendaren auch nach der Ausbildung mit der Beamtung auf Probe, da dann die Rabatte und Nachlässe wegfallen. Zu Beamtung auf Probe ist auch der sinnvollste Termin, um eventuell als Beamter die private Krankenversicherung nochmal zu wechseln. Frei nach dem Motto jung und gesund hat man noch die Auswahl.
Da die Beihilfeordnung enorm wichtig ist als Grundlage für den Vergleich und die dann notwendigen Krankenversicherungsbausteine, ist eine spezialisierte Beratung empfehlenswert. Auch hinsichtlich der Laufbahnen unterscheiden sich die Länder bei Polizei, Lehramt, Ministerien, Professoren, Richter und Staatsanwälte u.v.m.
Erfahrungen PKV Beamte
Die Erfahrungen mit der PKV für Beamte sind unterschiedlich. Manche Versicherungen sind die üblichen Verdächtigen; Debeka, DBV, Barmenia werden oft gewählt. Allerdings spielen natürlich auch Angebote der Concordia, Alte Oldenburger und R+V eine große Rolle, gerade was ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis betrifft. Vorsichtig sein sollte man mit Kundenzufriedenheit. Viele sind “zufrieden” weil sie einen geringen Beitrag zahlen, gerade junge Menschen, aber noch keinen Leistungsfall hatten. Da trennt sich nach unserer Erfahrung die Spreu vom Weizen, denn die Erreichbarkeit und Kooperation von Leistungsentscheidern kann elementar sein, wenn im Laufe des Lebens mal ein schwererer Krankheitsfall eintritt. Also lesen Sie gerne Tests zur PKV, beachten aber bitte die Bewertungen kritisch sowie die Gewichtung der Testkriterien. Diese geben oftmals keinen Aufschluss über beispielsweise die Beitragsstabilität. Wichtig in Hinblick auf die Pension. Wir haben alle privaten Krankenversicherer für Beamte und Referendare um Vergleichsrechner enthalten.
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Wir würden uns freuen, Sie in einer Online-Beratung oder unseren Räumlichkeiten in Karlsruhe zu begrüßen! Schreiben Sie uns gerne über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an +49 (0)721 358 369










