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private Krankenversicherung für Beamte, Anwärter und Referendare

Private Krankenversicherungen für Beamte, Referendare und Anwärter: Zertifizierte Beratungsleistung: Zertifikat Beratung für Beamte und ÖD. Unabhängiger Versicherungsmakler bedeutet wir arbeiten nicht für eine Bank oder Versicherung, sondern für Sie. Deswegen haben Sie bei uns die freie Auswahl und um so mehr Sie uns von Ihren Vorstellungen erzählen, um so besser können wir die besten Tarife für Sie finden.

Hier erklären wir die Grundlagen der privaten Krankenversicherung für Beamte, Anwärter und Referendare, denn leider wir auch hier viel Mist im Internet verbreitet, der mehr zu Unsicherheit führt als zum Ziel. Die Wahl der Krankenversicherung steht mit der Beamtung auf Widerruf ebenso an wie viele andere dringende Themen, von der amtsärztlichen Untersuchung bis zu letzten Urlaubsplänen, bevor es los geht.

Kostenlose und unabhängige Beratung

PKV Testsieger im Vergleich

Gleiche Prämie wie bei Versicherungen direkt

Auch nach dem Abschluss für Sie da

 

Viele machen es sich dann einfach und nehmen die nächstbeste Krankenversicherung, aufgrund von Partys und Veranstaltungen an der pädagogischen Hochschule oftmals die Debeka oder die DBV. Bei der Polizei über die Gewerkschaft ist es oft die Signal Iduna. Davon unabhängig gibt es durchaus auch andere interessante private Krankenversicherungen, die auch viel im Beamtenmarkt genutzt werden, aber eher bei denen die sich damit ausführlich beschäftigen. Eine PKV Beratung für Beamte kann also Sinn machen 😉

Beispielhaft im Vergleich, nicht abschließen:

Honorarberatung Versicherungsmakler neutral unabhängig in Karlsruhe

 

Private Krankenversicherung für Beamte

Die private Krankenversicherung für Beamte ist der grundlegende Absicherungsbaustein. Lange Rede kurzer Sinn, unterschätzt wird neben der Gesundheitsprüfung die meist lapidar abgetan wird und die häufigste Fehlerquelle für Zuschläge und Ausschlüsse ist, dass man eben nicht einfach so nach dem Ref die PKV wechseln oder den Schutz erhöhen kann.

In der Praxis steht oftmals eine geänderte Gesundheitssituation oder schlicht auch eine Gewöhnung an den unter Umständen einfach nur billigen Tarif im Vordergrund, sodass jemand der kaum Leistungen braucht keine Veranlassung hat, die PKV nach der Ausbildung zu wechseln. Was viele nicht beachten ist, dass die PKV nach dem Referendariat oder Anwärterzeit erst die normale Höhe erreicht und PKV-Tarife die in der Ausbildung für Referendare billig sind, nach der Ausbildung mit den Tarifen ohne Nachlass oftmals viel teurer. Aber mehr dazu in unseren Videos.

Haben Sie Fragen oder suchen Sie eine Beratung zur PKV? Dann kontaktieren Sie uns gerne: >Kontaktanfrage< oder 0721 358 369. Wir würden uns freuen, Sie in unseren Räumen oder einer Onlineberatung kennen zu lernen!

 

Die richtige PKV für Beamte sollte so abgeschlossen werden, dass man einmal die Entscheidung trifft und dann ein Leben lang gut und richtig abgesichert ist.

Beamter/Referendar/Anwärter zu sein ist in Deutschland mit einigen Privilegien verbunden. So beteiligt sich zum Beispiel Bund oder Land als Dienstherr an den Krankheitskosten und bezahlt zwischen 50 und 80 Prozent der Krankheitskosten. Der Prozentsatz unterscheidet sich je nach Landesbeihilfeverordnung und ob man Kinder hat oder in welcher Höhe diese bezuschusst werden. Oftmals erhalten Beamte in manchen Bereichen deutlich bessere Leistungen als gesetzlich Krankenversicherte. Durch den Dienstherr ist also ein Teil der Kosten gedeckt. Für den anderen Teil muss sich der Beamte entweder gesetzlich oder besser privat krankenversichern. Es besteht generell eine Pflicht, eine Krankenversicherung zu haben. Ob man also Bundesbeamter ist oder in welchem Land, ist entscheidend für die richtigen Tarife der PKV.

Grundsätzlich hat man als Anwärter, Beamter und Referendar die Auswahl aus 14 privaten Krankenversicherungen mit zusammengerechnet mehr als 70 Bausteinen und Modulen, die sich je nach Anbieter unterscheiden, ebenso wie die Leistungsinhalte. Das soll jetzt nicht komplizierter klingen als es ist, mit den richtigen Hilfsmitteln lässt sich schnell der richtige Tarif finden. Und natürlich der Tarif, der auch nach der Ausbildungszeit günstig bleibt und nicht überdurchschnittlich teuer wird, weil man nicht aufgepasst hat.

 

Nicht aus Karlsruhe oder Landau? Dann gerne ONLINE.

Wir haben schon lange Erfahrung in der Onlineberatung gesammelt, genauer seit 2015. Insgesamt haben wir sehr viele angehende Referendare und Lehramtsanwärter aus allen großen Universitätsstädten die bei bei uns anfragen, bspw. Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg, Freiburg etc. Dementsprechend möchte ich sagen, werden Sie eine Onlineberatung bei uns genießen können, fast besser als eine Beratung bei Ihnen zu Hause (was nicht unser Stil ist) oder bei uns im Büro, und nicht weniger persönlich.

Wir benutzen ein System, das Ihnen erlaubt unseren Monitor zu sehen und dabei direkt Face-to-Face mit uns zu sprechen. Sie benötigen lediglich

✔ PC, Tablet oder Handy mit Internet

✔ Mikrofon

✔ Kamera (optional)

✔ keine Installation

Mit der Terminbestätigung erhalten Sie von uns einen Link, mit dem Sie sich dann einfach einloggen können und schon geht es los. Sie sehen alles was wir sehen, wir können uns gemeinsam Unterlagen anschauen oder in neutrale Vergleichsrechner schauen und Preise- und Leistungen vergleichen

✔ Es ist keine Installation notwendig

✔ Sie kommen auf unseren Rechner, nicht wir auf Ihren

Glauben Sie mir, so macht unabhängige Beratung für PKV online Ihnen genau so viel Spaß wie uns. Mehr zur Onlineberatung hier.


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Beratung?

Versicherungsanfrage stellen Krankenversicherung Beamte und Referendare


Grundsätzlich kann für Beamte mit Beihilfeanspruch durch eine Restkostenversicherung bei einer privaten Krankenversicherung der bestmögliche Leistungsumfang und Schutz für den Beamten gewählt werden. Lediglich die große Auswahl an Tarifen mit unterschiedlichen Preisen und Leistungen führen immer zu der Frage:

  • Was brauche ich denn und was ist gut für mich?

Nicht nur die unterschiedlichen Beihilfeverordnungen für Bundes- oder Landesbeamte unterscheiden sich, auch die Krankenversicherungen und deren Tarife, manche bieten sogar bis zu 3 verschiedene Varianten an.

Tatsächlich ist es ganz maßgeblich, in welchem Bundesland oder ob man beim Bund beamtet wird, denn je nachdem machen manche Tarife mehr Sinn als andere. Das liegt im Wesentlichen an den Beihilfeeinschränkungen. Details siehe unten. Diese kann nicht jede PKV gleich gut ergänzen/auffangen.

So funktioniert der Beratungsablauf der privaten Krankenversicherung:

>unabhängige Beratung zur PKV genauer erklärt <

Anonyme Voranfrage für private Krankenversicherung, PKV Beamte und Referendare

Versicherungsberatung PKV Beamte

Aber nun mehr zu den Details:

Das Wichtigste zur Übersicht

  • Beihilfe ist Ihr Zuschuss vom Dienstherrn und unterscheidet sich je nach Dienstherr (Bund/Länder)
  • Wer nicht krank ist, kann Geld zurück bekommen
  • Schnellere und Bessere medizinische Versorgung
  • In 90% aller Fälle günstiger als die GKV
  • Private Krankenversicherung für Beamte auch im Alter bezahlbar

Mehrwerte und Ablauf unserer Beratung

Kosten der PKV für Beamte, Anwärter und Referendare

Beamte, Lehramtsanwärter und Referendare haben die Wahl der Krankenversicherung, das bedeutet Sie können wählen zwischen Krankenkasse (GKV) und privater Krankenversicherung für Beamte (PKV). Aufgrund des Beihilfeanspruchs durch den Dienstherren wie oben beschreiben ist die private Krankenversicherung (PKV) meist die bessere Wahl, sowohl von den Leistungen als auch von den Beiträgen her.

Das betrifft in der Regel Beamte und Anwärter aus Lehramt, Jura, Richter auf Probe, Finanzamt und Verwaltung sowie anderen Ämtern und Behörden. Polizeibeamte, Zoll, Justiz und Bundeswehr sind je nach dem Beihilfeberechtigt oder haben freie Heilfürsorge bis zur Pension und brauchen bis dahin eine kleine oder große Anwartschaft.

In der PKV benötigt der Beamte schließlich nur eine Restkostenversicherung für den Prozentsatz, den die Beihilfe nicht abdeckt. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es das nicht, es wird der volle Beitragssatz auf das gesamte Einkommen (ohne Zuschuss wie bei Arbeitnehmern) berechnet. Es kommt quasi zu einer Überversicherung.

Welche grundlegenden Unterschiede bestehen, worauf Sie achten müssen, wie sich Tarife am besten vergleichen lassen und Sie sich gut auf ein Beratungsgespräch vorbereiten, haben wir Ihnen auf den folgenden Seiten zusammengefasst.

Ergänzend wer mag:

Beihilfesätze der verschiedenen Dienstherren

Stand 20.11.2019 – Gültig für Beamte, Referendare, Anwärter (bspw- Lehramt, Jura, Richter auf Probe, Hochschule, Ämter und Behörden)

Bundesland ambulanter Beihilfeanspruch stationärer Beihilfeanspruch
Regelleistungen Wahlleistungen
Bund, Bayern, Baden-Württemberg¹, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Beihilfeberechtigter
50% (50%)
50% (50%)
50% (50%)
Beihilfeberechtigter mit 2 oder mehr Kindern
70% (50%)
70% (50%)
70% (50%)
Ehegatte
70% (50%)
70% (50%)
70% (50%)
Versorgungsempfänger
70% (50%)
70% (50%)
70% (50%)
Kind
80% (80%)
80% (80%)
80% (80%)
Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Saarland, Schleswig-Holstein Beihilfeberechtigter
50%
50%
keine
Beihilfeberechtigter mit 2 oder mehr Kindern
70%
70%
keine
Ehegatte
70%
70%
keine
Versorgungsempfänger
70%
70%
keine
Kind
80%
80%
keine
Hessen Beihilfeberechtigter, ledig
50%
65%
65%
Beihilfeberechtigter, verheiratet/verwitwet
55%
70%
70%
Bremen Beihilfeberechtigter, ledig
50%
65%
65%
Beihilfeberechtigter, verheiratet/verwitwet
55%
70%
70%

¹ bei erstmaligem Beihilfeanspruch nach dem 01.01.2013 gelten die in Klammern stehenden Sätze

Hessen und Bremen:

  • die 5%ige Erhöhung der Sätze gilt nicht, wenn der Ehegatte beihilfeberechtigt oder pflichtversichert ist oder über der Einkommensgrenze verdient
  • für jedes berücksichtigungsfähige Kind erhöht sich der Bemessungssatz um 5% bis maximal 70%
  • der Bemessungssatz erhöht sich um 10% für Versorgungsempfänger
  • für stationäre Leistungen erhöht sich der ambulante Bemessungssatz um 15% bis maximal 85% (nur Hessen)
  • für berücksichtigungsfähige Angehörige gelten dieselben Sätze

Hamburg:

  • Wahl zwischen „klassischer“ Beihilfe und „Pauschal-Beihilfe“ (= Beitragszuschuss zum Versicherungsbeitrag)
  • Pauschal-Beihilfe in Höhe von 50% des nachgewiesenen KV-Beitrags je Person egal ob GKV oder PKV vollversichert
  • Max. Zuschuss in Höhe von 50% des KV-Beitrags im Basistarif bei PKV
  • Entscheidung ist unwiderruflich, d.h. für die Dauer der Verbeamtung
  • Pauschal-Beihilfe gibt es nicht zur Pflegepflichtversicherung ( hier besteht unverändert Beihilfeanspruch)
Sonderfall Polizeibeamte, Zoll, Bundespolizei, Justiz und Soldaten

Stand 20.11.2019 – Gültig für Soldaten und Polizeibeamte sowie Polizeianwärter

Bundesland während der Ausbildung nach der Ausbildung Wahlleistungen (Zweibettzimmer, Privatarzt) täglicher Abzug bei Aufenthalt im Zweibettzimmer während der freien Heilfürsorge
Bundeswehr freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge ab Besoldungsgruppe A8 nein
Bundespolizei freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge 100% 14,50 €
Baden-Württemberg freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge Bei Zahlung von 22,00 €:
50% (bei bis zu einem Kind) oder 70% (ab zwei Kindern)
nein
Bayern freie Heilfürsorge Beihilfe nein nein
Berlin im einfachen und mittleren Dienst freie Heilfürsorge Beihilfe nein nein
Brandenburg freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge, beihilfeberechtigte Polizei-Beamte können bis 31.12.2019 in die Heilfürsorge wechseln nein nein
Bremen freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge nein nein
Hamburg freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge, wenn ein Eigenanteil von 1,4% vom Grundgehalt vereinbart werden, sonst Beihilfe nein nein
Hessen Beihilfe Beihilfe nein entfällt
Mecklenburg-Vorpommern freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge nein nein
Nordrhein-Westfalen freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge 50% (bei bis zu einem Kind) oder 70% (ab zwei Kinden) Zweibettzimmer: 15,00 € für 30 Tage pro Jahr
Privatarzt: 10,00 € für 30 Tage pro Jahr
Niedersachsen freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge, wenn 1,3% vom Grundgehalt als Eigenanteil vereinbart sind, ansonsten Beihilfe nein nein
Rheinland-Pfalz Beihilfe freie Heilfürsorge, während des Dienstes in der Bereitschaftspolizei, in allen anderen Fällen Beihilfe nein entfällt
Saarland Beihilfe Beihilfe nein entfällt
Sachsen freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge nein nein
Sachsen-Anhalt freie Heilfürsorge freie Heilfürsorge, wenn Besodlungseinbehalt vereinbart wird, sonst Beihilfe nein nein
Schleswig-Holstein freie Heilfürsorge, wenn ein Eigenanteil von 1,4% vom Grundgehalt vereinbart werden, sonst Beihilfe freie Heilfürsorge, wenn ein Eigenanteil von 1,4% vom Grundgehalt vereinbart werden, sonst Beihilfe nein nein
Thüringen freie Heilfürsorge Beihilfe 50% (bei bis zu einem Kind) oder 70% (ab zwei Kinden) ja

Sonderfall Baden-Württemberg: Zusatzbeitrag für Wahleistungen

Die Wahlleistungen im Krankenhaus (Zweibettzimmer – Chefarzt) werden ja prinzipiell durch die Beihilfe und die private Krankenversicherung zu je 50% geteilt. In Baden-Württemberg hat die Beihilfe allerdings entschieden, dass sie die Hälfte zu den Wahlleistungen nur dann trägt, wenn man als Beamter dort den monatlichen Zusatzbeitrag zahlt. Dieser ist jedoch nicht verpflichtend, sodass bei Nichtzahlung des Zusatzbeitrags dieser Punkt durch die Beihilfe nicht abgedeckt wird.

Man kann die Wahlleistungen Alternativ bei der privaten Krankenversicherung (zumindest den meisten, fragen Sie uns gerne) auch aufstocken von 50% auf 100%. Diese Lösung ist meist günstiger, außer es müssen Risikozuschläge berücksichtigt werden. Bei dem Wunsch nachh Aufstocken kann durch die Versicherung eine neue Risikoprüfung verlangt werden.

Kosten der PKV-Beratung für Beamte und Referendare

Die Beratung ist ohne Zusatzkosten, also frei von Honoraren. Um diesem Mythos vorzubeugen, es gibt keine Provisionsbereinigten privaten Krankenversicherungen für Beamte nach aktuellem Stand.

Das bedeutet, egal ob Sie bei eine Vertreter einer Versicherung, auf dem Onlineportal ein Versicherung oder sonst einem Onlineportal alles selbst eingeben und abschließen, die Konditionen sind immer die gleichen, sonst stimmt in der Berechnung oder den gewählten Bausteinen etwas nicht.

Grundsätzlich macht eine Provision die Beratung weder besser noch schlechter. Maßgeblich ist der Berater und dessen Qualität. Und natürlich aus unserer Sicht, ob wir Ihnen wirklich weiterhelfen können und Sie (ggf. bei Vorerkrankungen oder noch so kleinen Dingen aus der Vergangenheit) versichert bekommen. Es ist eine leistungsbezogene Bezahlung.

Wie kann ich sicher sein, dass Sie mir nicht nur das Empfehlen, was die meiste Provision abwirft?

In unserem Beratungsablauf erläutern wir, wie wir mit Ihnen die für Sie geeigneten Tarife finden. Egal ob bei uns im Büro oder in einer Onlineberatung, wir haben dazu unsere Qualitätsstandards. Das bedeutet, unter anderem, wir schalten unseren Monitor für Sie frei und Sie können alles live mitverfolgen, was wir im Vergleichsrechner machen. Und beantworten natürlich selbst die Frage, was Ihnen wichtig ist und was nicht. So finden wir mit Ihnen gemeinsam ganz individuell die geeigneten Tarife und Sie verfolgen die ganze Zeit die Möglichen Ergebnisse. Damit erübrigt sich diese Frage automatisch. Sie erhalten mindestens 3 Angebote.

Diese Versicherungen für Beamte haben wir im Vergleich –> alle Beamtenversicherer! und PKV Testsieger für Beamte

  • ca. 45 Versicherungen, darunter auch
    • Allianz Krankenversicherung,
    • Alte Oldenburger Krankenversicherung
    • ARAG
    • AXA
    • Barmenia
    • Bruderhilfe (PAX Familienfürsorge)
    • Continentale Krankenversicherung
    • Concordia PKV Beamte
    • DBV (AXA) Krankenversicherung
    • Debeka Krankenversicherung
    • DKV Krankenversicherung
    • Hallesche
    • Hanse Merkur
    • HUK
    • Münchner Verein
    • R+V Krankenversicherung
    • SDK
    • Signal Iduna Krankenversicherung
    • Union Krankenversicherung
    • Versicherungskammer Bayern
    • und viele mehr

Wichtig zu wissen ist, dass die Versicherungen jeweils nicht nur einen Tarif anbieten, sondern im Gegenteil 2-3 oder sogar ein Baukastenprinzip, dass sich sehr individuell gestalten lässt („Meine Bekannten sind Beamte und günstig bei der xy“). Alttarife („meine Tante ist seit 20 Jahren bei der xx und da sehr zufrieden“) sind dagegen meistens schon geschlossen, sodass man in diese Tarife nicht mehr einsteigen kann als Neu-Beamter.

Bitte beachten Sie, dass man je nach Gesundheitsverlauf eine anonyme Voranfrage bei einem oder mehreren Versicherungen stellen sollte, was wir als unabhängige Versicherungsmakler für private Krankenversicherung machen dürfen. Der Mythos von mehreren Anträgen gleichzeitig ist nichts als ein Mythos, der sich im Zweifel rächen kann durch Vertragsrücktritte durch Versicherer. Unsere Anfragen bei Versicherungen werden mit Chiffre durchgeführt sodass nur Sie und wir wissen, welche Person sich hinter den Gesundheitsangaben verbirgt.

Im Vergleich an sich haben wir natürlich alle Testsieger im Vergleich, aber auch alle anderen Anbieter für Beamte. So sieht man auch gut die unterschiedlichen Facetten und kann abwägen, welchen Tarif man selbst wählen möchte. Hinsichtlich Preis und Leistung.

Erfahrungen PKV Beamte

Die Erfahrungen mit der PKV für Beamte sind unterschiedlich. Manche Versicherungen sind die üblichen Verdächtigen; Debeka, DBV, Barmenia werden oft gewählt. Allerdings spielen natürlich auch Angebote der Concordia, Alte Oldenburger und R+V eine große Rolle, gerade was ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis betrifft. Vorsichtig sein sollte man mit Kundenzufriedenheit. Viele sind „zufrieden“ weil sie einen geringen Beitrag zahlen, gerade junge Menschen, aber noch keinen Leistungsfall hatten. Da trennt sich nach unserer Erfahrung die Spreu vom Weizen, denn die Erreichbarkeit und Kooperation von Leistungsentscheidern kann elementar sein, wenn im Laufe des Lebens mal ein schwererer Krankheitsfall eintritt. Also lesen Sie gerne Tests zur PKV, beachten aber bitte die Bewertungen kritisch sowie die Gewichtung der Testkriterien. Diese geben oftmals keinen Aufschluss über beispielsweise die Beitragsstabilität. Wichtig in Hinblick auf die Pension.