Vorsorgeanalyse: der ehrliche Vergleich

ETF-Depot oder ETF-Rentenversicherung: Welche Lösung passt wirklich zu Ihnen?

Zwischen einer teuren und einer günstigen Lösung liegen bei 250 Euro im Monat über 30 Jahre rund 62.000 Euro. Nicht wegen der Rendite. Wegen der Kosten. Wir rechnen Ihnen beide Wege mit Ihren Zahlen durch.

✔ 0 € Beratung  ✔ Festgehalt statt Provision  ✔ 45+ Versicherer im Vergleich  ✔ Seit 1983
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Berater auf Festgehalt
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Die Frage ist falsch gestellt

„Was ist besser, Depot oder Rentenversicherung?“ Diese Frage bekommen wir jede Woche. Und sie ist ungefähr so sinnvoll wie die Frage, ob ein Akkuschrauber besser ist als eine Säge. Kommt drauf an, was Sie bauen wollen.

Beides sind Werkzeuge. Beide können in denselben ETF investieren. Der Unterschied steckt nicht im Motor, sondern im Gehäuse drumherum: im Zugriff, in den Kosten und in der Steuer. Vier Dinge entscheiden, welches Gehäuse zu Ihnen passt.

Ihr Ziel: Wie viel brauchen Sie später, und ab wann?
Ihre Flexibilität: Wollen Sie jederzeit ans Geld, oder stört Sie eine Bindung nicht?
Ihre Steuer: Wie hoch ist Ihr persönlicher Satz heute und voraussichtlich im Ruhestand?
Ihre Disziplin: Halten Sie einen Sparplan 30 Jahre durch, auch wenn die Kurse mal 40 Prozent nachgeben?

Diese vier Punkte entscheiden. Nicht die Stimmung im Forum, nicht der Vergleichsrechner, der nach drei Klicks ein Ergebnis ausspuckt, und schon gar nicht die Hochglanzbroschüre eines Anbieters.

Der Vergleich in Klartext

ETF-Depot

Flexibilitätsehr hoch
Kosten (typisch)0,1 bis 0,3 % pro Jahr
Zugriffjederzeit
Fondsauswahlalle ETFs
SteuerAbgeltungssteuer 25 %, 30 % Teilfreistellung
Umschichtenlöst Steuer aus
Auszahlungfrei gestaltbar
Passt zuSelbstdisziplinierten

ETF-Rentenversicherung

Flexibilitätmittel
Kosten (typisch)0,5 bis 2,0 % pro Jahr
Zugriffeingeschränkt
FondsauswahlPalette des Versicherers
Steuer12/62-Regel, halber Ertrag
Umschichtensteuerfrei
AuszahlungRente oder Kapital
Passt zuStruktursuchenden

Lesen Sie die beiden Spalten noch einmal nebeneinander. Das Depot gewinnt bei Kosten und Zugriff, die Police bei Steuer und Struktur. Wer beides vergleicht, vergleicht am Ende nur eine einzige Zahl: Was bleibt nach Kosten und nach Steuer übrig? Genau die rechnen wir in der Vorsorgeanalyse aus.

Effektivkosten: die eine Zahl, auf die Sie schauen müssen

Effektivkosten fassen Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten in einem Prozentsatz zusammen. Unter 0,8 Prozent ist günstig. Über 1,5 Prozent ist teuer. Bei 2 Prozent knabbern die Kosten über 30 Jahre fast ein Drittel Ihres Endkapitals weg. Die Zahl steht im Produktinformationsblatt, meist auf Seite zwei, meist klein. Suchen Sie sie. Wenn Ihnen jemand eine Police vorlegt und die Effektivkosten nicht auf Anhieb nennen kann, wissen Sie genug. Wie sich diese Kosten im Detail zusammensetzen, haben wir in unserem Beitrag zu Fondspolicen mit minimalen Kosten aufgeschlüsselt.

Ein Rechenbeispiel, das Sie so selten sehen

Nehmen wir Frau M., 35, Angestellte. Sie legt 250 Euro im Monat zurück, 30 Jahre lang, in denselben weltweiten Aktien-ETF. Drei Varianten, gleicher Fonds, gleiche Annahme für die Bruttorendite: 6 Prozent pro Jahr. Der einzige Unterschied sind die Kosten des Gehäuses.

250 € monatlich, 30 Jahre, Annahme 6 % Bruttorendite p. a.
VarianteKosten p. a.Rendite nach KostenKapital nach 30 Jahren
ETF-Depot0,2 %5,8 %rund 242.900 €
Günstige ETF-Police0,7 %5,3 %rund 221.000 €
Teure ETF-Police1,8 %4,2 %rund 180.500 €
Abstand günstige zu teurer Police1,1 %rund 40.500 € weniger, bei identischem Fonds

Eingezahlt hat Frau M. in allen drei Fällen exakt 90.000 Euro. Und jetzt kommt der Teil, den die Verkäufer gern überspringen: Zwischen Depot und günstiger Police liegen etwa 22.000 Euro. Diese Lücke muss der Steuervorteil der Police erst einmal aufholen, dann wird es spannend. Zwischen Depot und teurer Police liegen dagegen rund 62.000 Euro, und die holt kein Steuervorteil dieser Welt zurück.

Deshalb lautet unsere Position nach mehr als 40 Jahren Beratung: Eine ETF-Rentenversicherung kann eine hervorragende Lösung sein. Eine teure ETF-Rentenversicherung ist immer die schlechtere Lösung. Der Unterschied liegt in einer Nachkommastelle.

Wichtiger Hinweis zu diesem Beispiel: Die 6 Prozent sind eine Modellannahme zur Veranschaulichung des Kosteneffekts, keine Prognose und erst recht keine Zusage. Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keinen Rückschluss auf die Zukunft zu. Fondsgebundene Anlagen unterliegen Kursschwankungen, der Wert kann auch deutlich fallen, Verluste bis hin zum Verlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Bei Rentenversicherungen können sich zudem steuerliche Rahmenbedingungen ändern. Die Zahlen sind gerundet und berücksichtigen keine individuelle Besteuerung.

Für wen passt was? Drei Fälle aus unserer Praxis

„Ich will flexibel bleiben“

Softwareentwickler, 32, gut verdienend, liebäugelt mit einem Sabbatical und vielleicht zwei Jahren im Ausland.

Unsere Empfehlung: Depot als Hauptbaustein, dazu eine bAV mit Arbeitgeberzuschuss.

„Ich will eine planbare Rente“

Angestellte, 40, hoher Steuersatz, will sich nicht ständig kümmern und später einen festen Betrag auf dem Konto sehen.

Unsere Empfehlung: fondsgebundene Rentenversicherung mit niedrigen Effektivkosten, Depot als Ergänzung.

„Ich will beides“

Freiberuflerin, 35, schwankende Einkünfte, braucht Luft nach unten und trotzdem eine feste Basis.

Unsere Empfehlung: Depot als flexibler Kern, dazu ein kleiner Struktur-Baustein. Mehr dazu: Altersvorsorge für Selbstständige.

Das sind Beispiele, keine Blaupausen

Jede Situation ist anders. Bevor wir irgendetwas empfehlen, brauchen wir Ihre Zahlen: Einkommen, Steuersatz, bestehende Verträge, Zeithorizont. Erst dann rechnen wir. Auf Festgehalt-Basis, ohne Provisionsinteresse und ohne Mehrkosten gegenüber einem Direktabschluss. Falls Sie erst einmal wissen wollen, wie groß Ihre Lücke überhaupt ist: Rentenlücke berechnen.

Steuervorteil gegen Kosten: wann sich der Versicherungsmantel lohnt

Der häufigste Irrtum in unseren Beratungsgesprächen: „Die Rentenversicherung hat doch den Steuervorteil, also ist sie besser.“ In den meisten Fällen ist das schlicht falsch gerechnet.

Was der Steuervorteil ist: Ab 62 Jahren und nach mindestens 12 Jahren Laufzeit wird bei Kapitalauszahlung nur die Hälfte des Ertrags mit Ihrem persönlichen Satz besteuert, die sogenannte 12/62-Regel. Bei Fondspolicen kommt noch eine Teilfreistellung von 15 Prozent dazu. Wer im Ruhestand einen hohen Steuersatz hat, spart hier spürbar.

Was dagegen steht: Das Depot ist steuerlich auch nicht nackt. 30 Prozent Teilfreistellung bei Aktienfonds, der Sparerpauschbetrag jedes Jahr, und wer clever entnimmt, verteilt die Gewinne über mehrere Jahre. Der Steuervorteil der Police ist also kleiner, als er auf dem Verkaufsblatt aussieht. Und er muss zuerst die höheren Kosten ausgleichen, bevor auch nur ein Euro Vorteil bei Ihnen ankommt.

Unsere Faustformel: Effektivkosten unter 0,8 Prozent, hoher persönlicher Steuersatz und mindestens 20 Jahre Laufzeit sprechen für den Versicherungsmantel. Effektivkosten über 1,2 Prozent bei normalem Steuersatz sprechen fast immer für das Depot. Dazwischen wird gerechnet, nicht geglaubt.

Ein Nebeneffekt, den viele übersehen: In der Police können Sie umschichten, ohne dass der Fiskus mitverdient. Wer seinen Anlagemix über 30 Jahre mehrfach anpasst, holt darüber einen Teil der Kostendifferenz wieder herein. Welche Fonds wir dafür einsetzen, zeigen wir offen in unserem Fondsportfolio.

Im Video erklärt: Rendite, Steuervorteil und Sicherheit kombinieren

Wenn Sie das Thema lieber erklärt bekommen statt zu lesen: In 5:26 Minuten geht Bernd Krause durch, wie der Versicherungsmantel funktioniert und an welchen Stellen er seinen Vorteil tatsächlich ausspielt.

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Mehr Informationen

Das Video stammt aus 2021. Die 12/62-Regel und die Kostenlogik gelten unverändert, einzelne Tarife und Konditionen haben sich seitdem bewegt. Welche Anbieter heute vorn liegen, sagen wir Ihnen im Gespräch. Weitere Videos finden Sie in unserer Playlist zu Geldanlage und Rentenversicherung.

Warum Sie das bei uns ehrlich gerechnet bekommen

Festgehalt statt Provision

Unsere Berater bekommen ein festes Gehalt. Ob Sie ein Depot eröffnen, eine Police abschließen oder gar nichts tun, ändert am Monatsende nichts. Genau deshalb können wir Ihnen auch sagen: Lassen Sie es.

45+ Versicherer im Vergleich

Bei Altersvorsorge vergleichen wir die Tarife von über 45 Gesellschaften, inklusive Nettotarifen ohne Abschlusskosten, die Sie als Privatkunde nirgends allein bekommen.

0 € Beratungskosten

Keine Honorarrechnung, keine versteckten Gebühren. Die Courtage zahlt der Versicherer, Ihr Beitrag bleibt derselbe wie beim Direktabschluss.

Ärztehausprinzip

Jeder Berater bei uns ist Spezialist für ein Gebiet. Bei Altersvorsorge sitzt kein Generalist vor Ihnen, der nebenbei auch Kfz macht.

Was unsere Mandanten sagen

Ich dachte, die ETF-Rentenversicherung ist wegen der Steuer automatisch besser. In der Analyse kam heraus: Depot und bAV sind für mich günstiger. Das hätte ich allein nie herausgefunden.
Michael W. Softwareentwickler, 37, Vorsorgeanalyse
Endlich jemand, der ehrlich sagt: Ihre alte Police mit hohem Garantiezins ist wertvoll, nicht kündigen. Das hatte mir vorher kein Berater gesagt.
Dr. Christine H. Ärztin, 48, Vertragscheck

Unsere öffentlichen Bewertungen finden Sie auf ProvenExpert, bei Google und auf Trustpilot: 4,89 von 5 bei 832+ Bewertungen.

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Vorsorgeanalyse anfragen: beide Varianten durchgerechnet

Sie bekommen keine Empfehlung aus dem Bauch, sondern eine Rechnung: Effektivkosten, Steuereffekt, Flexibilität, Rentenfaktor. Und danach eine klare Aussage, welcher Weg bei Ihnen mehr übrig lässt.

Beide Varianten durchgerechnet
Effektivkosten und Steuer verglichen
Bestehende Verträge eingeordnet
0 €, unverbindlich, Antwort i. d. R. in 24 Stunden
Tipp: Zum Start brauchen Sie keine Unterlagen. Alter, Sparbetrag und Ziel genügen, den Rest klären wir im Termin.

Unverbindlich. Sie entscheiden danach in Ruhe. Terminvorschlag in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen. Lieber direkt sprechen? 0721 358 369 oder anfrage@fair-ka.de

Häufige Fragen: ETF-Depot und ETF-Rentenversicherung

Was ist der größte Unterschied zwischen Depot und ETF-Rentenversicherung?

Flexibilität gegen Struktur. Das Depot gehört Ihnen, Sie können jederzeit entnehmen, umschichten oder aufstocken. Die ETF-Rentenversicherung liefert einen Rahmen: Steuerlogik nach der 12/62-Regel, einen garantierten Rentenfaktor und auf Wunsch die automatische Verrentung. Dafür kommen Sie während der Laufzeit schlechter ans Geld.

Welche Kosten sind bei Rentenversicherungen wirklich entscheidend?

Die Effektivkosten. Sie fassen Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten in einer Zahl zusammen. Unter 0,8 Prozent gilt als günstig, über 1,5 Prozent als teuer. Zum Vergleich: Ein ETF-Depot kostet typischerweise 0,1 bis 0,3 Prozent im Jahr. Wie sich Abschlusskosten über die Laufzeit auswirken, haben wir in unserem Beitrag zu Abschlusskosten von Rentenversicherungen vorgerechnet.

Was bedeutet Effektivkosten genau?

Effektivkosten zeigen, wie viel Rendite pro Jahr durch Kosten verloren geht, ausgedrückt in Prozent. Ein Beispiel: 6 Prozent Bruttorendite minus 1,5 Prozent Effektivkosten ergeben 4,5 Prozent für Sie. Über 30 Jahre summiert sich dieser Unterschied auf einen fünfstelligen Betrag. Die genannten Renditewerte sind Annahmen zur Veranschaulichung, keine Zusage.

Gibt es Rentenversicherungen ohne Abschlusskosten?

Ja, sogenannte Netto- oder Honorartarife. Die Abschlussprovision entfällt, dafür zahlen Sie ein Honorar. Ob sich das für Sie rechnet, hängt vom Beitrag und der Laufzeit ab. Wir vergleichen beide Wege offen, auch wenn der Nettotarif für uns weniger einträglich ist. Details dazu in unserem Beitrag zu Rentenversicherungen mit Honorartarifen.

Kann ich bei der ETF-Rentenversicherung Fonds wechseln?

Meistens ja, aber nur innerhalb der Fondspalette des Versicherers. Die ist bei manchen Anbietern breit, bei anderen dürftig. Beim Depot haben Sie die volle Auswahl aller börsengehandelten ETFs. Dafür sind Umschichtungen innerhalb der Police steuerfrei, im Depot löst jeder Verkauf Abgeltungssteuer aus.

Wie flexibel ist eine Rentenversicherung wirklich?

Eingeschränkt. Zuzahlungen und Beitragspausen sind je nach Vertrag möglich, Teilentnahmen oft nicht oder nur mit Abschlägen. Beim Depot verkaufen oder kaufen Sie jederzeit Anteile. Genau diesen Punkt sollten Sie vor Abschluss im Bedingungswerk prüfen lassen, nicht danach.

Was passiert bei Beitragsstopp oder Kündigung?

Eine Beitragsfreistellung ist meistens möglich, das Kapital bleibt dann im Vertrag und arbeitet weiter. Bei Kündigung bekommen Sie den Rückkaufswert, der in den ersten Jahren durch die Abschlusskosten deutlich unter Ihren Einzahlungen liegen kann. Beim Depot gibt es solche Stornoverluste nicht. Bevor Sie eine bestehende Police kündigen, lassen Sie sie prüfen. Alte Verträge mit hohem Garantiezins sind oft mehr wert, als sie aussehen.

Wie funktioniert die Auszahlung: Rente oder Kapital?

Bei der Rentenversicherung können Sie meist wählen: lebenslange Rente oder einmalige Kapitalzahlung. Bei der Rente entscheidet der Rentenfaktor, also wie viel monatliche Rente Sie pro 10.000 Euro Kapital erhalten. Auf diese Zahl achten viele zu wenig, obwohl sie am Ende über Ihre Rentenhöhe entscheidet. Beim Depot bauen Sie sich selbst einen Auszahlplan oder entnehmen nach Bedarf.

Ist ein Depot im Alter zu riskant?

Nicht automatisch, aber es will gesteuert werden. Mit einem strukturierten Auszahlplan und einem Puffer von zwei bis drei Jahresentnahmen in Tagesgeld oder kurzlaufenden Anleihen müssen Sie in einer schwachen Börsenphase keine Anteile verkaufen. Das Kursrisiko bleibt trotzdem bestehen, es wird nur planbarer.

Gibt es einen sinnvollen Kombi-Ansatz?

In der Praxis ist die Kombination sogar der häufigste Fall: das Depot für Flexibilität und mittelfristige Ziele, der Versicherungsmantel für die langfristige Basis mit Steuereffekt. In der Vorsorgeanalyse rechnen wir aus, welcher Mix zu Ihrem Profil passt.

Was ist besser bei hohem Einkommen?

Bei hohem Einkommen wirkt der Steuereffekt der Police über die 12/62-Regel stärker, weil der halbierte Ertrag auf einen hohen persönlichen Satz trifft. Das gilt aber nur, solange die Kosten stimmen. Eine Police mit 1,8 Prozent Effektivkosten frisst den Vorteil wieder auf, egal wie hoch Ihr Steuersatz ist.

Was gilt für Selbstständige?

Selbstständige brauchen wegen schwankender Einkünfte meist maximale Flexibilität, das spricht eher fürs Depot. Eine ETF-Rentenversicherung kann ergänzend passen, wenn Beitragspausen unkompliziert möglich sind. Für Selbstständige mit hohem Gewinn kann zusätzlich die Basisrente interessant sein. Mehr dazu auf unserer Seite Altersvorsorge für Selbstständige.

Wie treffe ich die Entscheidung ohne Bauchgefühl?

Mit Zahlen. Wir rechnen beide Varianten auf Ihre Situation durch: Effektivkosten, Steuereffekt, Flexibilität, Rentenfaktor. Danach sehen Sie den Unterschied in Euro und entscheiden selbst. Vorsorgeanalyse anfragen oder anrufen unter 0721 358 369.

Weiter im Vorsorge-Check

Bernd Krause, Geschäftsführer und Vorsorgespezialist beim Fairsicherungsladen in Karlsruhe
Bernd Krause
Geschäftsführer und Vorsorgespezialist beim Fairsicherungsladen, Autor des Finanzplaners für Akademiker. Seine Bachelorarbeit behandelte Anlageformen in privaten Rentenversicherungen. Er führt das 1983 gegründete Haus in zweiter Generation. Mehr über Bernd Krause.

Depot oder Rentenversicherung ist keine Glaubensfrage

Es ist eine Rechnung. Wir stellen sie mit Ihren Zahlen auf, erklären jeden Posten und sagen Ihnen auch dann die Wahrheit, wenn dabei herauskommt, dass Sie gar nichts ändern müssen.

Vorsorgeanalyse anfragen
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Verbraucherschutz ist uns wichtig, deshalb informieren wir zu vielen Themen öffentlich. Vertiefen Sie das Thema in unserer Playlist zu Geldanlage und Rentenversicherung oder stöbern Sie im gesamten YouTube-Kanal.

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