Was bleibt Ihnen, wenn Sie nicht mehr arbeiten können?

4 Schritte – Ihre persönliche Einkommenslücke, konkret und ehrlich berechnet.

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📈 Altersvorsorge
Riester, Rürup, ETF-Sparplan, Lebensversicherung
Versicherungen, Abo, Auto, Sonstiges
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* Näherungswerte Stand 2026. BU: 80% Netto als Absicherungsziel (kein gesetzlicher Anspruch bei BU). DU: BeamtVG-Näherung, Länderregelungen können abweichen. Mindestversorgung 2.000 € Brutto (Bund). Zurechnungszeit pauschal 15 Jahre. Keine Rechts- oder Finanzberatung.

Warum ich den Rechner oben gebaut habe – und was die meisten falsch machen

Seit 2005 berate ich Menschen zu Berufsunfähigkeitsversicherungen. Über 6.000 Beratungsgespräche später kann ich Ihnen sagen: Die häufigste Frage ist nicht „Welcher Tarif ist der beste?“, sondern „Wie hoch soll ich überhaupt versichern?“

Und die häufigste Antwort, die Kunden aus anderen Beratungen mitbringen, ist die sogenannte 80-Prozent-Faustformel. 80 % des Nettoeinkommens – das klingt nach einem konkreten Wert. Ist es aber nicht, wenn man genau hinschaut. Denn die Formel sagt Ihnen, wie viel Sie absichern sollten – nicht, wie viel Sie tatsächlich brauchen. Das ist ein feiner, aber entscheidender Unterschied.

Aus der Praxis: Die Physiotherapeutin, die sich zu wenig versichert hatte

Lisa K., 34, selbstständige Physiotherapeutin aus der Region Karlsruhe. Nettogehalt ca. 2.600 €/Monat. Hatte vor fünf Jahren eine BU-Rente über 1.500 €/Monat abgeschlossen – „weil das so 60 % sind und die Versicherung das empfohlen hat“.

Als wir die tatsächlichen Ausgaben aufschlüsselten: Miete 870 €, Lebensmittel und Haushalt 480 €, PKV 312 €, private Rentenversicherung 180 €. Das sind 1.842 € allein für die Grundversorgung – ohne ein einziges Außer-Haus-Essen, ohne Auto, ohne Urlaub. Die BU-Rente hätte 342 €/Monat nicht gereicht, nur um die laufenden Kosten zu decken. Nach vier Jahren Beiträgen.

Das gute Ende: Wir haben die Rente noch ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht – die Nachversicherungsgarantie im ursprünglichen Tarif hat das erlaubt. Aber nicht jeder hat dieses Glück.

BU ist nicht Erwerbsminderung – ein Unterschied, der über alles entscheidet

Das ist der Punkt, an dem ich in Beratungsgesprächen am häufigsten widerspreche. Viele Menschen denken: „Der Staat zahlt doch etwas, wenn ich nicht mehr arbeiten kann.“ Stimmt – aber nicht wenn Sie berufsunfähig sind.

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente greift erst, wenn Sie weniger als 6 Stunden täglich irgendeine Arbeit ausführen können. Irgendeine. Die Ärztin, die nach einem Bandscheibenvorfall nicht mehr operieren kann, aber noch sechs Stunden am Schreibtisch sitzen könnte – die bekommt keine volle Erwerbsminderungsrente. Der Rechtsanwalt, der nach einem Burnout seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber theoretisch sechs Stunden als Pförtner arbeiten könnte – ebenfalls nicht.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen zahlt, wenn Sie Ihren konkreten Beruf zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben können. Das ist ein fundamental anderes Konzept – und der Grund, warum die private BU keine Luxusversicherung ist, sondern das Grundnetz für alle, die von ihrer Arbeit leben.

Was die durchschnittliche volle Erwerbsminderungsrente 2026 beträgt: rund 988 €/Monat. Das ist der statistische Mittelwert – und das auch nur für diejenigen, die tatsächlich anerkannt werden. Für Selbstständige gilt: Sie zahlen entweder freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung ein oder haben schlicht keinen Anspruch. Die Lücke bei Berufsunfähigkeit entspricht bei vielen Selbstständigen dem vollen Nettoeinkommen.

Dienstunfähigkeit bei Beamten: besser als EMR – aber oft trotzdem nicht gut genug

Für Beamtinnen und Beamte sieht die Rechnung etwas anders aus. Der Staat zahlt tatsächlich mehr als die gesetzliche Rente – nämlich ein Ruhegehalt. Die Formel: 1,79375 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge pro Dienstjahr, mindestens aber 35 % (die sogenannte Mindestversorgung).

Das klingt zunächst beruhigend. Bis man es in Zahlen giesst.

BesoldungsgruppeAktives Netto (ca.)DienstjahreRuhegehalt netto (ca.)Lücke
A 133.360 €8 Jahreca. 1.450 €1.910 €
A 133.360 €15 Jahreca. 1.780 €1.580 €
A 143.650 €10 Jahreca. 1.450 €2.200 €
R 13.850 €12 Jahreca. 1.540 €2.310 €

Annahmen: Ruhegehalt nach BeamtVG-Näherungsformel, Mindestversorgung 2.000 € brutto (ca. 1.450 € netto nach Steuern und PKV-Abzug ca. 250 €/Monat), Zurechnungszeit pauschal 15 Jahre. Brücke zwischen bundesrechtlichem BeamtVG und Landesgesetzen kann abweichen. Stand 2026.

Aus der Praxis: Der Gymnasiallehrer mit der unsichtbaren Lücke

Martin W., 31, Gymnasiallehrer A 13, Lehramt Biologie/Chemie, verbeamtet auf Lebenszeit seit drei Jahren. Aktives Netto ca. 3.200 € (Steuerklasse III, zwei Kinder). Kam zur Beratung mit dem Satz: „Als Beamter ist man doch gut abgesichert, oder?“

Nach der konkreten Berechnung für seinen Fall – drei Dienstjahre, also noch nicht einmal die Fünf-Jahres-Wartezeit für das Ruhegehalt: Im Falle einer Dienstunfähigkeitsfeststellung wäre er aus dem Beamtenverhältnis entlassen worden – ohne Ruhegehalt. Die Lücke hätte in diesem Moment 100 % seines Einkommens betragen.

Heute hat er eine DU-Versicherung mit echter Dienstunfähigkeitsklausel – der Versicherer zahlt, sobald der Dienstherr die Dienstunfähigkeit feststellt, ohne eigene Nachprüfung. Der Beitrag: 61,40 €/Monat.

Die zweite Lücke, die fast niemand auf dem Schirm hat: Ihre Altersvorsorge

Stellen Sie sich vor, Sie werden mit 38 berufsunfähig und Ihre BU-Versicherung zahlt – wie vereinbart – bis zum 67. Lebensjahr. 29 Jahre lang 2.200 €/Monat. Das klingt nach einer sauberen Lösung.

Aber: In diesen 29 Jahren zahlen Sie nichts mehr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Nichts in Ihr ETF-Depot. Nichts in die Riester-Rente. Die private Altersvorsorge, die Sie aufgebaut hatten, läuft zwar weiter – aber sie wächst kaum, weil Sie keinen frischen Beitrag mehr leisten. Wer mit 38 seine Sparrate von 300 €/Monat einstellt, verliert über 29 Jahre bei 5 % Wachstum rund 196.000 € an zukünftigem Kapital.

Das ist die zweite, versteckte Lücke. Und sie fällt erst auf, wenn die BU-Rente mit 67 endet – und die gesetzliche Rente so klein ist, dass sie kaum für die Grundversorgung reicht.

💡 Was das für die richtige BU-Höhe bedeutet: Die 80-Prozent-Regel deckt Ihren laufenden Lebensunterhalt ab – mehr nicht. Wenn Sie Ihre private Altersvorsorge weiterführen möchten (was ich dringend empfehle), brauchen Sie eine BU-Rente, die das einschließt. Oder eine separate Lösung. Das klären wir am besten gemeinsam – auf Festgehalt-Basis, ohne Provisionsdruck.

Akademiker und Versorgungswerk: Warum Sie das nicht ignorieren dürfen

Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, Steuerberater: Sie sind Mitglied in einem berufsständischen Versorgungswerk und zahlen dort anstelle der gesetzlichen Rentenversicherung ein. Das Versorgungswerk bietet auch eine Berufsunfähigkeitsrente – aber mit einem gravierenden Unterschied zur privaten BU.

Das Versorgungswerk zahlt im Regelfall erst bei vollständiger Berufsunfähigkeit, also bei 100 % – nicht bei 50 % wie die private BU-Versicherung. In der Praxis bedeutet das: Ein Chirurg, der nach einem Nervenschaden an der rechten Hand nicht mehr operieren kann, aber noch in der Ambulanz arbeiten oder Gutachten schreiben könnte, erhält vom Versorgungswerk oft nichts. Die Leistungsquote liegt nach unserer Erfahrung unter einem Prozent der Mitglieder.

Wer als Kammerberuf-Mitglied auf das Versorgungswerk als alleinigen BU-Schutz vertraut, ist de facto ohne Absicherung für die wahrscheinlichsten Szenarien – Rückenleiden, Burnout, Krebserkrankung.

Aus der Praxis: Der Internist ohne BU-Schutz

Dr. Stefan M., 41, niedergelassener Internist in einer Gemeinschaftspraxis. Versorgungswerk Rheinland-Pfalz. Jahreseinkommen ca. 148.000 € brutto. Kein privater BU-Vertrag – „das Versorgungswerk reicht doch“.

Als wir den Versorgungswerk-Vertrag prüften: Leistung erst ab 100 % BU. Im häufigsten Szenario – einem Burnout, der ihn daran hindert, volle Sprechstunden zu halten – hätte er nichts bekommen. Die Lücke: rein rechtlich betrachtet sein gesamtes Einkommen.

Ein privater BU-Vertrag war aufgrund seines Alters und einer vorhandenen Rückenvorerkrankung mit Ausschluss abschließbar. Kein perfektes Ergebnis – aber erheblich besser als nichts. Genau dafür gibt es anonyme Risikovoranfragen, die wir regelmäßig für unsere Kunden stellen.

Was die richtige Höhe der BU-Rente wirklich bestimmt

Es gibt keine Universalantwort auf die Frage „Wie viel BU-Rente brauche ich?“ – und jede Faustformel, die das suggeriert, vereinfacht zu stark. Was ich nach 6.000+ Beratungen sagen kann:

Die Mindestabsicherung liegt bei 900 €/Monat – darunter droht bei Bezug von BU-Rente die Grundsicherung. Das sollte die absolute Untergrenze sein, nie der Zielwert.

Der realistische Bedarf ergibt sich aus drei Grössen: Ihren laufenden Ausgaben (Miete oder Kredit, Lebensmittel, Kinder, PKV), dem Anteil, den Sie für Altersvorsorge zurücklegen möchten, und dem, was bereits vorhanden ist – vorhandene BU-Renten, Ersparnisse, mögliche Partnereinkommen. Der Rechner oben hilft Ihnen, diese Zahl konkret zu berechnen.

Die versicherbare Obergrenze liegt bei den meisten Versicherern bei 60 % des Bruttoeinkommens bzw. 80–90 % des Nettos. Akademiker in Kammerberufen haben häufig höhere Grenzen – und teilweise Sondertarife ohne Jahreseinkommensobergrenze. Das prüfen wir individuell.

Bernd Krause, Geschäftsführer Der Fairsicherungsladen

„In meinen Gesprächen fange ich immer mit einer einfachen Frage an: Was kostet Ihr Leben wirklich – und nicht das, was Sie für normal halten? Viele unterschätzen ihre Fixkosten um 30 bis 40 Prozent. Wer das nicht weiß, versichert sich zu wenig. Das ist kein Vorsatz – das ist mangelnde Information.“

Bernd Krause · Geschäftsführer Der Fairsicherungsladen GmbH · Karlsruhe · #besserberaten

Häufige Fragen zur Einkommensabsicherung bei BU und DU

Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung?

Berufsunfähigkeit bedeutet: Sie können Ihren konkreten Beruf zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben – egal ob Sie theoretisch irgendeinen anderen Job machen könnten. Die private BU-Versicherung zahlt in diesem Fall.

Erwerbsminderung ist die gesetzliche Variante und erheblich strenger: Volle Erwerbsminderungsrente gibt es erst, wenn Sie weniger als 3 Stunden täglich irgendeiner Arbeit nachgehen können. Halbe EMR bei 3 bis 6 Stunden. Der Arzt, der nicht mehr operieren kann, aber am Schreibtisch arbeiten könnte, bekommt oft nichts. Das ist der entscheidende Grund für eine private BU.

Wie hoch sollte die BU-Rente bei Beamten sein?

Das hängt von Besoldungsgruppe und Dienstjahren ab. Als Orientierung: Die Differenz zwischen aktivem Nettoeinkommen und dem Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit – wobei das Ruhegehalt nach BeamtVG berechnet wird (1,79375 % × Dienstjahre inkl. Zurechnungszeit × ruhegehaltfähige Bezüge, mindestens aber die Mindestversorgung).

Wichtig: Unter 5 Dienstjahren besteht kein Ruhegehaltsanspruch. Die Lücke entspricht in dieser Phase dem vollen aktiven Nettoeinkommen. Zusätzlich empfehlen wir, die PKV-Kosten im Ruhestand einzurechnen – diese sind auch als Ruhestandsbeamter zu tragen.

Was ist eine echte Dienstunfähigkeitsklausel und warum ist sie wichtig?

Eine echte DU-Klausel bedeutet: Wenn Ihr Dienstherr Sie offiziell als dienstunfähig einstuft und in den Ruhestand versetzt, zahlt der Versicherer ohne eigene Prüfung. Keine eigene Betriebsprüfung, kein Widerspruch.

Eine unechte DU-Klausel hingegen – auch als „einfache Beamtenklausel“ bezeichnet – gibt dem Versicherer das Recht, den Fall trotz Dienstunfähigkeitsbescheid selbst zu prüfen und abzulehnen. Im Ernstfall kann das bedeuten: Dienstherr sagt „dienstunfähig“, Versicherer sagt „zahlen wir nicht“. Achten Sie auf diesen Unterschied – er steckt im Kleingedruckten.

Was passiert mit meiner Altersvorsorge, wenn ich berufsunfähig werde?

Wenn Sie keine spezielle Beitragsbefreiung in Ihrer Rentenversicherung oder Lebensversicherung vereinbart haben, müssen Sie die Beiträge weiterzahlen – oder den Vertrag beitragsfrei stellen und damit das Kapital kaum noch wachsen lassen. Die gesetzliche Rentenversicherung wird in der Zeit der BU nur minimal befüllt.

Es gibt BU-Tarife mit Beitragsbefreiung bei BU (d. h. der Versicherer zahlt Ihren BU-Beitrag weiter) und Kombinationen mit fondsgebundenen Renten. Ob das sinnvoll ist, hängt von Ihrer Gesamtsituation ab – das besprechen wir konkret.

Kann ich die BU-Höhe später noch erhöhen?

Ja – wenn Ihr Vertrag eine Nachversicherungsgarantie enthält. Das erlaubt Ihnen, nach bestimmten Lebensereignissen (Gehaltserhöhung, Heirat, Geburt eines Kindes, Immobilienkauf) die Rente ohne neue Gesundheitsprüfung anzuheben. Wichtig: Diese Garanten unterscheiden sich stark zwischen Tarifen – manche erlauben nur 250 € Erhöhung, andere bis zu 1.500 €. Das prüfen wir beim Abschluss.

Ich habe Vorerkrankungen. Kann ich trotzdem eine BU abschließen?

In vielen Fällen ja – aber nicht immer zu den Standardkonditionen. Möglich sind: Abschluss mit Ausschluss der betreffenden Erkrankung (der Versicherer zahlt nicht bei BU durch diese Diagnose, aber bei allen anderen), Zuschlag auf den Beitrag oder in seltenen Fällen vollständige Ablehnung.

Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: Erst die anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern stellen – ohne namentliche Anfrage, die nicht in der Schufa oder einem Versicherungsregister vermerkt wird. Wir machen das regelmäßig und kennen die Prüfpolitik der einzelnen Anbieter. Nach einer formellen Ablehnung wird es dagegen deutlich schwieriger.

Warum ist die Beratung beim Fairsicherungsladen anders?

Alle Beraterinnen und Berater beim Fairsicherungsladen arbeiten auf Festgehalt. Kein individueller Provisionsanreiz, kein bevorzugter Partnerversicherer, keine Mindestabschlussquote. Das erlaubt uns, den Tarif zu empfehlen, der zu Ihrer Situation passt – und manchmal auch zu sagen: „Ein zusätzlicher Vertrag macht in Ihrem Fall keinen Sinn.“ Seit 1983, über 6.000 BU-Beratungen, 832+ Bewertungen mit 4,89 von 5 Sternen.

Weiterführende Informationen zum Thema BU und DU

Ihre persönliche Einkommenslücke – jetzt berechnen und beraten lassen

Der Rechner oben gibt Ihnen eine fundierte Schätzung. Für die konkrete Tarifempfehlung – mit anonymer Risikovoranfrage, Vergleich über 100+ Versicherer und klarer Positionierung zum Gesundheitsfragebogen – brauchen wir ein Gespräch.

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Festgehalt statt Provision · Seit 1983 · FOCUS Top 300 · 4,89/5 Sterne aus 832+ Bewertungen

Alle Berechnungen sind Näherungswerte auf Basis gesetzlicher Regelungen Stand 2026 (BeamtVG, GRV, VVG) und ersetzen keine individuelle Beratung.