PKV-Kosten für Lehrer: Was Sie vom Referendariat bis zur Pension wirklich zahlen
„Und wird das im Alter nicht unbezahlbar?" Das ist die Frage, die mir Lehrkräfte am häufigsten stellen. Hier sind die Zahlen, Phase für Phase. Mit Teilzeit, Kindern und Ruhestand.
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Sind Sie hier richtig? Diese Seite dreht sich ums Geld: Was die PKV als Lehrkraft in jeder Lebensphase kostet und wovon das abhängt.
- Den Überblick zur PKV für verbeamtete Lehrkräfte finden Sie auf der Seite PKV für Lehrer.
- Sie stehen kurz vor dem Ref? Dann lesen Sie zuerst PKV für Lehramtsanwärter.
- Ihnen liegt ein konkretes Angebot vor? Dann hilft PKV-Angebot für Lehrkräfte prüfen.
Von Bernd Krause, Geschäftsführer und Vorsorgespezialist bei Der Fairsicherungsladen GmbH, Autor von „Der Finanzplaner für Akademiker"
Oft wird prophezeit, die private Krankenversicherung sei im Alter wahnsinnig teuer. Das ist genauso eine Plattitüde wie viele andere Versicherungsmythen. Die eigentlichen Fragen lauten: Teuer im Verhältnis wozu? Und inwiefern?
So steht es in meinem Buch, und an dieser Stelle möchte ich es für Lehrkräfte durchrechnen. Denn Lehrer haben eine Erwerbsbiografie, die anders verläuft als die eines Angestellten: Referendariat mit Ausbildungsbeitrag, Verbeamtung, oft Kinder und Teilzeit, später 70 % Beihilfe im Ruhestand. Jede dieser Phasen verändert Ihren Beitrag. Wer die Phasen kennt, hat keine Angst mehr vor der Zahl.
Was kostet die PKV für Lehrer? Verbeamtete Lehrkräfte versichern nur den Teil ihrer Krankheitskosten, den die Beihilfe nicht trägt, meist 50 %, mit zwei Kindern und im Ruhestand 30 %. Nach unseren Praxiswerten zahlen Referendare unter 38 Jahren meist 90 bis 180 € im Monat, verbeamtete Lehrkräfte ohne oder mit einem Kind 230 bis 450 €. Alter, Gesundheit, Tarif und Bundesland bestimmen, wo genau Sie landen.
1. Was kostet die PKV als Lehrkraft in jeder Phase?
Die folgenden Spannen sind keine Tabellenwerte eines Versicherers. Es sind Praxiswerte aus unseren eigenen Beratungen, für gesunde Lehrkräfte ohne Risikozuschlag, mit einem soliden Beihilfetarif ohne Selbstbeteiligung.
| Phase | Beihilfe | Ihr Tarif versichert | Beitrag pro Monat (Praxiswerte) |
|---|---|---|---|
| Referendariat, unter 38 Jahren | 50 % | 50 % | 90 bis 180 € |
| Verbeamtet auf Probe oder Lebenszeit, ohne oder mit einem Kind, auch Einstieg ab 38 | 50 % | 50 % | 230 bis 450 € |
| Mit zwei oder mehr Kindern | 70 % | 30 % | 210 bis 340 € für Sie selbst, Kinder kommen mit eigenem, kleinem Beitrag dazu |
| Ruhestand | 70 % | 30 % | Abhängig von Tarifverlauf und Entlastungsbausteinen, dazu weiter unten |
Praxiswerte aus PKV-Beratungen des Fairsicherungsladens. Ohne Risikozuschläge. Ihr konkreter Beitrag hängt von Eintrittsalter, Gesundheit, Tarif und Bundesland ab.
Die Spannen sind breit, und das hat einen Grund. Zwischen dem schlankesten und dem komfortabelsten Beihilfetarif liegen schnell 150 € im Monat. Dazu kommt das Eintrittsalter. Wer mit 27 einsteigt, zahlt Jahrzehnte weniger als jemand, der mit 41 nach langer Anstellung verbeamtet wird. Deshalb ist die Frage „Was kostet die PKV für Lehrer?" ohne Ihr Alter und Ihre Wünsche ungefähr so präzise wie „Was kostet ein Auto?"
2. Warum steigt der Beitrag nach dem Referendariat?
Weil er im Referendariat künstlich niedrig war. Für Beamte ist die PKV gerade in der Ausbildung als Anwärter oder Referendar rabattiert. Nach der Ausbildung fallen die Rabatte weg, und je nach Anbieter werden die Tarife dann sogar überproportional teurer.
Das ist normal und kein Grund zur Panik. Ärgerlich wird es nur, wenn der Sprung größer ausfällt als nötig, weil der Ausbildungstarif nach dem billigsten Einstieg ausgesucht wurde. Ein Ausbildungstarif, der im Ref 20 € günstiger ist, aber danach in einen Beihilfetarif mündet, der 40 € mehr kostet, ist kein Schnäppchen. Er ist eine Rechnung, die man erst nach zwei Jahren aufmacht.
Den Beitrag im Referendariat zahlen Sie zwei Jahre. Den danach vierzig.
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Mehr InformationenGünstig starten, teuer enden? Was vor der Verbeamtung zu beachten ist.
3. PKV gegen GKV: Wie sieht die Rechnung in Vollzeit und Teilzeit aus?
Als Beamter zahlen Sie in der gesetzlichen Kasse den vollen Beitrag allein, denn einen Arbeitgeberanteil gibt es nicht. Ausnahme ist die pauschale Beihilfe in den Ländern, die sie anbieten. Die PKV dagegen kostet einen festen Beitrag, egal wie viel Sie verdienen. Das macht die Teilzeit spannend, und Teilzeit ist im Lehrerberuf eher die Regel als die Ausnahme.
| Beispiel: Lehrerin, 5.000 € Bruttobezüge in Vollzeit | Vollzeit | Teilzeit 50 % |
|---|---|---|
| Bezüge | 5.000 € | 2.500 € |
| GKV freiwillig, 14,0 % plus 2,9 % Zusatzbeitrag | 845,00 € | 422,50 € |
| PKV-Beihilfetarif, angenommen | 320,00 € | 320,00 € |
| PKV-Beitrag in Prozent der Bezüge | 6,4 % | 12,8 % |
| Vorteil PKV pro Monat | 525,00 € | 102,50 € |
Eigene Beispielrechnung ohne Pflegeversicherung und ohne pauschale Beihilfe. Der PKV-Beitrag ist ein angenommener Wert aus der Mitte unserer Praxisspanne.
Sehen Sie, was passiert? In der GKV halbiert sich der Beitrag mit der Teilzeit, in der PKV nicht. Der Vorsprung der PKV schrumpft also deutlich, bleibt in diesem Beispiel aber bestehen. Wer dauerhaft mit sehr niedrigem Stundendeputat plant und mehrere Familienmitglieder beitragsfrei mitversichern könnte, sollte die Rechnung deshalb einmal ernsthaft machen. Für alle anderen gilt, was ich in meinem Buch geschrieben habe: Beamte zahlen in der PKV mit Beihilfe ungefähr halb so viel wie in der gesetzlichen Kasse.
Was in der Elternzeit mit Beitrag und Beihilfe passiert, steht auf der Seite PKV-Beiträge in Mutterschutz und Elternzeit. Und was beim Wiedereinstieg in Teilzeit gilt, auf der Seite Teilzeit nach der Elternzeit.
Sie planen Teilzeit oder Elternzeit und wollen wissen, was das für Ihren Beitrag bedeutet? Wir rechnen Ihr Szenario durch.
E-Mail-Anfrage stellen4. Was treibt Ihren Beitrag und was nicht?
Ihr Eintrittsalter ist der größte Hebel. Der Beitrag wird so kalkuliert, dass er über die ganze Vertragslaufzeit reicht. Wer jung einsteigt, verteilt die Kosten auf mehr Jahre. Ein Jahr Aufschub kostet deshalb nicht ein Jahr Beitrag, sondern einen etwas höheren Beitrag für immer.
Dann Ihre Gesundheit. Ein Risikozuschlag trifft bei Beamten nur den Restkostentarif und fällt deshalb in Euro oft kleiner aus, als der Prozentsatz vermuten lässt. Wie unterschiedlich Versicherer dabei rechnen, zeigt unsere Seite zur Risikovoranfrage für Beamte.
Drittens der Leistungsumfang: Einbett- oder Zweibettzimmer, Chefarzt, Zahnersatz, Brillen, Heilmittel. Und hier kommt Ihr Bundesland ins Spiel. Was die Beihilfe in Ihrem Land nur begrenzt erstattet, muss der Tarif auffangen. In Baden-Württemberg etwa gibt es Wahlleistungen im Krankenhaus über die Beihilfe nur gegen einen monatlichen Abzug von 22 €, Details in der Erklärung zum Zusatzbeitrag in Baden-Württemberg.
Zwei Posten sehen viele auf ihrer Abrechnung und wundern sich. Der eine ist der gesetzliche Beitragszuschlag von 10 %, den jeder Neuversicherte zwischen 21 und 60 zahlt. Er wird angespart und ab 65 eingesetzt, um Ihren Beitrag im Alter zu senken. Der andere ist die private Pflegepflichtversicherung, die bei Beamten ebenfalls nur den Teil oberhalb der Beihilfe abdeckt.
Was Ihren Beitrag dagegen nicht treibt: Ihre eigenen Arztbesuche nach Vertragsbeginn. Beiträge werden für alle Versicherten eines Tarifs gemeinsam angepasst. Es gibt keine persönliche Beitragssteigerung, weil Sie krank geworden sind.
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Mehr InformationenBernd Krause erklärt, warum Ihr Beitrag nicht wegen Ihrer eigenen Krankheiten steigt.
5. Kinder: Wann sinkt Ihr Beitrag und wann steigt er wieder?
Hier wird es für Lehrerfamilien richtig interessant. Ihre Kinder sind über die Beihilfe zu 80 % abgesichert, ein Kindertarif muss also nur 20 % abdecken und kostet entsprechend wenig. Gleichzeitig steigt in den meisten Ländern Ihr eigener Beihilfesatz auf 70 %, sobald Sie zwei oder mehr berücksichtigungsfähige Kinder haben. Ihr eigener Beitrag sinkt dann, weil Ihr Tarif nur noch 30 % versichern muss.
Klingt gut, hat aber eine zweite Hälfte. Wenn die Kinder aus der Berücksichtigung fallen, meist mit Ende der Ausbildung und spätestens mit 25, fällt Ihr Satz zurück auf 50 %. Dann muss Ihr Tarif wieder aufstocken, und zwar ohne neue Gesundheitsprüfung. Ob Ihr Vertrag das sauber regelt, entscheidet sich bei Vertragsschluss, nicht 20 Jahre später.
Beide Eltern verbeamtet? Dann werden die Kinder nur bei einem Elternteil berücksichtigt. Bei wem, hat Einfluss darauf, wer von Ihnen beiden auf 70 % kommt. Das stimmen wir in der Beratung immer für beide Verträge gemeinsam ab.
Wie die Kinder selbst am besten versichert werden, steht auf unserer Seite PKV für Beamtenfamilien.
6. Beitragsanpassungen und Ruhestand: Wird es im Alter unbezahlbar?
Ja, die Beiträge in der PKV steigen mit der Zeit, allein schon durch die Inflation und den medizinischen Fortschritt. Das gilt in der GKV übrigens genauso, dort steigt es über Beitragssatz und Zusatzbeitrag. Steigen wird es also so oder so. Spannend ist, ob Ihr Tarif vernünftig kalkuliert ist. Gute, solide kalkulierte Tarife steigen weniger stark als die Beiträge zur gesetzlichen Kasse.
Für Lehrkräfte kommen im Ruhestand drei Dinge zusammen, die den Beitrag dämpfen:
- Ihr Beihilfesatz steigt auf 70 %, Ihr Tarif muss nur noch 30 % abdecken.
- Der gesetzliche Zuschlag, den Sie seit Jahrzehnten ansparen, wird ab 65 zur Senkung eingesetzt.
- Die Alterungsrückstellungen, die Ihr Tarif von Anfang an bildet, federn die Kosten des Alters ab.
Wer mehr Sicherheit will, kann zusätzlich einen Beitragsentlastungstarif vereinbaren. Und wenn es irgendwann doch zu teuer wird, gibt es das Recht auf einen Tarifwechsel innerhalb des Versicherers, ohne dass Ihre Rückstellungen verloren gehen. Wie das funktioniert, lesen Sie auf den Seiten zu den Altersrückstellungen in der PKV und zur Beitragsentwicklung von PKV und GKV.
7. Sparen, ohne an der falschen Stelle zu sparen
Der Tarif sollte weder zu billig noch zu teuer sein. Dazwischen liegt ein mittlerer Korridor mit den ausgewogenen und beitragsstabilen Tarifen. Wer dort landet, muss später selten nachbessern.
Wo Sie bedenkenlos sparen können: bei der Beitragsrückerstattung, die viele Tarife zahlen, wenn Sie ein Jahr keine Rechnung einreichen. Kleine Rechnungen selbst zu tragen kann sich dann lohnen, das rechnen wir im Einzelfall durch. Wo Sie nicht sparen sollten: bei der Selbstbeteiligung. Beamte sollten keine haben, sie spart beim ohnehin niedrigen Beitrag kaum etwas. Und bei geschlossenen Hilfsmittelkatalogen, die nach 20 Jahren medizinischem Fortschritt plötzlich Lücken haben.
Und wenn Sie schon länger versichert sind und der Beitrag drückt? Dann lohnt ein Blick auf den Tarifwechsel beim eigenen Versicherer. Ein Kunde aus Karlsruhe hat uns nach so einer Prüfung geschrieben, dass er jetzt fast 50 € im Monat spart, bei sehr geringen Einschränkungen. Mehr dazu auf der Seite Bin ich zu teuer versichert?
So rechnen wir Ihre PKV als Lehrkraft
- Ihre Phasen festlegen. Ref, Verbeamtung, Familienplanung, mögliche Teilzeit, Bundesland. Online per Bildschirmfreigabe oder in Karlsruhe und Landau.
- Rückwärts vergleichen. Erst der Beitrag nach der Ausbildung, dann der Einstieg. Anbieterübergreifend, mit der Beitragsentwicklung der letzten Jahre.
- Gesundheit klären. Wenn etwas anzugeben ist, anonyme Voranfrage bei den Favoriten.
- Entscheiden und begleiten. Beitragsanpassung, Kinder, Teilzeit, Ruhestand: Wir rechnen jedes Mal mit, wenn sich etwas ändert.
Festgehalt statt Provision
Ein teurerer Tarif bringt unseren Beratern keinen Cent mehr. Deshalb rechnen wir Ihnen auch vor, wo Sie sparen können.
Beitragsentwicklung statt Einstiegspreis
Wir zeigen, wie sich Tarife über die letzten Jahre entwickelt haben, nicht nur, was sie heute kosten.
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Anbieterübergreifender Vergleich, abgestimmt auf die Beihilfe Ihres Landes.
Was es kostet
Im Regelfall kein separates Beratungshonorar. Ihr Beitrag ist derselbe wie beim Direktabschluss.
„Nach einer sehr freundlichen Beratung wurde mir die Möglichkeit aufgezeigt, meine Versicherung günstiger zu machen … Die Einschränkungen waren sehr gering und ich spare jetzt fast 50 EUR im Monat."
L. D. aus Karlsruhe, private Krankenversicherung„Bei der Auswahl der angebotenen Versicherungen wurde nicht nur auf den Preis, sondern auch ganz stark auf die Qualität geachtet. Mit der damals gewählten Versicherung war und bin ich sehr zufrieden."
B. D. aus Karlsruhe, PKV seit 13 Jahren„Die Beratung erfolgte auf Augenhöhe mit sehr übersichtlichen Darstellungen zu den jeweiligen Situationen und Wenn-dann-Erläuterungen."
Markus aus BornheimIhre Beiträge, Phase für Phase gerechnet
Schreiben Sie uns Alter, Bundesland, Status und ob Kinder oder Teilzeit ein Thema sind. Daraus rechnen wir Ihre persönliche Beitragsübersicht. Bitte schicken Sie uns per E-Mail noch keine Befunde oder Diagnosen. Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
Neun von zehn Beratungen laufen bei uns online per Video, bundesweit. Wer lieber persönlich kommt: Wir sind in Karlsruhe und in Landau in der Pfalz.
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Häufige Fragen zu den PKV-Kosten für Lehrer
Nach unseren Praxiswerten zahlen gesunde verbeamtete Lehrkräfte ohne oder mit einem Kind meist zwischen 230 und 450 € im Monat für den Beihilfetarif. Eintrittsalter, Gesundheit, Leistungsumfang und Bundesland entscheiden, wo genau der Beitrag liegt.
Für Referendare unter 38 Jahren mit 50 % Beihilfe meist zwischen 90 und 180 € im Monat. Nach dem Referendariat fallen die Ausbildungsrabatte weg und der Beitrag steigt.
Nein. Der PKV-Beitrag hängt nicht vom Einkommen ab. In der GKV würde der Beitrag mit der Teilzeit sinken. Für die meisten Lehrkräfte bleibt die PKV mit Beihilfe trotzdem günstiger, der Vorsprung wird aber kleiner.
In den meisten Ländern steigt Ihr eigener Beihilfesatz ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern auf 70 %. Ihr Tarif muss dann nur noch 30 % abdecken, und Ihr Beitrag sinkt. Die Kinder selbst werden mit 80 % Beihilfe und einem günstigen Kindertarif versichert.
Bei solide kalkulierten Tarifen ja. Im Ruhestand steigt der Beihilfesatz auf 70 %, der gesetzliche Zuschlag senkt den Beitrag ab 65, und die Alterungsrückstellungen federn die höheren Kosten ab. Zusätzlich ist ein Beitragsentlastungstarif möglich.
Nein. Beiträge werden für alle Versicherten eines Tarifs gemeinsam angepasst. Eigene Arztbesuche nach Vertragsbeginn führen nicht zu einer persönlichen Beitragssteigerung.
In aller Regel nicht. Durch die Beihilfe ist der Beitrag ohnehin niedrig, die Ersparnis durch eine Selbstbeteiligung ist klein, und im Krankheitsfall zahlen Sie sie jedes Jahr.
Im Regelfall fällt kein separates Beratungshonorar an. Ihr Beitrag ist derselbe wie beim Direktabschluss beim Versicherer, und unsere Berater arbeiten auf Festgehalt.
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