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🔥 PKV bei Gastritis & Reflux

Private Krankenversicherung bei Gastritis und Reflux: Wann es gut lĂ€uft – und wann nicht

Magenschleimhaut-EntzĂŒndung, Sodbrennen, vielleicht schon mal Pantoprazol genommen – und jetzt die Frage, ob die PKV das mitmacht? Hier die ehrliche Antwort in einem Satz: Kommt drauf an, ob es gelegentlich war oder chronisch ist. Eine gelegentliche Gastritis oder ein hin und wieder auftretender Reflux ist meist versicherbar, oft mit einem ĂŒberschaubaren Zuschlag. Eine chronische Gastritis oder eine laufende Dauertherapie ist dagegen ein hartes Brett – und da sind wir lieber vorab ehrlich mit Ihnen.

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Die kurze Antwort: gelegentlich gut machbar, chronisch schwierig

Fangen wir mit dem an, was Sie wissen wollen. Bei Magen- und Speiseröhren-Themen trennt die private Krankenversicherung sehr klar zwischen „einmal gehabt, wieder weg" und „dauerhaft da". Eine gelegentliche Gastritis, die ausgeheilt ist, oder ein Reflux, den Sie mit angepasster ErnĂ€hrung im Griff haben und der die letzten sechs Monate keine Behandlung mehr gebraucht hat, ist in aller Regel versicherbar – manchmal ohne, oft mit einem moderaten Zuschlag. Eine chronische Gastritis oder ein Reflux, gegen den Sie dauerhaft einen SĂ€ureblocker wie Pantoprazol nehmen, ist ein anderes Kaliber.

Differenziert · gelegentlich gut machbar, chronisch schwierig

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Gelegentliche Gastritis und gelegentlicher Reflux – vor allem, wenn die letzten sechs Monate beschwerde- und behandlungsfrei waren und die ErnĂ€hrung angepasst ist – sind meist versicherbar, teils sogar ohne Aufschlag, hĂ€ufig mit einem moderaten Zuschlag. Chronische Gastritis oder eine laufende Dauertherapie (etwa Pantoprazol jeden Tag) sind dagegen schwierig und oft nur ĂŒber die sogenannte Öffnungsaktion des Basistarifs machbar – und dazu beraten wir bewusst nicht.

Was ist der Unterschied? Eine Gastritis ist eine EntzĂŒndung der Magenschleimhaut, ein Reflux der RĂŒckfluss von MagensĂ€ure in die Speiseröhre (Sodbrennen). FĂŒr die private Krankenversicherung zĂ€hlt weniger das Etikett als der Verlauf: einmalig und ausgeheilt, gelegentlich wiederkehrend oder chronisch – und ob Sie dauerhaft Medikamente nehmen.

Erster Schritt: Gastritis oder Reflux realistisch einordnen

Bevor Sie irgendwo einen Antrag ausfĂŒllen, verschaffen Sie sich Klarheit. Unser Vorerkrankungs-Tool fĂŒhrt Sie in wenigen Minuten durch die wichtigsten Diagnosen fĂŒr PKV, BerufsunfĂ€higkeit und Risikoleben und zeigt Ihnen, wie Magen- und Reflux-Themen typischerweise bewertet werden – ohne dass Sie dafĂŒr Ihren Namen preisgeben.

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Diagnose auswĂ€hlen, EinschĂ€tzung erhalten – und danach entscheiden Sie, ob wir die Sache ĂŒber eine anonyme Voranfrage fĂŒr Sie klĂ€ren. Ganz ohne dass Ihr Name irgendwo auftaucht.

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Was Ihre Bewertung bei Gastritis und Reflux bestimmt

Hier kommt der Teil, der bares Geld wert ist. Die RisikoprĂŒfer schauen bei Magen und Reflux vor allem auf drei Fragen: Wie oft? Wie lange her? Und nehmen Sie dauerhaft Medikamente? Der wichtigste Hebel, den Sie selbst in der Hand haben, ist die beschwerdefreie Zeit.

Das spricht fĂŒr Sie

GrĂŒn: oft ohne oder mit kleinem Zuschlag
  • Gelegentliche oder einmalige Gastritis ausgeheilt, kein Dauerthema
  • Reflux nur hin und wieder kein tĂ€gliches Sodbrennen
  • Die letzten 6 Monate beschwerde- und behandlungsfrei der wichtigste Pluspunkt
  • ErnĂ€hrung angepasst, Auslöser bekannt
  • Bekannter, harmloser Auslöser z. B. Laktoseintoleranz, im Griff
  • Keine Dauermedikation, kein SĂ€ureblocker im Alltag

Das erhöht den Zuschlag

Gelb: versicherbar, aber die PrĂŒfer schauen genauer hin
  • Wiederkehrende Gastritis-SchĂŒbe
  • Zeitweise SĂ€ureblocker Pantoprazol nur phasenweise
  • Noch keine 6 Monate beschwerdefrei
  • Unklare oder hĂ€ufig wechselnde Beschwerden
  • Zusammenhang mit einer UnvertrĂ€glichkeit, noch nicht stabil

Der entscheidende Satz, den Sie sich merken sollten: sechs Monate beschwerde- und behandlungsfrei verÀndern Ihre Ausgangslage massiv. Wer den Reflux mit ErnÀhrung in den Griff bekommen hat und ein halbes Jahr ohne Medikament und ohne Arztbesuch auskommt, wird meist deutlich freundlicher bewertet als jemand, bei dem der letzte Schub erst zwei Monate her ist. Manchmal lohnt es sich, mit der Anfrage schlicht ein paar Monate zu warten.

💡 Unser Praxis-Tipp zur beschwerdefreien Zeit

Wenn Sie ohnehin gerade beschwerdefrei sind: Lassen Sie sich das vom Hausarzt kurz bestĂ€tigen und dokumentieren. Ein halbes Jahr ohne Behandlung schwarz auf weiß ist bei Reflux und Gastritis oft der Unterschied zwischen Zuschlag und Normalannahme. Wir sagen Ihnen vorher, ob sich das Warten in Ihrem Fall lohnt.

⚠ Wann es ehrlich schwierig wird

Eine chronische Gastritis oder ein Reflux mit laufender Dauertherapie (etwa tĂ€glich Pantoprazol) ist ĂŒber den normalen Weg kaum zu versichern – hier bleibt meist nur die Öffnungsaktion des Basistarifs. Zu dieser Öffnungsaktion beraten wir bewusst nicht, weil sie selten die gute Lösung ist. Wir sagen Ihnen das offen, statt Ihnen Hoffnungen zu machen – und schauen gemeinsam, ob sich Ihre Ausgangslage mit einer beschwerdefreien Zeit noch verbessern lĂ€sst.

Gelegentlich, ausgeheilt, seit Monaten Ruhe? Dann lassen Sie sich diese gute Ausgangslage nicht durch eine schlechte Anfrage teuer machen.

Chancen jetzt prĂŒfen →

Zuschlag ist nicht gleich Zuschlag – jeder Versicherer rechnet anders

Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite, also lesen Sie ihn ruhig zweimal: Es gibt keine feste Pauschale fĂŒr Gastritis und Reflux. Niemand kann seriös behaupten „Gastritis kostet 15 %". Warum nicht? Weil drei Dinge zusammenkommen, die von Anbieter zu Anbieter völlig verschieden sind.

Erstens: Prozent ist nicht gleich Euro. Ein Versicherer verlangt 12 %, ein anderer 10 % – und trotzdem kann der mit den 12 % am Ende gĂŒnstiger sein, weil er auf einen niedrigeren Grundbeitrag rechnet. Zweitens: Beim selben Versicherer hĂ€ngt der Zuschlag vom Tarif ab. Im schlankeren Basistarif fĂ€llt der Aufschlag oft kleiner aus als im Premiumtarif. Drittens: Wie gut ist Ihre Anfrage aufbereitet? Ein gelegentlicher Reflux, der mit „seit sechs Monaten beschwerde- und behandlungsfrei, ErnĂ€hrung umgestellt" belegt ist, wird völlig anders bewertet als das nackte „Reflux, Pantoprazol" im Online-Formular.

Anbieter & TarifZuschlagEffekt auf den Beitrag
Anbieter A – Basistarif0 %gelegentlicher Reflux, 6 Monate Ruhe – normale Annahme
Anbieter A – Premiumtarif10 %gleiche Diagnose, kleiner Aufschlag – beim selben Versicherer
Anbieter B – einziger Tarif15 %höherer Prozentsatz, aber anders kalkuliert – am Ende oft Ă€hnlich teuer

Sie sehen: Der höchste Prozentsatz war hier am Ende der gĂŒnstigste Euro-Betrag. Wer nur auf die Prozentzahl schielt, entscheidet falsch. Und wer nur bei einem einzigen Versicherer anfragt, sieht diese Unterschiede ĂŒberhaupt nicht. Erst der Vergleich mehrerer anonymer Risikovoranfragen deckt auf, wo Sie am fairsten aufgehoben sind. Konkrete FĂ€lle zeigen wir Ihnen unter RisikozuschlĂ€ge im Vergleich.

99 %
der Anfragen, die Kunden mit Gastritis oder Reflux direkt und auf eigene Faust bei Versicherern stellen, fĂŒhren nach unserer Erfahrung zu höheren ZuschlĂ€gen, als wir sie mit professioneller Begleitung erreichen. Nicht, weil die Kunden etwas falsch machen – sondern weil die Aufbereitung, der Anbietervergleich und der direkte Draht zu den RisikoprĂŒfern fehlen.

⚠ Der teure AnfĂ€ngerfehler

Stellen Sie niemals blind einen Online-Antrag, wenn „Gastritis" oder „Reflux" in Ihrer Akte steht. Wird der Antrag abgelehnt, landet das oft in einem branchenweiten Hinweissystem – und macht jeden weiteren Antrag schwerer. Über die anonyme Voranfrage passiert bei einer Absage schlicht nichts.

Kostet Sie der Makler mehr als das Vergleichsportal? Nein – im Gegenteil

Eine Sorge, die wir oft hören: „Wenn ich ĂŒber einen Makler gehe, wird mein Tarif dann nicht teurer als bei Check24 und Co.?" Klare Antwort: nein. Der Beitrag fĂŒr ein und denselben Tarif ist identisch, egal ob Sie ihn im Portal, direkt beim Versicherer oder ĂŒber uns abschließen. Die Courtage steckt ohnehin im Beitrag – die Frage ist nur, ob dafĂŒr jemand echte Arbeit fĂŒr Sie leistet oder nicht.

Gleicher Preis, besseres Ergebnis

Das Portal spuckt Ihnen eine Liste aus und lĂ€sst Sie mit Ihrer Diagnose allein. Wir dagegen platzieren Ihre Diagnose ĂŒber die anonyme Voranfrage bei den Versicherern, die sie am fairsten bewerten – und holen so oft einen niedrigeren Zuschlag heraus, als Sie selbst je bekommen hĂ€tten. Sie zahlen keinen Cent mehr, sparen aber ĂŒber die Laufzeit oft hunderte oder tausende Euro. Warum Portale bei Vorerkrankungen strukturell versagen, lesen wir Ihnen unter Makler vs. Portal auf, fĂŒr die PKV speziell unter warum Check24 & Co. bei der PKV versagen.

Warum die anonyme Risikovoranfrage bei Gastritis so viel ausmacht

Weil Versicherer dieselbe Diagnose so unterschiedlich bewerten, ist die anonyme Risikovoranfrage Ihr wichtigstes Werkzeug. Dabei schildern wir Ihre Gesundheitshistorie den RisikoprĂŒfern mehrerer Versicherer – ohne Ihren Namen. So sehen wir vorab, wer Sie zu welchen Bedingungen annimmt: normal, mit kleinem Zuschlag oder mit höherem Aufschlag.

Der Unterschied zur Direktanfrage ist gewaltig. Fragen Sie selbst bei einer Versicherung an und bekommen eine Absage oder einen hohen Zuschlag notiert, kann das Ihre Ausgangslage dauerhaft verschlechtern. Über die anonyme Voranfrage bleibt eine Absage folgenlos – Sie verlieren nichts, gewinnen aber Klarheit und Verhandlungsmasse. Wie das im Detail ablĂ€uft, lesen Sie auf unserer Seite zur GesundheitsprĂŒfung bei PKV und BU.

💡 Der Insider-Punkt, den kein Portal verrĂ€t

SĂ€ureblocker wie Pantoprazol werden erstaunlich oft „vorsorglich" und dann dauerhaft auf dem Rezept gelassen, obwohl sie nur zeitweise nötig waren – im System sieht das nach Dauertherapie aus. Über eine Abrechnungsauskunft klĂ€ren wir, was wirklich lĂ€uft, und lassen mit einem Ă€rztlichen Attest korrigieren, dass die Medikation lĂ€ngst abgesetzt ist, bevor eine Voranfrage rausgeht. Warum sich der Umweg lohnt, zeigen wir an echten Beispielen aus der Praxis.

🎥 Im Video erklĂ€rt: Risikovoranfrage bei BU & PKV – warum Sorgfalt entscheidet und Copy-Paste nicht reicht

Bernd Krause erklĂ€rt in unter fĂŒnf Minuten, worauf es bei ZuschlĂ€gen, Gesundheitsfragen und der anonymen Voranfrage wirklich ankommt – genau das Handwerk, das ĂŒber Ihren Beitrag entscheidet.

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Mehr Informationen

Mehr ErklÀrvideos in unserer Mediathek und auf dem YouTube-Kanal.

Was Sie selbst können – und wo wir den Unterschied machen

Ehrlich gesagt: Um sich vorab zu informieren, brauchen Sie uns nicht mehr zwingend. Das Netz ist voll, unser YouTube-Kanal mit ĂŒber 200 Videos und die Mediathek erklĂ€ren die wichtigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung ausfĂŒhrlich. Wer sich einlesen will, kommt weit. Fairerweise deshalb die klare Aufteilung:

Das schaffen Sie selbst – und dabei helfen wir gern

Sich informieren, Gastritis und Reflux einordnen, ein GefĂŒhl fĂŒr die eigene Ausgangslage bekommen. DafĂŒr sind unsere YouTube-Playlists, die Mediathek und dieser Ratgeber gemacht. Nutzen Sie das ausgiebig – je besser Sie vorbereitet sind, desto schneller kommen wir gemeinsam zum Ziel.

Das macht in der Umsetzung den Unterschied

Die Akte sauber aufarbeiten. Die Diagnose so schildern, dass sie fair bewertet wird. Die anonyme Voranfrage bei den richtigen Anbietern platzieren. Die Ergebnisse in echte Euro-BetrĂ€ge ĂŒber die gesamte Laufzeit ĂŒbersetzen. Und im Zweifel den direkten Draht zum RisikoprĂŒfer nutzen. Genau das sorgt dafĂŒr, dass Sie langfristig sparen und trotzdem sicher versichert sind – und das ergoogelt man nicht.

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Unsere Berater verdienen unabhĂ€ngig vom Abschluss. Wir empfehlen, was zu Ihnen passt – nicht, was uns mehr bringt.

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Über 400 Tarifkombinationen. Wir finden den Versicherer, der Ihre Diagnose am fairsten bewertet.

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Wir klĂ€ren Ihre Chancen, ohne dass Ihr Name auftaucht. Eine Absage hat keine Folgen fĂŒr Sie.

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Ärztehausprinzip

Ein echter PKV-Spezialist mit direktem Draht zu den RisikoprĂŒfern kĂŒmmert sich um Ihren Fall.

So lĂ€uft es ab – jeder Schritt 0 €

Schritt 1

Situation einordnen

Sie prĂŒfen Ihre Diagnose im Tool und schildern uns kurz, wie oft und wie lange es her ist. Per Telefon oder Video.

Schritt 2

Akte aufarbeiten

Wir bereiten Ihre Gesundheitshistorie sauber auf – bei Bedarf inklusive Abrechnungsauskunft zur Medikation.

Schritt 3

Anonyme Voranfrage

Wir fragen bei mehreren Versicherern an – ohne Ihren Namen. Sie sehen, wer wie annimmt.

Schritt 4

Entscheidung

Sie wĂ€hlen in Ruhe den besten Weg. Wir ĂŒbernehmen den Antrag und betreuen Sie langfristig.

E-Book zur PKV fĂŒr Beamte und AnwĂ€rter – Der Fairsicherungsladen

Tiefer einlesen? Ehrliche Praxis-Ratgeber statt Verkaufsprospekt

Wenn Sie es genau wissen wollen: Das Buch „Der Finanzplaner fĂŒr Akademiker" bĂŒndelt 20 Jahre Beratungspraxis zu PKV, BU und Vermögensaufbau – kein Verkaufsprospekt, sondern ein roter Faden. Und wer vor der Verbeamtung steht, findet im E-Book zur PKV fĂŒr Beamte & AnwĂ€rter 99 Seiten Klartext zu Beihilfe und den teuersten Antragsfehlern.

Das sagen unsere Mandanten

4,89 von 5 · 832+ Bewertungen · ProvenExpert „Sehr Gut" · 100 % Empfehlung
Wegen meines Sodbrennens dachte ich, PKV sei gestorben. Nach ein paar beschwerdefreien Monaten und einer anonymen Voranfrage kam ein Angebot mit einem kleinen Zuschlag heraus. Ehrlich beraten von der ersten Minute an.
Frau N. – PKV-Beratung · ProvenExpert
Keine aktive Beratung hin zu irgendeinem Tarif, sehr neutral und objektiv. Man merkt, dass niemand auf Abschluss aus ist.
Hr. Krause – PKV-Interessent · ProvenExpert
Fachlich Ă€ußerst kompetent und viel Zeit genommen. Meine Diagnosen wurden ernst genommen und sauber aufgearbeitet.
Dennis S. – Beratung · ProvenExpert

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Wir vergleichen 28 PKV-Anbieter mit ĂŒber 400 Tarifkombinationen fĂŒr Sie – darunter:

DBV BBKK UKV Versicherungskammer Gothaer Barmenia DKV HanseMerkur ARAG Continentale Signal Iduna Alte Oldenburger MĂŒnchener Verein

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Schildern Sie uns kurz Ihre Situation – wie oft, wie lange her, welche Medikamente. Wir klĂ€ren ĂŒber die anonyme Risikovoranfrage, welcher Versicherer Sie zu welchen Bedingungen annimmt, ohne dass Ihr Name auftaucht und ohne Risiko fĂŒr Ihre Ausgangslage.

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💡 Tipp: Nennen Sie im Formular kurz, wann der letzte Schub war und ob Sie noch Medikamente nehmen. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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HĂ€ufige Fragen

Bekomme ich mit Gastritis eine private Krankenversicherung?

Kommt auf die Form an. Eine gelegentliche oder einmalige, ausgeheilte Gastritis ist meist versicherbar – oft ohne, manchmal mit einem moderaten Zuschlag, besonders wenn die letzten sechs Monate beschwerde- und behandlungsfrei waren. Eine chronische Gastritis ist dagegen schwierig und oft nur ĂŒber die Öffnungsaktion des Basistarifs machbar, zu der wir bewusst nicht beraten.

Ist Reflux mit Pantoprazol ein Problem fĂŒr die PKV?

Wenn Sie Pantoprazol oder einen anderen SĂ€ureblocker dauerhaft nehmen, schaut die PKV kritisch hin – das gilt als laufende Behandlung. GĂŒnstiger ist Ihre Lage, wenn Sie das Medikament abgesetzt haben und die letzten sechs Monate beschwerdefrei waren. Oft wird Pantoprazol auch nur vorsorglich auf dem Rezept gelassen, obwohl es nicht mehr nötig ist – das lĂ€sst sich mit einem Attest klarstellen.

Warum sind sechs beschwerdefreie Monate so wichtig?

Weil die RisikoprĂŒfer zwischen einem aktiven und einem ausgeheilten Thema unterscheiden. Wer den Reflux oder die Gastritis mit ErnĂ€hrung in den Griff bekommen hat und ein halbes Jahr ohne Medikament und ohne Arztbesuch auskommt, wird meist deutlich freundlicher bewertet. Manchmal lohnt es sich, mit der Anfrage einfach ein paar Monate zu warten.

Was ist mit einer Gastritis durch Laktoseintoleranz?

Das ist oft gut lösbar. Wenn die Magenbeschwerden Folge einer bekannten UnvertrĂ€glichkeit wie Laktoseintoleranz sind, die Sie ĂŒber die ErnĂ€hrung im Griff haben, und keine Dauermedikation nötig ist, stehen die Chancen gut. Wir bereiten genau diesen Zusammenhang fĂŒr die Voranfrage auf. Mehr dazu auf unserer Seite zu harmlosen Diagnosen wie Laktoseintoleranz.

Wird mein Tarif teurer, wenn ich ĂŒber einen Makler abschließe?

Nein. Der Beitrag fĂŒr denselben Tarif ist identisch, ob ĂŒber ein Vergleichsportal, direkt beim Versicherer oder ĂŒber uns. Die Courtage steckt ohnehin im Beitrag. Der Unterschied: Wir bereiten Ihre Diagnose so auf und platzieren sie dort, wo sie am fairsten bewertet wird – und holen so oft einen niedrigeren Zuschlag heraus, als Sie selbst bekommen hĂ€tten. Sie zahlen keinen Cent mehr.

Was ist die Öffnungsaktion – und warum beraten Sie nicht dazu?

Die Öffnungsaktion ist ein erleichterter Zugang in den Basistarif der PKV, bei dem schwere Vorerkrankungen nur begrenzt zu ZuschlĂ€gen fĂŒhren. FĂŒr chronische Gastritis ist das manchmal der einzige Weg. Wir beraten bewusst nicht aktiv dazu, weil der Basistarif in Leistung und Beitrag selten die gute Lösung ist – wir sagen Ihnen das lieber ehrlich, als Ihnen etwas Unpassendes zu verkaufen.

Muss ich Gastritis oder Reflux im Antrag angeben?

Ja. Alles, was in den abgefragten ZeitrĂ€umen dokumentiert ist, gehört in den Antrag. Verschweigen kann dazu fĂŒhren, dass der Versicherer im Leistungsfall vom Vertrag zurĂŒcktritt. Wir helfen Ihnen, die Angaben vollstĂ€ndig und korrekt aufzubereiten.

Sven Philippsen – Spezialist fĂŒr private Krankenversicherung beim Fairsicherungsladen in Karlsruhe

Über den Autor: Sven Philippsen

PKV-Spezialist · Private Krankenversicherung fĂŒr Angestellte, SelbststĂ€ndige & Beamte · Der Fairsicherungsladen

Sven Philippsen ist beim Fairsicherungsladen der Spezialist fĂŒr die private Krankenversicherung – fĂŒr Angestellte, SelbststĂ€ndige und Beamte, Referendare eingeschlossen. Seit 2016 in der Branche, begleitet er seine Mandanten von der anonymen Risikovoranfrage bis zur passenden Tarifentscheidung und ĂŒbersetzt Versicherungs-Kauderwelsch in klare Empfehlungen. Sein Anspruch: ehrliche, anbieterunabhĂ€ngige Beratung auf Festgehalt – ganz nach dem Prinzip #besserberaten.

VBV-Versicherungsvermittler In der Branche seit 2016 PKV fĂŒr Angestellte & SelbststĂ€ndige PKV fĂŒr Beamte & Referendare

Mehr ĂŒber Sven Philippsen und seine BeitrĂ€ge im Blog →

Erst prĂŒfen, dann entscheiden – nie blind beantragen.

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