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Private Krankenversicherung bei Fehlsichtigkeit: Brille, Dioptrien und die eine wichtige Grenze

Sie tragen eine Brille oder Kontaktlinsen und fragen sich, ob das in der PKV zum Problem wird? Klare Entwarnung: Eine einfache Kurz- oder Weitsichtigkeit ist fĂĽr die private Krankenversicherung praktisch nie ein Thema – Sie werden in aller Regel ganz normal angenommen, ohne einen Cent Aufschlag. Wichtig wird der Unterschied zwischen einer reinen Fehlsichtigkeit und einer echten Augenerkrankung. Und genau den erklären wir Ihnen hier ehrlich.

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Die kurze Antwort: einfache Fehlsichtigkeit ist unproblematisch

Fangen wir mit dem an, was Sie wissen wollen. Eine ganz normale Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder HornhautverkrĂĽmmung, die Sie mit Brille oder Kontaktlinsen ausgleichen, interessiert die RisikoprĂĽfer kaum – das ist Alltag und fĂĽhrt fast immer zur normalen Annahme. Interessant wird es erst bei sehr hohen Werten oder wenn hinter der Sehschwäche eine echte Augenerkrankung steckt. Grobe Orientierung aus der Praxis: bis rund sieben Dioptrien ist es unproblematisch, bis etwa dreizehn Dioptrien machbar, aber nur bei wenigen Anbietern, und darĂĽber oder bei einer Augenerkrankung wird es schwierig.

Meist ohne Aufschlag · reine Fehlsichtigkeit unproblematisch

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Eine einfache Fehlsichtigkeit – Kurz-, Weitsichtigkeit oder HornhautverkrĂĽmmung, korrigiert mit Brille, Kontaktlinsen oder nach einer stabilen LASIK – wird in aller Regel ganz normal angenommen. Bis rund sieben Dioptrien ist das problemlos, bis etwa dreizehn Dioptrien noch machbar, aber nur bei wenigen Anbietern. Heikel wird es nicht durch die Sehschwäche selbst, sondern durch echte Augenerkrankungen wie eine Hornhautverformung – die sind oft nicht oder nur eingeschränkt versicherbar.

Was ist eine Fehlsichtigkeit? Der Sammelbegriff für Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung, gemessen in Dioptrien. Sie ist ein optischer Fehler, keine Krankheit. Für die private Krankenversicherung zählt genau diese Unterscheidung: reine Fehlsichtigkeit (harmlos) oder eine dahinterliegende Augenerkrankung (heikel).

Erster Schritt: Ihre Sehschwäche realistisch einordnen

Bevor Sie irgendwo einen Antrag ausfĂĽllen, verschaffen Sie sich Klarheit. Unser Vorerkrankungs-Tool fĂĽhrt Sie in wenigen Minuten durch die wichtigsten Diagnosen fĂĽr PKV, Berufsunfähigkeit und Risikoleben und zeigt Ihnen, wie eine Fehlsichtigkeit typischerweise bewertet wird – ohne dass Sie dafĂĽr Ihren Namen preisgeben.

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Diagnose auswählen, Einschätzung erhalten – und danach entscheiden Sie, ob wir die Sache ĂĽber eine anonyme Voranfrage fĂĽr Sie klären. Ganz ohne dass Ihr Name irgendwo auftaucht.

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Was Ihre Bewertung bei Fehlsichtigkeit bestimmt

Hier kommt der Teil, der zählt. Bei den Augen entscheidet vor allem eine Frage: reine Sehschwäche oder Erkrankung? Und danach: wie hoch sind die Werte und sind sie stabil?

Das spricht fĂĽr Sie

GrĂĽn: in aller Regel Normalannahme
  • Einfache Kurz- oder Weitsichtigkeit bis rund 7 Dioptrien unproblematisch
  • Korrigiert mit Brille oder Kontaktlinsen
  • Stabiler Zustand nach LASIK
  • Werte seit Jahren konstant
  • Regelmäßige, unauffällige Kontrollen beim Augenarzt
  • Keine Augenerkrankung in der Akte

Das macht es schwieriger

Gelb bis rot: die PrĂĽfer schauen genau hin
  • Sehr hohe Werte etwa 7 bis 13 Dioptrien – nur wenige Anbieter
  • Rasch fortschreitende Verschlechterung
  • Zustand nach Netzhaut-Behandlung
  • Echte Augenerkrankung z. B. Hornhautverformung/Keratokonus, Glaukom, Makula-Erkrankung
  • Unklare oder häufig wechselnde Befunde

Der entscheidende Punkt: Eine Brille ist kein Risiko, eine Augenerkrankung schon. Solange es bei einer reinen Fehlsichtigkeit bleibt, sind Sie fein raus. Steht dagegen eine Diagnose wie eine Hornhautverformung im Raum, wird es ernst – solche Augenerkrankungen sind häufig nicht oder nur mit Einschränkung versicherbar. Hier sind wir lieber vorab ehrlich mit Ihnen, statt Ihnen falsche Hoffnungen zu machen, und prĂĽfen ĂĽber die anonyme Voranfrage, ob und wo trotzdem etwas geht.

💡 Unser Praxis-Tipp zum Augenarzt-Befund

Wenn Sie hohe Dioptrienwerte haben, aber ansonsten gesunde Augen: Lassen Sie sich vom Augenarzt bestätigen, dass es sich um eine reine Fehlsichtigkeit ohne Erkrankung handelt. Dieser eine Satz nimmt dem RisikoprĂĽfer die Sorge vor einer dahinterliegenden Erkrankung – und macht bei hohen Werten oft den Unterschied.

Einfach nur eine Brille, gesunde Augen? Dann lassen Sie sich diese gute Ausgangslage nicht durch eine schlechte Anfrage verkomplizieren.

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Zuschlag ist nicht gleich Zuschlag – jeder Versicherer rechnet anders

Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite, also lesen Sie ihn ruhig zweimal: Es gibt keine feste Pauschale für eine Fehlsichtigkeit. Niemand kann seriös behaupten „Fehlsichtigkeit kostet 15 %". Warum nicht? Weil drei Dinge zusammenkommen, die von Anbieter zu Anbieter völlig verschieden sind.

Erstens: Prozent ist nicht gleich Euro. Ein Versicherer verlangt 12 %, ein anderer 10 % – und trotzdem kann der mit den 12 % am Ende gĂĽnstiger sein, weil er auf einen niedrigeren Grundbeitrag rechnet. Zweitens: Beim selben Versicherer hängt der Zuschlag vom Tarif ab. Im schlankeren Basistarif fällt der Aufschlag oft kleiner aus als im Premiumtarif. Drittens: Wie gut ist Ihre Anfrage aufbereitet? Eine Sehschwäche, die mit dem augenärztlichen Vermerk „reine Fehlsichtigkeit, keine Augenerkrankung" belegt ist, wird völlig anders bewertet als hohe Dioptrienwerte ohne jede Einordnung im Online-Formular.

Anbieter & TarifZuschlagEffekt auf den Beitrag
Anbieter A0 %einfache Fehlsichtigkeit bis 7 Dioptrien – normale Annahme
Anbieter BAnnahmehohe Werte um 10 Dioptrien – nimmt an, wo andere ablehnen
Anbieter CAblehnungbei Augenerkrankung oder sehr hohen Werten – deshalb Anbieterwahl entscheidend

Sie sehen: Der höchste Prozentsatz war hier am Ende der günstigste Euro-Betrag. Wer nur auf die Prozentzahl schielt, entscheidet falsch. Und wer nur bei einem einzigen Versicherer anfragt, sieht diese Unterschiede überhaupt nicht. Erst der Vergleich mehrerer anonymer Risikovoranfragen deckt auf, wo Sie am fairsten aufgehoben sind. Konkrete Fälle zeigen wir Ihnen unter Risikozuschläge im Vergleich.

99 %
der Anfragen, die Kunden mit Fehlsichtigkeit direkt und auf eigene Faust bei Versicherern stellen, fĂĽhren nach unserer Erfahrung zu höheren Zuschlägen, als wir sie mit professioneller Begleitung erreichen. Nicht, weil die Kunden etwas falsch machen – sondern weil die Aufbereitung, der Anbietervergleich und der direkte Draht zu den RisikoprĂĽfern fehlen.

⚠ Der teure Anfängerfehler

Stellen Sie bei sehr hohen Werten oder einer Augenerkrankung niemals blind einen Online-Antrag. Wird der Antrag abgelehnt, landet das oft in einem branchenweiten Hinweissystem – und macht jeden weiteren Antrag schwerer. Ăśber die anonyme Voranfrage passiert bei einer Absage schlicht nichts. Bei einfacher Fehlsichtigkeit ist das ohnehin selten ein Thema.

Kostet Sie der Makler mehr als das Vergleichsportal? Nein – im Gegenteil

Eine Sorge, die wir oft hören: „Wenn ich ĂĽber einen Makler gehe, wird mein Tarif dann nicht teurer als bei Check24 und Co.?" Klare Antwort: nein. Der Beitrag fĂĽr ein und denselben Tarif ist identisch, egal ob Sie ihn im Portal, direkt beim Versicherer oder ĂĽber uns abschlieĂźen. Die Courtage steckt ohnehin im Beitrag – die Frage ist nur, ob dafĂĽr jemand echte Arbeit fĂĽr Sie leistet oder nicht.

Gleicher Preis, besseres Ergebnis

Das Portal spuckt Ihnen eine Liste aus und lässt Sie mit Ihrer Diagnose allein. Wir dagegen platzieren Ihre Diagnose ĂĽber die anonyme Voranfrage bei den Versicherern, die sie am fairsten bewerten – und holen so oft einen niedrigeren Zuschlag heraus, als Sie selbst je bekommen hätten. Sie zahlen keinen Cent mehr, sparen aber ĂĽber die Laufzeit oft hunderte oder tausende Euro. Warum Portale bei Vorerkrankungen strukturell versagen, lesen wir Ihnen unter Makler vs. Portal auf, fĂĽr die PKV speziell unter warum Check24 & Co. bei der PKV versagen.

Warum die anonyme Risikovoranfrage bei Fehlsichtigkeit so viel ausmacht

Weil Versicherer dieselbe Diagnose so unterschiedlich bewerten, ist die anonyme Risikovoranfrage Ihr wichtigstes Werkzeug. Dabei schildern wir Ihre Gesundheitshistorie den RisikoprĂĽfern mehrerer Versicherer – ohne Ihren Namen. So sehen wir vorab, wer Sie zu welchen Bedingungen annimmt: normal, mit kleinem Zuschlag oder mit höherem Aufschlag.

Der Unterschied zur Direktanfrage ist gewaltig. Fragen Sie selbst bei einer Versicherung an und bekommen eine Absage oder einen hohen Zuschlag notiert, kann das Ihre Ausgangslage dauerhaft verschlechtern. Ăśber die anonyme Voranfrage bleibt eine Absage folgenlos – Sie verlieren nichts, gewinnen aber Klarheit und Verhandlungsmasse. Wie das im Detail abläuft, lesen Sie auf unserer Seite zur GesundheitsprĂĽfung bei PKV und BU.

💡 Der Insider-Punkt, den kein Portal verrät

Manchmal wird eine reine Fehlsichtigkeit in der Akte unglücklich zusammen mit Augen-Diagnosecodes geführt, die nach Erkrankung klingen. Über eine Abrechnungsauskunft klären wir, was wirklich dokumentiert ist, und lassen mit einem augenärztlichen Attest bestätigen, dass es sich nur um eine Sehschwäche handelt, bevor eine Voranfrage rausgeht. Warum sich der Umweg lohnt, zeigen wir an echten Beispielen aus der Praxis.

🎥 Im Video erklärt: Risikozuschlag 10 %? Warum sich die Prozentsätze zwischen Versicherern unterscheiden

Bernd Krause erklärt in unter fĂĽnf Minuten, worauf es bei Zuschlägen, Gesundheitsfragen und der anonymen Voranfrage wirklich ankommt – genau das Handwerk, das ĂĽber Ihren Beitrag entscheidet.

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Mehr Informationen

Mehr Erklärvideos in unserer Mediathek und auf dem YouTube-Kanal.

Was Sie selbst können – und wo wir den Unterschied machen

Ehrlich gesagt: Um sich vorab zu informieren, brauchen Sie uns nicht mehr zwingend. Das Netz ist voll, unser YouTube-Kanal mit über 200 Videos und die Mediathek erklären die wichtigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung ausführlich. Wer sich einlesen will, kommt weit. Fairerweise deshalb die klare Aufteilung:

Das schaffen Sie selbst – und dabei helfen wir gern

Sich informieren, eine Fehlsichtigkeit einordnen, ein GefĂĽhl fĂĽr die eigene Ausgangslage bekommen. DafĂĽr sind unsere YouTube-Playlists, die Mediathek und dieser Ratgeber gemacht. Nutzen Sie das ausgiebig – je besser Sie vorbereitet sind, desto schneller kommen wir gemeinsam zum Ziel.

Das macht in der Umsetzung den Unterschied

Die Akte sauber aufarbeiten. Die Diagnose so schildern, dass sie fair bewertet wird. Die anonyme Voranfrage bei den richtigen Anbietern platzieren. Die Ergebnisse in echte Euro-Beträge ĂĽber die gesamte Laufzeit ĂĽbersetzen. Und im Zweifel den direkten Draht zum RisikoprĂĽfer nutzen. Genau das sorgt dafĂĽr, dass Sie langfristig sparen und trotzdem sicher versichert sind – und das ergoogelt man nicht.

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Festgehalt statt Provision

Unsere Berater verdienen unabhängig vom Abschluss. Wir empfehlen, was zu Ihnen passt – nicht, was uns mehr bringt.

28 PKV-Anbieter im Vergleich

Ăśber 400 Tarifkombinationen. Wir finden den Versicherer, der Ihre Diagnose am fairsten bewertet.

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Anonyme Voranfrage

Wir klären Ihre Chancen, ohne dass Ihr Name auftaucht. Eine Absage hat keine Folgen für Sie.

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Ärztehausprinzip

Ein echter PKV-Spezialist mit direktem Draht zu den RisikoprĂĽfern kĂĽmmert sich um Ihren Fall.

So läuft es ab – jeder Schritt 0 €

Schritt 1

Situation einordnen

Sie prĂĽfen Ihre Diagnose im Tool und schildern uns kurz Ihre Dioptrienwerte und ob die Augen gesund sind. Per Telefon oder Video.

Schritt 2

Akte aufarbeiten

Wir bereiten Ihre Gesundheitshistorie sauber auf – bei Bedarf inklusive augenärztlichem Befund und Abrechnungsauskunft.

Schritt 3

Anonyme Voranfrage

Wir fragen bei mehreren Versicherern an – ohne Ihren Namen. Sie sehen, wer wie annimmt.

Schritt 4

Entscheidung

Sie wählen in Ruhe den besten Weg. Wir übernehmen den Antrag und betreuen Sie langfristig.

Der Fairsicherungsladen – Focus Money Top Versicherungsmakler

Lieber schauen als lesen? Ăśber 200 Videos von Bernd Krause

In unserer Mediathek und auf dem YouTube-Kanal erklärt Bernd Krause die wichtigsten PKV-Themen persönlich und verständlich – von Gesundheitsfragen ĂĽber die anonyme Voranfrage bis zur Tarifwahl. Und wer es schwarz auf weiĂź mag: Das Buch „Der Finanzplaner fĂĽr Akademiker" bĂĽndelt 20 Jahre Praxis.

Das sagen unsere Mandanten

4,89 von 5 · 832+ Bewertungen · ProvenExpert „Sehr Gut" · 100 % Empfehlung
Ich habe ĂĽber zehn Dioptrien und dachte, das wird teuer. Ăśber die anonyme Voranfrage kam ein Anbieter heraus, der mich ganz normal genommen hat. Endlich fĂĽhlt man sich im Versicherungsdschungel abgeholt.
Frau N. – PKV-Beratung · ProvenExpert
Keine aktive Beratung hin zu irgendeinem Tarif, sehr neutral und objektiv. Man merkt, dass niemand auf Abschluss aus ist.
Hr. Krause – PKV-Interessent · ProvenExpert
Fachlich äußerst kompetent und viel Zeit genommen. Meine Diagnosen wurden ernst genommen und sauber aufgearbeitet.
Dennis S. – Beratung · ProvenExpert

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Wir vergleichen 28 PKV-Anbieter mit ĂĽber 400 Tarifkombinationen fĂĽr Sie – darunter:

DBV BBKK UKV Versicherungskammer Gothaer Barmenia DKV HanseMerkur ARAG Continentale Signal Iduna Alte Oldenburger MĂĽnchener Verein

👓 Chancen bei Fehlsichtigkeit prĂĽfen – anonym und unverbindlich

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation – Ihre Dioptrienwerte und ob die Augen ansonsten gesund sind. Wir klären ĂĽber die anonyme Risikovoranfrage, welcher Versicherer Sie zu welchen Bedingungen annimmt, ohne dass Ihr Name auftaucht und ohne Risiko fĂĽr Ihre Ausgangslage.

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💡 Tipp: Nennen Sie im Formular kurz Ihre Dioptrienwerte und ob eine Augenerkrankung bekannt ist. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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Häufige Fragen

Bekomme ich mit Brille eine private Krankenversicherung?

Ja, praktisch immer. Eine einfache Kurz- oder Weitsichtigkeit ist fĂĽr die PKV kein Risiko und fĂĽhrt fast immer zur normalen Annahme ohne Aufschlag. Erst sehr hohe Werte oder eine echte Augenerkrankung machen es schwieriger. Die anonyme Voranfrage zeigt, welcher Versicherer Sie am fairsten annimmt.

Bis wie viel Dioptrien ist die PKV unproblematisch?

Als grobe Orientierung aus der Praxis: Bis rund sieben Dioptrien ist eine reine Fehlsichtigkeit unproblematisch. Bis etwa dreizehn Dioptrien ist es noch machbar, aber nur bei wenigen Anbietern. Darüber oder bei einer zusätzlichen Augenerkrankung wird es schwierig. Weil die Anbieter das sehr unterschiedlich handhaben, lohnt sich bei hohen Werten der Vergleich besonders.

Ist eine Augenerkrankung ein Problem fĂĽr die PKV?

Ja, das ist der eigentlich heikle Punkt. Nicht die Sehschwäche, sondern eine echte Augenerkrankung wie eine Hornhautverformung ist oft nicht oder nur mit Einschränkung versicherbar. Wir sind hier vorab ehrlich mit Ihnen und prüfen über die anonyme Voranfrage, ob und bei welchem Anbieter trotzdem etwas möglich ist.

Spielt eine LASIK-Operation eine Rolle?

In der Regel positiv. Ein stabiler Zustand nach einer LASIK gilt als korrigierte Fehlsichtigkeit und ist meist unproblematisch. Wichtig ist, dass die Augen ansonsten gesund und die Werte stabil sind. Wir bereiten das fĂĽr die Voranfrage entsprechend auf.

Wird mein Tarif teurer, wenn ich ĂĽber einen Makler abschlieĂźe?

Nein. Der Beitrag fĂĽr denselben Tarif ist identisch, ob ĂĽber ein Vergleichsportal, direkt beim Versicherer oder ĂĽber uns. Die Courtage steckt ohnehin im Beitrag. Der Unterschied: Gerade bei hohen Werten finden wir ĂĽber die anonyme Voranfrage den Anbieter, der Sie am fairsten annimmt – und das kann ĂĽber eine Annahme statt einer Ablehnung entscheiden. Sie zahlen keinen Cent mehr.

Muss ich meine Fehlsichtigkeit im Antrag angeben?

Ja. Alles, was in den abgefragten Zeiträumen dokumentiert ist, gehört in den Antrag – auch die Brillenwerte. Verschweigen kann dazu fĂĽhren, dass der Versicherer im Leistungsfall vom Vertrag zurĂĽcktritt. Wir helfen Ihnen, die Angaben vollständig und korrekt aufzubereiten.

Sven Philippsen – Spezialist für private Krankenversicherung beim Fairsicherungsladen in Karlsruhe

Ăśber den Autor: Sven Philippsen

PKV-Spezialist · Private Krankenversicherung fĂĽr Angestellte, Selbstständige & Beamte · Der Fairsicherungsladen

Sven Philippsen ist beim Fairsicherungsladen der Spezialist fĂĽr die private Krankenversicherung – fĂĽr Angestellte, Selbstständige und Beamte, Referendare eingeschlossen. Seit 2016 in der Branche, begleitet er seine Mandanten von der anonymen Risikovoranfrage bis zur passenden Tarifentscheidung und ĂĽbersetzt Versicherungs-Kauderwelsch in klare Empfehlungen. Sein Anspruch: ehrliche, anbieterunabhängige Beratung auf Festgehalt – ganz nach dem Prinzip #besserberaten.

VBV-Versicherungsvermittler In der Branche seit 2016 PKV für Angestellte & Selbstständige PKV für Beamte & Referendare

Mehr ĂĽber Sven Philippsen und seine Beiträge im Blog →

Erst prĂĽfen, dann entscheiden – nie blind beantragen.

Ordnen Sie Ihre Fehlsichtigkeit ein und lassen Sie uns Ihre Chancen anonym klären, falls die Werte hoch sind oder eine Augenerkrankung im Raum steht. Anbieterunabhängig, auf Festgehalt – und fĂĽr Sie ohne Honorarrechnung.

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