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🌿 PKV bei Allergie & Heuschnupfen

Private Krankenversicherung bei Allergie und Heuschnupfen: kleiner Zuschlag – mit einer wichtigen Ausnahme

Heuschnupfen, Hausstaub- oder Tierhaarallergie – damit sind Sie in bester Gesellschaft, und die PKV sieht das meist gelassen. Ein leichter, beschwerdefreier Heuschnupfen kostet oft gar nichts, eine behandelte Allergie einen ĂĽberschaubaren Zuschlag. Es gibt aber eine Ausnahme, die Sie kennen mĂĽssen, bevor Sie loslegen: eine laufende Desensibilisierung. Genau dazu lesen Sie hier den Punkt, den kaum jemand auf dem Schirm hat.

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Die kurze Antwort: meist versicherbar, oft nur kleiner Zuschlag

Fangen wir mit dem an, was Sie wissen wollen. Allergien gehören zu den häufigsten Einträgen überhaupt, und die private Krankenversicherung geht damit routiniert um. Ein leichter, saisonaler Heuschnupfen ohne große Behandlung wird oft ganz ohne Aufschlag angenommen. Eine Hausstaub-, Tierhaar- oder behandelte Pollenallergie liegt meist bei einem moderaten Zuschlag in der Größenordnung von etwa zehn bis fünfundzwanzig Prozent. So weit, so entspannt. Eine echte Ausnahme gibt es aber: eine laufende Hyposensibilisierung, umgangssprachlich Desensibilisierung.

Meist versicherbar · kleiner Zuschlag, Achtung bei Desensibilisierung

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Leichter Heuschnupfen ohne nennenswerte Behandlung wird häufig ohne Aufschlag angenommen. Behandelte Allergien – Hausstaub, Tierhaare, stärkerer Heuschnupfen – liegen meist bei einem Zuschlag von rund zehn bis fĂĽnfundzwanzig Prozent. Die groĂźe Ausnahme ist eine laufende Desensibilisierung: In den ersten sechs Monaten ab Beginn ist man in dieser Zeit wegen des Risikos einer schweren allergischen Reaktion in der Regel nicht versicherbar. Wer eine Desensibilisierung plant, sollte die PKV deshalb vorher mit uns besprechen.

Was ist eine Hyposensibilisierung? Umgangssprachlich Desensibilisierung oder Allergie-Impfung: Der Körper wird ĂĽber Monate an das Allergen gewöhnt, um die Allergie langfristig abzuschwächen. FĂĽr die private Krankenversicherung ist der Zeitpunkt entscheidend – während der laufenden Behandlung, vor allem in den ersten sechs Monaten, ist eine Annahme wegen des Anaphylaxie-Risikos meist nicht möglich.

Erster Schritt: Ihre Allergie realistisch einordnen

Bevor Sie irgendwo einen Antrag ausfĂĽllen, verschaffen Sie sich Klarheit. Unser Vorerkrankungs-Tool fĂĽhrt Sie in wenigen Minuten durch die wichtigsten Diagnosen fĂĽr PKV, Berufsunfähigkeit und Risikoleben und zeigt Ihnen, wie Allergien typischerweise bewertet werden – ohne dass Sie dafĂĽr Ihren Namen preisgeben.

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Diagnose auswählen, Einschätzung erhalten – und danach entscheiden Sie, ob wir die Sache ĂĽber eine anonyme Voranfrage fĂĽr Sie klären. Ganz ohne dass Ihr Name irgendwo auftaucht.

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Was Ihre Bewertung bei Allergie und Heuschnupfen bestimmt

Hier kommt der Teil, der zählt. Bei Allergien schauen die RisikoprĂĽfer auf die Schwere, die Behandlung und – ganz wichtig – ob gerade eine Desensibilisierung läuft.

Das spricht fĂĽr Sie

GrĂĽn: oft ohne oder mit kleinem Zuschlag
  • Leichter, saisonaler Heuschnupfen beschwerdefrei auĂźerhalb der Pollenzeit
  • Keine oder nur gelegentliche Bedarfsmedikation
  • Abgeschlossene Desensibilisierung
  • Bekannte, milde Allergie ohne schwere Reaktionen
  • Keine Notfälle, kein Adrenalin-Pen nötig

Das erhöht den Zuschlag

Gelb: versicherbar, meist mit moderatem Aufschlag
  • Hausstaub- oder Tierhaarallergie mit Behandlung oft rund 10 bis 25 %
  • Stärkerer Heuschnupfen mit Dauermedikation
  • Kortison-Nasenspray dauerhaft oder regelmäßige Antihistaminika
  • Allergisches Asthma – siehe unsere Asthma-Seite
  • Mehrere Allergien gleichzeitig

Der wichtigste Hebel ist die Schwere: ein bisschen Niesen im FrĂĽhling ist etwas anderes als eine Allergie, die dauerhaft behandelt werden muss oder schon zu schweren Reaktionen gefĂĽhrt hat. Und wenn eine Allergie ins allergische Asthma ĂĽbergeht, gelten die strengeren Regeln der Atemwege – das erklären wir Ihnen ausfĂĽhrlich auf unserer Seite zur PKV bei Asthma.

💡 Der Punkt, den kaum jemand kennt: Timing der Desensibilisierung

Wenn Sie mit dem Gedanken an eine Desensibilisierung spielen und ohnehin in die PKV wollen: Sprechen Sie vorher mit uns. Denn während der laufenden Behandlung, besonders in den ersten sechs Monaten, sind Sie wegen des Risikos einer schweren allergischen Reaktion meist nicht versicherbar. Mit der richtigen Reihenfolge sparen Sie sich eine böse Ăśberraschung – oft ist es klĂĽger, die PKV vor Beginn der Desensibilisierung zu klären.

⚠ Laufende Desensibilisierung – und was, wenn die Verbeamtung ansteht?

Läuft die Desensibilisierung bereits und Sie stehen kurz vor der Verbeamtung, wird der Zeitdruck real: Ăśber den normalen Weg ist in dieser Phase kaum etwas möglich. Dann bleibt unter Umständen nur die Ă–ffnungsaktion des Basistarifs – keine Ideallösung, aber im Zweifel besser als gar kein Schutz. Genau solche Fälle sollten Sie frĂĽh mit uns durchsprechen, damit die Reihenfolge stimmt.

Nur ein bisschen Heuschnupfen, keine schweren Reaktionen? Dann lassen Sie sich diese gute Ausgangslage nicht durch eine schlechte Anfrage teuer machen.

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Zuschlag ist nicht gleich Zuschlag – jeder Versicherer rechnet anders

Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite, also lesen Sie ihn ruhig zweimal: Es gibt keine feste Pauschale für eine Allergie. Niemand kann seriös behaupten „Heuschnupfen kostet 15 %". Warum nicht? Weil drei Dinge zusammenkommen, die von Anbieter zu Anbieter völlig verschieden sind.

Erstens: Prozent ist nicht gleich Euro. Ein Versicherer verlangt 12 %, ein anderer 10 % – und trotzdem kann der mit den 12 % am Ende gĂĽnstiger sein, weil er auf einen niedrigeren Grundbeitrag rechnet. Zweitens: Beim selben Versicherer hängt der Zuschlag vom Tarif ab. Im schlankeren Basistarif fällt der Aufschlag oft kleiner aus als im Premiumtarif. Drittens: Wie gut ist Ihre Anfrage aufbereitet? Ein leichter Heuschnupfen, der mit „saisonal, beschwerdefrei, keine Dauermedikation" belegt ist, wird völlig anders bewertet als das nackte Stichwort „Allergie" mit Rezeptliste im Online-Formular.

Anbieter & TarifZuschlagEffekt auf den Beitrag
Anbieter A – Basistarif0 %leichter saisonaler Heuschnupfen – normale Annahme
Anbieter A – Premiumtarif15 %behandelte Allergie, gleicher Versicherer – kleiner Aufschlag
Anbieter B – einziger Tarif20 %Hausstauballergie mit Behandlung – anders kalkuliert, am Ende oft ähnlich

Sie sehen: Der höchste Prozentsatz war hier am Ende der günstigste Euro-Betrag. Wer nur auf die Prozentzahl schielt, entscheidet falsch. Und wer nur bei einem einzigen Versicherer anfragt, sieht diese Unterschiede überhaupt nicht. Erst der Vergleich mehrerer anonymer Risikovoranfragen deckt auf, wo Sie am fairsten aufgehoben sind. Konkrete Fälle zeigen wir Ihnen unter Risikozuschläge im Vergleich.

99 %
der Anfragen, die Kunden mit einer Allergie direkt und auf eigene Faust bei Versicherern stellen, fĂĽhren nach unserer Erfahrung zu höheren Zuschlägen, als wir sie mit professioneller Begleitung erreichen. Nicht, weil die Kunden etwas falsch machen – sondern weil die Aufbereitung, der Anbietervergleich und der direkte Draht zu den RisikoprĂĽfern fehlen.

⚠ Der teure Anfängerfehler

Stellen Sie niemals blind einen Online-Antrag, während eine Desensibilisierung läuft – die Ablehnung ist in dieser Phase fast programmiert und landet oft in einem branchenweiten Hinweissystem. Ăśber die anonyme Voranfrage passiert bei einer Absage schlicht nichts, und wir sagen Ihnen vorher, ob der Zeitpunkt ĂĽberhaupt passt.

Kostet Sie der Makler mehr als das Vergleichsportal? Nein – im Gegenteil

Eine Sorge, die wir oft hören: „Wenn ich ĂĽber einen Makler gehe, wird mein Tarif dann nicht teurer als bei Check24 und Co.?" Klare Antwort: nein. Der Beitrag fĂĽr ein und denselben Tarif ist identisch, egal ob Sie ihn im Portal, direkt beim Versicherer oder ĂĽber uns abschlieĂźen. Die Courtage steckt ohnehin im Beitrag – die Frage ist nur, ob dafĂĽr jemand echte Arbeit fĂĽr Sie leistet oder nicht.

Gleicher Preis, besseres Ergebnis

Das Portal spuckt Ihnen eine Liste aus und lässt Sie mit Ihrer Diagnose allein. Wir dagegen platzieren Ihre Diagnose ĂĽber die anonyme Voranfrage bei den Versicherern, die sie am fairsten bewerten – und holen so oft einen niedrigeren Zuschlag heraus, als Sie selbst je bekommen hätten. Sie zahlen keinen Cent mehr, sparen aber ĂĽber die Laufzeit oft hunderte oder tausende Euro. Warum Portale bei Vorerkrankungen strukturell versagen, lesen wir Ihnen unter Makler vs. Portal auf, fĂĽr die PKV speziell unter warum Check24 & Co. bei der PKV versagen.

Warum die anonyme Risikovoranfrage bei Heuschnupfen so viel ausmacht

Weil Versicherer dieselbe Diagnose so unterschiedlich bewerten, ist die anonyme Risikovoranfrage Ihr wichtigstes Werkzeug. Dabei schildern wir Ihre Gesundheitshistorie den RisikoprĂĽfern mehrerer Versicherer – ohne Ihren Namen. So sehen wir vorab, wer Sie zu welchen Bedingungen annimmt: normal, mit kleinem Zuschlag oder mit höherem Aufschlag.

Der Unterschied zur Direktanfrage ist gewaltig. Fragen Sie selbst bei einer Versicherung an und bekommen eine Absage oder einen hohen Zuschlag notiert, kann das Ihre Ausgangslage dauerhaft verschlechtern. Ăśber die anonyme Voranfrage bleibt eine Absage folgenlos – Sie verlieren nichts, gewinnen aber Klarheit und Verhandlungsmasse. Wie das im Detail abläuft, lesen Sie auf unserer Seite zur GesundheitsprĂĽfung bei PKV und BU.

💡 Der Insider-Punkt, den kein Portal verrät

Antiallergika und Kortison-Nasensprays werden oft auf Vorrat verordnet und bleiben dann jahrelang auf dem Rezept, obwohl sie kaum genutzt werden – im System sieht das nach Dauerbehandlung aus. Ăśber eine Abrechnungsauskunft klären wir, was tatsächlich läuft, und lassen mit einem Attest bestätigen, wie leicht die Allergie wirklich ist, bevor eine Voranfrage rausgeht. Warum sich der Umweg lohnt, zeigen wir an echten Beispielen aus der Praxis.

🎥 Im Video erklärt: Risikovoranfrage bei BU & PKV – warum Sorgfalt entscheidet und Copy-Paste nicht reicht

Bernd Krause erklärt in unter fĂĽnf Minuten, worauf es bei Zuschlägen, Gesundheitsfragen und der anonymen Voranfrage wirklich ankommt – genau das Handwerk, das ĂĽber Ihren Beitrag entscheidet.

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Mehr Informationen

Mehr Erklärvideos in unserer Mediathek und auf dem YouTube-Kanal.

Was Sie selbst können – und wo wir den Unterschied machen

Ehrlich gesagt: Um sich vorab zu informieren, brauchen Sie uns nicht mehr zwingend. Das Netz ist voll, unser YouTube-Kanal mit über 200 Videos und die Mediathek erklären die wichtigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung ausführlich. Wer sich einlesen will, kommt weit. Fairerweise deshalb die klare Aufteilung:

Das schaffen Sie selbst – und dabei helfen wir gern

Sich informieren, eine Allergie einordnen, ein GefĂĽhl fĂĽr die eigene Ausgangslage bekommen. DafĂĽr sind unsere YouTube-Playlists, die Mediathek und dieser Ratgeber gemacht. Nutzen Sie das ausgiebig – je besser Sie vorbereitet sind, desto schneller kommen wir gemeinsam zum Ziel.

Das macht in der Umsetzung den Unterschied

Die Akte sauber aufarbeiten. Die Diagnose so schildern, dass sie fair bewertet wird. Die anonyme Voranfrage bei den richtigen Anbietern platzieren. Die Ergebnisse in echte Euro-Beträge ĂĽber die gesamte Laufzeit ĂĽbersetzen. Und im Zweifel den direkten Draht zum RisikoprĂĽfer nutzen. Genau das sorgt dafĂĽr, dass Sie langfristig sparen und trotzdem sicher versichert sind – und das ergoogelt man nicht.

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Festgehalt statt Provision

Unsere Berater verdienen unabhängig vom Abschluss. Wir empfehlen, was zu Ihnen passt – nicht, was uns mehr bringt.

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Ăśber 400 Tarifkombinationen. Wir finden den Versicherer, der Ihre Diagnose am fairsten bewertet.

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Wir klären Ihre Chancen, ohne dass Ihr Name auftaucht. Eine Absage hat keine Folgen für Sie.

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Ärztehausprinzip

Ein echter PKV-Spezialist mit direktem Draht zu den RisikoprĂĽfern kĂĽmmert sich um Ihren Fall.

So läuft es ab – jeder Schritt 0 €

Schritt 1

Situation einordnen

Sie prüfen Ihre Diagnose im Tool und schildern uns kurz, wie schwer die Allergie ist und ob eine Desensibilisierung läuft oder geplant ist. Per Telefon oder Video.

Schritt 2

Akte aufarbeiten

Wir bereiten Ihre Gesundheitshistorie sauber auf – und achten besonders auf das richtige Timing rund um eine Desensibilisierung.

Schritt 3

Anonyme Voranfrage

Wir fragen bei mehreren Versicherern an – ohne Ihren Namen. Sie sehen, wer wie annimmt.

Schritt 4

Entscheidung

Sie wählen in Ruhe den besten Weg. Wir übernehmen den Antrag und betreuen Sie langfristig.

E-Book zur PKV für Beamte und Anwärter – Der Fairsicherungsladen

Tiefer einlesen? Ehrliche Praxis-Ratgeber statt Verkaufsprospekt

Wenn Sie es genau wissen wollen: Das Buch „Der Finanzplaner fĂĽr Akademiker" bĂĽndelt 20 Jahre Beratungspraxis zu PKV, BU und Vermögensaufbau – kein Verkaufsprospekt, sondern ein roter Faden. Und wer vor der Verbeamtung steht, findet im E-Book zur PKV fĂĽr Beamte & Anwärter 99 Seiten Klartext zu Beihilfe und den teuersten Antragsfehlern.

Das sagen unsere Mandanten

4,89 von 5 · 832+ Bewertungen · ProvenExpert „Sehr Gut" · 100 % Empfehlung
Ich wollte eine Desensibilisierung starten und wäre fast in die PKV-Falle getappt. Der Fairsicherungsladen hat die Reihenfolge mit mir geplant, sodass am Ende alles gepasst hat. Ehrlich und vorausschauend beraten.
Frau N. – PKV-Beratung · ProvenExpert
Keine aktive Beratung hin zu irgendeinem Tarif, sehr neutral und objektiv. Man merkt, dass niemand auf Abschluss aus ist.
Hr. Krause – PKV-Interessent · ProvenExpert
Fachlich äußerst kompetent und viel Zeit genommen. Meine Diagnosen wurden ernst genommen und sauber aufgearbeitet.
Dennis S. – Beratung · ProvenExpert

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Wir vergleichen 28 PKV-Anbieter mit ĂĽber 400 Tarifkombinationen fĂĽr Sie – darunter:

DBV BBKK UKV Versicherungskammer Gothaer Barmenia DKV HanseMerkur ARAG Continentale Signal Iduna Alte Oldenburger MĂĽnchener Verein

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Schildern Sie uns kurz Ihre Situation – welche Allergie, wie behandelt, ob eine Desensibilisierung läuft oder geplant ist. Wir klären ĂĽber die anonyme Risikovoranfrage, welcher Versicherer Sie zu welchen Bedingungen annimmt, ohne dass Ihr Name auftaucht und ohne Risiko fĂĽr Ihre Ausgangslage.

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💡 Tipp: Nennen Sie im Formular kurz, welche Allergie Sie haben und ob eine Desensibilisierung läuft oder geplant ist. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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Häufige Fragen

Bekomme ich mit Heuschnupfen oder Allergie eine private Krankenversicherung?

In aller Regel ja. Ein leichter, saisonaler Heuschnupfen wird oft ohne Aufschlag angenommen, eine behandelte Allergie meist mit einem moderaten Zuschlag von rund zehn bis fünfundzwanzig Prozent. Wichtige Ausnahme ist eine laufende Desensibilisierung, während der eine Annahme meist nicht möglich ist. Die anonyme Voranfrage zeigt, welcher Versicherer Sie am fairsten annimmt.

Warum bin ich während einer Desensibilisierung nicht versicherbar?

Weil während einer laufenden Hyposensibilisierung, vor allem in den ersten sechs Monaten, das Risiko einer schweren allergischen Reaktion bis hin zum anaphylaktischen Schock besteht. Deshalb nehmen die Versicherer in dieser Phase in der Regel nicht an. Wer eine Desensibilisierung plant und in die PKV möchte, sollte die Reihenfolge vorher mit uns klären – oft ist es klĂĽger, die PKV vor Beginn zu regeln.

Wie hoch ist der Zuschlag bei einer behandelten Allergie?

Eine feste Pauschale gibt es nicht. Für behandelte Allergien wie Hausstaub, Tierhaare oder stärkeren Heuschnupfen liegt der Zuschlag oft in der Größenordnung von rund zehn bis fünfundzwanzig Prozent, schwankt aber stark je nach Anbieter, Tarif und Aufbereitung. Der Prozentsatz allein sagt zudem wenig aus, weil er auf unterschiedliche Grundbeiträge gerechnet wird.

Was, wenn aus meiner Allergie ein allergisches Asthma geworden ist?

Dann gelten die strengeren Regeln der Atemwege. Allergisches oder temporäres Asthma schauen wir uns immer genau an, weil die Bewertung sehr von der Ausprägung abhängt. Was dabei zählt und wo die Grenzen liegen, lesen Sie ausführlich auf unserer Seite zur PKV bei Asthma. Wir prüfen für Sie, welcher Weg offensteht.

Wird mein Tarif teurer, wenn ich ĂĽber einen Makler abschlieĂźe?

Nein. Der Beitrag fĂĽr denselben Tarif ist identisch, ob ĂĽber ein Vergleichsportal, direkt beim Versicherer oder ĂĽber uns. Die Courtage steckt ohnehin im Beitrag. Der Unterschied: Wir bereiten Ihre Allergie so auf und platzieren sie dort, wo sie am fairsten bewertet wird – und achten auf das richtige Timing. Sie zahlen keinen Cent mehr.

Muss ich meine Allergie im Antrag angeben?

Ja. Alles, was in den abgefragten Zeiträumen dokumentiert ist, gehört in den Antrag – auch verordnete Antiallergika. Verschweigen kann dazu fĂĽhren, dass der Versicherer im Leistungsfall vom Vertrag zurĂĽcktritt. Wir helfen Ihnen, die Angaben vollständig und korrekt aufzubereiten.

Sven Philippsen – Spezialist für private Krankenversicherung beim Fairsicherungsladen in Karlsruhe

Ăśber den Autor: Sven Philippsen

PKV-Spezialist · Private Krankenversicherung fĂĽr Angestellte, Selbstständige & Beamte · Der Fairsicherungsladen

Sven Philippsen ist beim Fairsicherungsladen der Spezialist fĂĽr die private Krankenversicherung – fĂĽr Angestellte, Selbstständige und Beamte, Referendare eingeschlossen. Seit 2016 in der Branche, begleitet er seine Mandanten von der anonymen Risikovoranfrage bis zur passenden Tarifentscheidung und ĂĽbersetzt Versicherungs-Kauderwelsch in klare Empfehlungen. Sein Anspruch: ehrliche, anbieterunabhängige Beratung auf Festgehalt – ganz nach dem Prinzip #besserberaten.

VBV-Versicherungsvermittler In der Branche seit 2016 PKV für Angestellte & Selbstständige PKV für Beamte & Referendare

Mehr ĂĽber Sven Philippsen und seine Beiträge im Blog →

Erst prĂĽfen, dann entscheiden – nie blind beantragen.

Ordnen Sie Ihre Allergie ein und lassen Sie uns Ihre Chancen und das richtige Timing anonym klären, bevor Sie irgendetwas riskieren. Anbieterunabhängig, auf Festgehalt – und fĂĽr Sie ohne Honorarrechnung.

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