PKV-Spezialisten für Auslandsrückkehrer · seit 1983

Private Krankenversicherung bei Rückkehr aus dem Ausland – für Ihre Professur in Deutschland

Sie wurden berufen, sitzen aber noch in England, der Schweiz oder den USA? Dann wird die PKV zur Terminfrage. Wir bereiten Ihre Aufnahme so vor, dass Sie zum Dienstantritt lückenlos versichert sind – trotz Auslandsjahren.

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1983gegründet – über 40 Jahre Erfahrung
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Bekannt aus
Focus Money Top Versicherungsmakler Businesstalk am Kudamm WhoKnows Datenbank AssCompact Fachmagazin

Eine Berufung ist ein guter Tag. Und dann landet zwischen Umzugskartons, Berufungsverhandlung und Wohnungssuche die Frage auf dem Tisch, die kaum jemand auf dem Schirm hat: Wie komme ich eigentlich in die private Krankenversicherung, wenn ich seit Jahren nicht mehr in Deutschland gemeldet war?

Als verbeamtete Professorin oder verbeamteter Professor (W2, W3, teils W1) sind Sie beihilfeberechtigt. Der Staat übernimmt als Dienstherr einen Großteil Ihrer Krankheitskosten – den Rest deckt eine private Restkostenversicherung. Für die allermeisten Hochschullehrer ist die PKV damit die klar wirtschaftlichere Wahl. So weit die gute Nachricht. Der Haken sitzt woanders: Bevor ein Versicherer Sie aufnimmt, will er wissen, wie es um Ihre Gesundheit steht. Und genau hier machen Auslandsjahre die Sache anspruchsvoll.

Kurz erklärt: Eine private Krankenversicherung prüft vor der Aufnahme Ihren Gesundheitszustand („Gesundheitsprüfung"). Waren Sie länger im Ausland, fehlen dem Versicherer die üblichen deutschen Nachweise – deshalb fragt er gezielt nach Herkunftsland und Aufenthaltsdauer, um zu entscheiden, welche Belege er von Ihnen braucht.

Warum die PKV zuerst fragt: aus welchem Land, wie lange?

Ehrlich gesagt: Für einen deutschen Versicherer ist ein Antrag aus dem Ausland erst einmal eine Blackbox. In Deutschland kann er sich auf ein vertrautes System verlassen – Hausarzt, Facharzt, elektronische Unterlagen, eine bekannte Behandlungslogik. Bei jemandem, der acht Jahre in den USA geforscht oder fünf Jahre in England gelehrt hat, fehlt ihm dieser Rahmen. Er weiß nicht, wie dort dokumentiert wurde, wie engmaschig untersucht wurde, was in welcher Akte steht.

Deshalb sind die beiden ersten Fragen fast immer dieselben: Aus welchem Land kommen Sie zurück? Und wie lange waren Sie weg? Aus den Antworten leitet der Versicherer ab, wie gut er Ihr Gesundheitsrisiko einschätzen kann – und welche Nachweise er dafür sehen möchte.

Ein Rückkehrer nach zwei Jahren aus einem EU-Nachbarland wird anders behandelt als jemand, der ein Jahrzehnt außerhalb Europas verbracht hat. Nicht, weil das eine „besser" wäre als das andere, sondern weil die Prüftiefe an der Nachweislage hängt. Je klarer und lückenloser Ihre Krankengeschichte belegbar ist, desto schlanker die Prüfung. Je größer die Lücke, desto eher möchte der Versicherer sich absichern.

Checkup, Atteste oder eigene Angaben – was gilt für Sie?

Grob laufen die Anforderungen auf drei Wege hinaus – welcher davon greift, entscheidet der einzelne Versicherer nach Land, Dauer und Ihrer Vorgeschichte:

1. Ihre eigenen Angaben genügen

Der Regelfall bei überschaubaren Auslandszeiten und guter Nachweislage – oft, wenn Sie vorher in Deutschland privat versichert waren und eine Anwartschaft geführt haben. Sie beantworten die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß, das war's. Umso wichtiger ist, dass diese Angaben sauber und vollständig sind – hier lohnt der Blick in unseren Ratgeber zu den Gesundheitsfragen bei PKV und BU.

2. Ausländische Atteste und Bescheinigungen

Waren Sie länger weg, verlangt der Versicherer häufig Belege aus dem Ausland: Befundberichte, ärztliche Bescheinigungen, teils eine Bestätigung Ihrer dortigen Versicherung. Oft müssen diese Unterlagen ins Deutsche übersetzt werden. Das klingt nach Bürokratie – ist aber gut planbar, wenn man rechtzeitig weiß, was gebraucht wird. Genau diese Liste stellen wir für Sie im Vorfeld zusammen.

3. Ärztlicher oder zahnärztlicher Checkup in Deutschland

Bei langen oder außereuropäischen Aufenthalten – oder wenn die ausländische Dokumentation dünn ist – kann eine Untersuchung bei einem deutschen Arzt oder Zahnarzt Voraussetzung für die Aufnahme sein. Gerade der zahnärztliche Befund wird gern unterschätzt: Er entscheidet mit über Annahme und mögliche Zuschläge. Wer das weiß, geht vorbereitet in den Termin, statt sich überraschen zu lassen.

Unsere Erfahrung: Auslandsrückkehrer zu versichern ist eines der anspruchsvolleren Themen im PKV-Alltag – und trotzdem gehört es zu dem, was wir am häufigsten erfolgreich lösen. Die hohe Quote, mit der wir Rückkehrer tatsächlich in einen guten Tarif bringen, spricht für sich. Der Unterschied liegt fast nie am Glück, sondern an der Vorbereitung.

Die Risikovoranfrage – erst recht bei Ehepartner und Kindern

Der wichtigste Hebel bei alldem heißt anonyme Risikovoranfrage, kurz RiVo. Statt bei einem Versicherer einen offiziellen Antrag zu stellen und ein „Nein" oder einen saftigen Zuschlag zu riskieren, fragen wir Ihre Situation vorab und anonym bei mehreren Gesellschaften an. Ohne Ihren Namen, ohne Eintrag in die branchenweite Hinweis- und Informationsdatenbank. Erst wenn das beste Votum feststeht, stellen wir den echten Antrag – gezielt dort, wo die Annahme am saubersten ausfällt.

Warum das für Rückkehrer so entscheidend ist? Weil ein abgelehnter oder erschwerter Antrag für andere Versicherer sichtbar werden kann. Bei einer ohnehin komplexen Ausgangslage wollen Sie sich diese Tür nicht selbst zuschlagen. Wie man eine Voranfrage richtig – und wie man sie falsch – stellt, haben wir hier ausführlich beschrieben: Risikovoranfrage für BU, DU und PKV – okay, aber bitte richtig.

Noch einmal ernster wird die Lage, wenn nicht nur Sie versichert werden, sondern auch Ehepartnerin oder Ehepartner und die Kinder. Dann prüft der Versicherer jede Person einzeln. Für Ihren Nachwuchs besteht als Kinder von Beamten in der Regel ebenfalls Beihilfeanspruch – die Restkostentarife müssen also zur Beihilfe passen und für jedes Familienmitglied sauber ausgewählt werden. Eine einzelne Vorerkrankung beim Partner kann die ganze Familienabsicherung in eine andere Richtung lenken. Deshalb gilt hier erst recht: sorgfältig vorbereiten, Reihenfolge und Versichererwahl planen, nichts dem Zufall überlassen.

Ihre Situation ist individuell – lassen Sie sie prüfen, bevor ein Antrag läuft

Wir starten mit einer anonymen Risikovoranfrage für Sie und Ihre Familie. Kostenlos, unverbindlich, ohne Datenspur bei den Versicherern.

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Übersicht: Herkunft & Dauer → Anforderung an die Gesundheitsprüfung

Eine Orientierung aus unserer Beratungspraxis. Bitte als Erfahrungswerte lesen, nicht als Garantie – jeder Versicherer wertet anders, und genau deshalb lohnt die Voranfrage bei mehreren.

Ihre SituationWas die PKV meist verlangt
EU/EWR-Land, kurze Zeit (bis ca. 2–3 Jahre), lückenlose deutsche PKV-AnwartschaftHäufig Wiederaufleben aus der Anwartschaft, oft ohne neue Gesundheitsprüfung. Eigene Angaben genügen in der Regel.
EU/EWR-Land, ohne deutsche VorversicherungNormale Gesundheitsprüfung mit Ihren eigenen Angaben; punktuell Nachweise zu einzelnen Behandlungen.
USA, UK, Schweiz & Co., mittlere Dauer (ca. 3–8 Jahre)Meist ausländische ärztliche Unterlagen/Atteste – oft übersetzt. Je nach Gesellschaft zusätzlich ein Checkup in Deutschland.
Außereuropäisch und/oder sehr lange Zeit, dünne DokumentationHäufig ärztliche und zahnärztliche Untersuchung in Deutschland als Aufnahmevoraussetzung; Einzelfallprüfung.
Mitversicherung von Partner und KindernGetrennte Prüfung je Person; Restkostentarife müssen zur Beihilfe passen. Reihenfolge und Versichererwahl sorgfältig planen.
Achtung, typischer Fehler: Viele stellen aus dem Ausland schnell selbst einen Online-Antrag, „damit es erledigt ist". Fällt der Antrag erschwert aus, steht das im Raum, bevor die eigentliche Beratung überhaupt begonnen hat. Erst die Voranfrage, dann der Antrag – nie umgekehrt.

Und die Anwartschaft? Wenn Sie vorher schon privat versichert waren

Wenn Sie Deutschland bereits als Privatversicherte oder Privatversicherter verlassen und für die Auslandszeit eine Anwartschaft geführt haben, ist vieles einfacher: Die Anwartschaft hält Ihren Gesundheitszustand und Ihre Altersrückstellungen „eingefroren", sodass Sie ohne erneute Prüfung zurückkehren können. Was eine große und eine kleine Anwartschaft unterscheidet, erklärt unabhängig etwa Finanztip. Haben Sie keine Anwartschaft (der häufigste Fall bei Karrieren, die im Ausland begonnen haben), führt der Weg über die Gesundheitsprüfung – und damit zurück zu allem, was oben steht.

Warum Auslandsrückkehrer bei uns gut aufgehoben sind

Berater auf Festgehalt

Kein Abschlussdruck, keine bevorzugten Gesellschaften. Wir empfehlen den Tarif, der Sie annimmt und zu Ihrer Beihilfe passt – nicht den mit der höchsten Provision.

100+ Versicherer im Vergleich

Für eine anspruchsvolle Ausgangslage brauchen Sie Marktbreite. Wir fragen anonym bei mehreren Gesellschaften an und finden die, die Ihre Auslandszeit fair bewertet.

Spezialisten für Beamte & Akademiker

Beihilfe, W-Besoldung, Restkostentarife, Auslandsrückkehr – für uns Alltag, seit 1983. Nach dem Ärztehausprinzip berät Sie ein echter Fachspezialist, kein Generalist.

So läuft Ihre Aufnahme ab – vier Schritte, alle 0 €

1Erstgespräch

Per Video oder Telefon – auch aus dem Ausland. Wir klären Land, Dauer, Beihilfeanspruch und Familiensituation.

2Unterlagen & RiVo

Wir sagen Ihnen genau, welche Atteste oder Befunde nötig sind, und starten die anonyme Voranfrage bei mehreren Versicherern.

3Tarifauswahl

Sie erhalten die besten Voten – für sich und jedes Familienmitglied. Wir vergleichen Restkostentarife passend zur Beihilfe.

4Antrag & Start

Gezielter Antrag beim passenden Versicherer, pünktlich zum Dienstantritt. Danach digital verwaltet in der Simplr-App.

Was unsere Kundinnen und Kunden sagen

★★★★★
„Überdurchschnittliches Engagement bei der PKV-Beratung – deutlich mehr als erwartet, und alle Fragen verständlich erklärt."
Frau Nagy – PKV-Beratung
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„Keine aktive Beratung Richtung eines bestimmten Tarifs. Sehr neutral und objektiv – genau so stellt man sich das vor."
Hr. Krause – Versicherungscheck
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„Endlich findet man sich im Versicherungsdschungel zurecht. Kompetent, ehrlich und ohne Verkaufsdruck."
Zufriedener Kunde – ProvenExpert

4,89/5 Sterne bei 832+ Bewertungen auf ProvenExpert · 100 % Empfehlungsquote

Kostenlose PKV-Beratung für Ihre Rückkehr anfragen

Sagen Sie uns kurz, aus welchem Land Sie zurückkehren, wie lange Sie weg waren und ob Familie mitversichert werden soll. Den Rest übernehmen wir – inklusive Unterlagenliste und Risikovoranfrage.

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Lieber direkt sprechen? Rufen Sie an: 0721 358 369 oder schreiben Sie an anfrage@fair-ka.de.

Häufige Fragen zur PKV bei Rückkehr aus dem Ausland

Ich lebe noch im Ausland und wurde berufen – wann muss die PKV stehen?

Spätestens zum Dienstantritt, denn mit der Verbeamtung greift Ihr Beihilfeanspruch und Sie brauchen die passende Restkostenversicherung. Weil die Prüfung bei Auslandsjahren länger dauern kann – Atteste, eventuell Übersetzungen, ein Checkup –, sollten Sie idealerweise zwei bis drei Monate vorher starten. Das Erstgespräch führen wir problemlos per Video, während Sie noch im Ausland sind.

Warum will die PKV wissen, aus welchem Land ich komme und wie lange ich weg war?

Weil davon abhängt, wie gut der Versicherer Ihr Gesundheitsrisiko einschätzen kann. Aus einem EU-Land mit lückenlosen Nachweisen genügen häufig Ihre eigenen Angaben. Nach langen oder außereuropäischen Aufenthalten verlangt er oft ausländische Bescheinigungen oder eine ärztliche bzw. zahnärztliche Untersuchung in Deutschland. Land und Dauer bestimmen also, welche Belege Sie beibringen müssen.

Muss ich für die Aufnahme einen ärztlichen Checkup in Deutschland machen?

Nicht zwingend – es kommt auf Ihre Situation an. Drei Wege sind üblich: Ihre eigenen Angaben genügen, ausländische Atteste werden nachgereicht, oder eine Untersuchung bei einem deutschen Arzt bzw. Zahnarzt ist Voraussetzung. Welcher Weg für Sie gilt, klären wir vorab über die anonyme Risikovoranfrage, damit Sie vorbereitet sind, statt überrascht zu werden.

Kann ich als Professor überhaupt in die PKV, obwohl ich Jahre im Ausland war?

In den allermeisten Fällen ja. Auslandsrückkehr ist eines der anspruchsvolleren PKV-Themen, aber genau darauf sind wir spezialisiert. Unsere Quote, mit der wir Rückkehrer in einen guten, beihilfekonformen Tarif bringen, ist hoch. Der Schlüssel ist die richtige Vorbereitung und die anonyme Voranfrage bei mehreren Versicherern – nicht der schnelle Alleingang.

Was ändert sich, wenn auch Partner und Kinder mitversichert werden sollen?

Dann prüft der Versicherer jede Person einzeln, und die Restkostentarife müssen für jeden zur Beihilfe passen – für Kinder von Beamten besteht in der Regel ebenfalls Beihilfeanspruch. Eine Vorerkrankung beim Partner kann die Auswahl für die ganze Familie beeinflussen. Deshalb planen wir Reihenfolge und Versichererwahl besonders sorgfältig, damit am Ende für alle eine saubere Lösung steht.

Ich hatte vor dem Ausland eine deutsche PKV – hilft mir das?

Sehr sogar, wenn Sie eine Anwartschaft geführt haben. Dann leben Ihr Gesundheitszustand und Ihre Altersrückstellungen wieder auf, oft ganz ohne neue Gesundheitsprüfung. Ohne Anwartschaft führt der Weg über die reguläre Prüfung – auch das lösen wir, es ist nur etwas mehr Vorbereitung.

Was ist eine anonyme Risikovoranfrage genau?

Wir schildern Ihre gesundheitliche Situation ohne Ihren Namen bei mehreren Versicherern und holen deren Einschätzung ein. Nichts davon landet in der branchenweiten Hinweis- und Informationsdatenbank. Erst wenn das beste Votum feststeht, stellen wir den echten Antrag – gezielt dort, wo die Annahme am günstigsten ausfällt. So riskieren Sie keine Ablehnung, die andere Versicherer sehen könnten.

Was kostet mich Ihre Beratung?

0 Euro. Unsere Berater arbeiten auf Festgehalt, es gibt keine Honorarrechnung und keine versteckten Gebühren. Ihre Beiträge zur PKV sind dieselben wie im Direktabschluss – die Courtage, die sonst ein Vertreter erhielte, geht an uns. Für Sie entsteht kein Cent Mehrkosten.

Ihre Beihilfe als Professor – tiefer einsteigen

Wie Beihilfe, Restkostenversicherung und W-Besoldung im Detail zusammenspielen, haben wir auf unserer Schwerpunktseite ausgearbeitet. Ob W1-Juniorprofessur, W2 oder W3 – die Beihilfesätze und die passende Restkostenlösung unterscheiden sich je nach Stufe; unser Ratgeber Private Krankenversicherung für Professoren und Hochschullehrer geht auf alle Laufbahnstufen ein. Sind Sie eher als akademische Rätin oder akademischer Rat verbeamtet, passt unsere Seite zur PKV für akademische Räte und Professoren genauer.

Und denken Sie bei der Berufung nicht nur an die Krankenversicherung: Zur Professur gehört auch die Absicherung Ihrer Arbeitskraft. Was bei der Verbeamtung in Sachen Dienstunfähigkeit zu beachten ist, lesen Sie in unserem Beitrag zu Dienstunfähigkeit und PKV bei der Professoren-Verbeamtung. Möchten Sie Bernd Krause lieber persönlich erklären hören, wie Beihilfe funktioniert, finden Sie viele Erklärvideos in unserer Mediathek.

Warum Sie uns vertrauen können – Wissen, das wir teilen

Wir behalten unser Wissen nicht für den Beratungstermin. Bernd Krause schreibt Bücher, dreht Videos und veröffentlicht Ratgeber – gerade für Akademikerinnen, Akademiker und Beamte. Das ist gelebter Verbraucherschutz und zugleich der beste Beweis, dass hinter dieser Beratung echte Fachtiefe steckt.

Bernd Krause – Geschäftsführer Der Fairsicherungsladen Karlsruhe

Bernd Krause – der Mensch hinter der Beratung

Geschäftsführer · Der Fairsicherungsladen GmbH · in dritter Generation seit 1983

Ich habe den Fairsicherungsladen 2018 von meinem Vater übernommen – die Branche kenne ich, seit ich denken kann. Mein Antrieb ist simpel: Kluge Menschen sollen keine dummen Versicherungen abschließen. Deshalb setze ich auf ehrliche Aufklärung statt auf Verkaufsdruck, und deshalb arbeitet unser ganzes Team auf Festgehalt.

„Diese Ehrlichkeit ist #besserberaten."

Der Finanzplaner für Akademiker

Buch: Der Finanzplaner für Akademiker

Von Bernd Krause. Der rote Faden durch Absicherung, Vorsorge und Vermögensaufbau – geschrieben für genau Ihre Zielgruppe. Wer nach Deutschland zurückkehrt und finanziell sauber neu aufsetzen will, findet hier den Fahrplan.

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E-Book zur PKV für Beamte und Anwärter – Der Fairsicherungsladen

E-Book: PKV für Beamte & Anwärter

99 Seiten Klartext aus über 40 Jahren Beratungspraxis – die teuersten Fehler bei Beihilfe und PKV und wie Sie sie umgehen. Kein Köder, echtes Wissen. Ideal, wenn Sie die Verbeamtung vor sich haben.

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Weiterführende Seiten bei uns

Zurück nach Deutschland – wir sorgen dafür, dass die PKV steht

Berufung angenommen, Umzug geplant, nur die Krankenversicherung ist noch offen? Lassen Sie uns Ihre Situation prüfen, solange genug Zeit für eine saubere Voranfrage bleibt. Kostenlos, ungebunden und mit über 40 Jahren Erfahrung an Ihrer Seite.

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Übrigens: Bernd Krause erklärt in über 200 Videos verständlich, wie PKV, Beihilfe und Berufseinstieg zusammenhängen – als öffentlicher Verbraucherschutz und ohne Verkaufsmasche. Reinschauen lohnt sich: zur Mediathek.
Weiterführende, unabhängige Quellen (öffnen in neuem Tab):

Hinweis: Die Angaben auf dieser Seite sind allgemeine Erfahrungswerte aus unserer Beratungspraxis und ersetzen keine individuelle Prüfung. Verbindlich ist immer die Einschätzung des jeweiligen Versicherers im Einzelfall.