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BU für Informatiker:innen: Risikogruppe 1 – aber nur wenn die Klauseln stimmen
Informatiker:innen werden bei den meisten Versicherern in Risikogruppe 1 eingestuft – günstigste Beiträge der Akademiker-Welt. Genau das ist die Falle: Wer beim Abschluss nur auf den Preis schaut, übersieht den Wirbelsäulen-Ausschluss, die Akademiker-vs-Fachinformatiker-Einstufung und die Psyche-Klauseln. Aus über 6.000 BU-Beratungen, von Mensch zu Mensch.
✓ Festgehalt – kein Provisionsinteresse ✓ 23+ BU-Versicherer im Vergleich ✓ Anonyme Voranfragen ✓ Online seit 2015 oder Karlsruhe
Wer sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als Informatiker interessiert, weiß in der Regel bereits, dass es keinen gesetzlichen Schutz mehr gibt und es darum geht, die eigene Arbeitskraft zu schützen. Wenn man nicht mehr arbeiten kann, bleiben die eigenen Träume, die Altersvorsorge und auch die eine oder andere Immobilienfinanzierung auf der Strecke.
Als Informatiker:in werden Sie in eine sehr geringe Risikoklasse eingeordnet und zahlen daher weniger als andere Berufsgruppen für einen ähnlichen Schutz. Ein Industriekletterer wäre wahrscheinlich sehr froh über die geringen Kosten einer BU für Informatiker:innen. Genau diese gute Ausgangslage wird zur Falle, wenn man die Klauseln nicht prüft.
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More InformationInhalt dieser Seite
- Risikogruppe 1 – und trotzdem mit Lücken
- Fehler 1: Akademiker- vs. Fachinformatiker-Einstufung
- Fehler 2: Wirbelsäulen-Ausschluss übersehen
- Fehler 3: Psyche-Vorbehandlungen unsauber angeben
- Fehler 4: Remote/Auslandseinsätze nicht angeben
- Fehler 5: Nachversicherung für Karrieresprünge fehlt
- Fehler 6: BU-Rente zu niedrig wegen IT-Gehaltsdynamik
- Karrierephasen: Junior bis Selbstständig
- Welcher IT-Beruf sind Sie?
- Beratung anfragen
- Häufige Fragen
Risikogruppe 1 – und trotzdem mit Lücken
Informatiker:innen gehören bei den meisten Versicherern zu den günstigsten Berufsgruppen. Die Tätigkeit am Bildschirm, ohne körperliche Belastung, ohne Reisetätigkeit, wird wie folgt bewertet:
Die häufigsten BU-Ursachen bei Bildschirmberufen: Psyche (Burnout, Depression), Bewegungsapparat (Bandscheibe, Nacken), Sehbeschwerden, Tinnitus. Genau diese Bereiche schauen Versicherer beim Antrag am genauesten an – und schließen sie bei Vorbehandlungen aus, wenn man unvorbereitet hineingeht. Wer als Informatiker beim Abschluss schludert, hat im Leistungsfall vielleicht den günstigen Beitrag bezahlt – aber keinen Schutz für die Diagnosen, die tatsächlich kommen.
Die 6 häufigsten Fehler von Informatiker:innen bei der BU-Versicherung
Diese Punkte kennt kein Vergleichsrechner. Sie kommen aus Beratungsgesprächen mit Softwareentwickler:innen, IT-Consultants, Admins und IT-Security-Spezialisten – und aus den Leistungsfällen, wo es eng wurde.
„Akademischer Informatiker" oder „Fachinformatiker"? – Die Einstufung entscheidet
Bei vielen Versicherern macht es einen erheblichen Unterschied, ob Sie als akademisch ausgebildeter Informatiker (Bachelor, Master, Diplom, Promotion) oder als Fachinformatiker (duale Ausbildung) versichert sind. Der akademische Informatiker landet meist in der bestmöglichen Berufsgruppe, der Fachinformatiker eine Stufe darunter – bei gleicher Tätigkeit am selben Schreibtisch.
Vergleichsrechner im Internet bilden das nur grob ab. Wer eine Ausbildung als Fachinformatiker plus Bachelor-Abschluss hat, sollte beides angeben – nicht nur die Ausbildung. Die Berufsgruppen-Einstufung ist verhandelbar, wenn man die richtigen Argumente kennt.
Praxisbeispiel: Softwareentwicklerin, Fachinformatikerin mit Bachelor in Wirtschaftsinformatik berufsbegleitend. Standard-Rechner schlug Berufsgruppe 2 vor (Fachinformatiker). Über gezielte Eingruppierungsanfrage mit Bachelor-Nachweis haben wir Berufsgruppe 1++ erreicht – 14 € weniger im Monat bei gleicher Leistung.
Wirbelsäulen- und Bandscheiben-Ausschluss übersehen
Wer als Informatiker:in in den letzten Jahren wegen Rücken-, Bandscheiben-, Nacken- oder HWS-Beschwerden beim Arzt war, riskiert bei einigen Versicherern einen Leistungsausschluss für wirbelsäulenbezogene BU-Fälle. Bei Schreibtischberufen ist das besonders heimtückisch – die häufigsten BU-Ursachen bei Akademikern am Bildschirm liegen genau in diesem Bereich.
Das Schlimme: Wer als Informatiker eine BU abschließt, sollte nicht vergessen, das Kleingedruckte zu lesen. Es kann zum Beispiel einen Leistungsausschluss für die Wirbelsäule geben. Das bedeutet, dass Erkrankungen der Wirbelsäule nicht berücksichtigt werden und diese nicht versichert sind. Bei Informatikern, die häufig am Schreibtisch arbeiten, entstehen aber häufig Erkrankungen des Bewegungsapparates und können Ursachen für eine Berufsunfähigkeit werden.
Was helfen kann: Anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern vor dem Antrag. Anbieter wie Alte Leipziger, Volkswohl Bund und Nürnberger sind bei moderaten Wirbelsäulen-Vorgeschichten oft kulanter. Die Aufbereitung der Gesundheitsangaben entscheidet, ob Ausschluss, Zuschlag oder normale Annahme.
Psyche-Vorbehandlungen unsauber angeben – die häufigste Falle
Burnout, Depression, Angststörung, Schlafstörungen, kurzzeitige Antidepressiva-Einnahme, drei Gespräche beim Psychotherapeuten – all das ist im BU-Antrag angabepflichtig. Der Abfragezeitraum bei psychischen Themen liegt bei 5 Jahren (ambulant). Wer das beim Antrag vergisst oder verharmlost, riskiert im Leistungsfall eine Anzeigepflichtverletzung – und der Versicherer kann vom Vertrag zurücktreten.
Gerade in der IT mit Deadline-Druck, OnCall-Bereitschaft und Krisenmodus ist die psychische Belastung hoch. Viele suchen kurzzeitig Hilfe – und denken später nicht mehr daran, dass das relevant ist. Über eine anonyme Voranfrage klären wir, welche Versicherer mit Ihren konkreten Vorbehandlungen wie umgehen. Pauschale Ablehnung ist selten – meist gibt es Anbieter, die normal annehmen oder nur mit Zuschlag arbeiten.
Remote-Arbeit aus dem Ausland und Auslandseinsätze nicht angeben
Workation in Bali, Remote-Phase in Portugal, IT-Consulting-Projekt in den USA – das, was im IT-Alltag normal geworden ist, muss in der BU sauber abgebildet sein. Viele Tarife begrenzen den weltweiten Schutz nach 6 oder 12 Monaten auf bestimmte Länderlisten. Wer dauerhaft remote aus dem Ausland arbeitet oder mehrjährig im Auslandseinsatz ist, braucht echte unbeschränkte Weltabdeckung.
Manche Anbieter (z. B. Volkswohl Bund seit 2024, Alte Leipziger) bieten das standardmäßig. Wir prüfen das vor Abschluss konkret in den Versicherungsbedingungen.
Nachversicherungsgarantie für IT-Karrieresprünge fehlt
Junior-Entwickler:in mit 45.000 € → Senior mit 75.000 € → Lead/Architect mit 110.000 € → Engineering Manager oder Solo-Selbstständig mit 150.000 €+. IT-Gehälter steigen schneller als in fast jeder anderen Branche. Wer sich einmal mit 28 versichert und nie wieder anpasst, hat zehn Jahre später eine BU-Rente, die nicht einmal die Miete deckt.
Eine Nachversicherungsgarantie erlaubt es, die BU-Rente bei Karriere-Ereignissen (Beförderung, Jobwechsel mit Gehaltssprung, Heirat, Kind, Hauskauf) ohne neue Gesundheitsprüfung anzuheben. Gerade in der IT-Welt ist das gold wert, weil zwischenzeitliche Diagnosen sonst zu Zuschlägen oder Ablehnung führen würden.
BU-Rente zu niedrig wegen IT-Gehaltsdynamik
Genau weil Informatiker:innen günstige Beiträge zahlen, lassen sich viele zu Renten von 1.500 € oder 2.000 € überreden. Bei IT-Einkommen von 75.000–120.000 € jährlich ist das im Leistungsfall eine Katastrophe. Faustregel: mindestens 60–80 % des Nettoeinkommens absichern.
Ab einer monatlichen BU-Rente von 2.500 € verlangen die meisten Versicherer ärztliche Untersuchungen. Bei Senior-Devs und IT-Führungskräften ist diese Schwelle praktisch immer relevant. Die Rente darf außerdem 80 % Ihres Nettoeinkommens nicht übersteigen (Bereicherungsverbot).
Hinweis Steuerlast: Die Berufsunfähigkeitsrente ist im Leistungsfall ggf. steuer- und krankenversicherungspflichtig. Wer brutto 2.500 € versichert, hat netto deutlich weniger. Das gehört in jede ehrliche Bedarfsrechnung rein.
Karrierephasen in der IT: Wann ist der optimale Einstieg in die BU?
IT-Karrieren laufen schneller als die meisten anderen. Genau deshalb lohnt der frühe Einstieg in die BU doppelt – günstige Beiträge plus Nachversicherungsgarantien für die Gehaltssprünge.
Idealer Einstieg – ab 25 €/Monat
Niedrigster Beitrag der gesamten Karriere. Beruf: „Student Informatik" mit Absicherung des angestrebten IT-Berufs als Lebensstellung. Wer jetzt abschließt, friert den Beitrag für 35+ Jahre auf niedrigem Niveau ein.
Spätestens jetzt
Erstes Gehalt = erste echte BU-Lücke. Mindestens 2.500 € Rente einplanen, mit Nachversicherungsgarantie für Senior-Sprung. Beiträge noch sehr moderat, Vorerkrankungen meist gering.
BU anpassen
Einkommen oft verdoppelt, BU-Schutz wahrscheinlich nicht. Nachversicherungsgarantie nutzen oder neuen Tarif erwägen – aber nur, wenn neuer Tarif tatsächlich besser ist und Gesundheit es zulässt.
Top-Verdiener-Logik
Personalverantwortung wirkt sich positiv auf die Berufsgruppe aus. Bei vielen Versicherern rutschen Engineering Manager mit 5+ unterstellten Devs in die beste Gruppe. BU-Rente entsprechend hochziehen.
Eigene Klausel-Welt
Kein Versorgungswerk, keine Lohnfortzahlung, keine bAV. Die private BU wird zur einzigen Einkommensabsicherung. Achten Sie auf Beitragsstundungsoptionen bei Auftragslücken und eine echte Selbstständigen-Klausel ohne Umorganisationspflicht.
Welcher IT-Beruf sind Sie? Die Berufseinstufung folgt der Tätigkeit
Versicherer stufen IT-ler nicht pauschal als „Informatiker" ein, sondern nach dem, was Sie tatsächlich tun. Diese sechs Profile begegnen uns am häufigsten:
Softwareentwickler / Backend / Frontend
Reine Schreibtisch-/Bildschirmtätigkeit, kein Kundenkontakt vor Ort. Beste Berufsgruppe, niedrigster Beitrag – wenn das im Antrag sauber so beschrieben ist.
DevOps / SRE / Admin
Bildschirmtätigkeit mit Bereitschaftsdiensten, OnCall, gelegentlicher Vor-Ort-Einsatz. Etwas höhere Belastung durch unregelmäßige Arbeitszeiten – aber meist trotzdem Top-Einstufung.
IT-Consultant / IT-Berater
Hoher Reiseanteil, Kundeneinsätze, oft im Ausland. Etwas andere Berufsgruppe – Reisetätigkeit muss korrekt angegeben werden, sonst Streit im Leistungsfall.
Data Scientist / ML Engineer
Analytische Bürotätigkeit, oft mit Promotion. Promovierte Data Scientists landen häufig in der Top-Berufsgruppe – wenn das richtig formuliert wird.
IT-Security / Pentester
Spezialisierte Bildschirmtätigkeit mit hoher Verantwortung. Top-Einstufung, hohe Gehälter – BU-Rente entsprechend hoch ansetzen.
Software-Architekt / Tech Lead
Personalverantwortung und strategische Tätigkeit. Bei vielen Versicherern führt das zu einer besseren Berufsgruppe – mit entsprechendem Beitragsvorteil.
Bei uns verdient die Beratung nicht mehr, weil ein Vertrag größer wird. Wir empfehlen, was zu Ihnen passt als Informatiker:in – nicht, was uns füttert. #besserberaten
(832+ Bewertungen)
Online-Beratung seit 2015
Bernd Krause – Geschäftsführer, Der Fairsicherungsladen GmbH
Spezialist Berufsunfähigkeitsversicherung
Seit 1983 berät Der Fairsicherungsladen Akademiker:innen und verkammerte Berufe in BU, PKV und Altersvorsorge – heute geführt von Bernd Krause. Focus Top 300 Versicherungsmakler. Autor des Finanzplaners für Akademiker. 200+ YouTube-Videos zu Versicherungs- und Finanzthemen.
So funktioniert unsere BU-Beratung – in 4 Schritten
Anfrage stellen
Sie melden sich über das Kontaktformular oder telefonisch. Wir rufen zurück, klären offene Fragen und vereinbaren einen Termin.
Berufsfragebogen + Gesundheitsdaten
Wir nutzen einen Berufsfragebogen, der speziell auf Ihre Tätigkeit zugeschnitten ist. Parallel arbeiten wir Ihre Gesundheitsdaten der letzten 5 Jahre ambulant / 10 Jahre stationär auf.
Anonyme Risikovoranfrage
Wenn nötig, stellen wir bei mehreren Versicherern eine völlig anonyme Voranfrage – ohne Speicherung in Wagnisdateien.
Vergleich, Empfehlung, Abschluss
Wir vergleichen über 30 Tarife mit neutralen Vergleichsrechnern, erklären die Unterschiede – Sie entscheiden ohne Abschlussdruck.
Onlineberatung deutschlandweit – seit 2015
Wir bieten Onlineberatung zur BU bereits seit 2015 sehr erfolgreich an – über 10 Jahre Routine, hunderte Beratungen deutschlandweit. Sie sehen unseren Monitor und sprechen mit uns Face-to-Face. Keine Installation, kein Datenrisiko. Sie benötigen lediglich PC, Tablet oder Handy mit Internet, Mikrofon und Kamera (optional). Mehr zur Onlineberatung hier.
BU-Beratung für Informatiker:innen anfragen
Schildern Sie kurz Ihre Situation – Studium, Junior, Senior, Lead oder Freelance. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.
Oder rufen Sie an: +49 (0)721 358 369
Häufige Fragen von Informatiker:innen zur BU
Wie hoch sollte meine BU-Rente als Informatiker:in sein?
Faustregel 60-80 % des Nettoeinkommens. Bei einem durchschnittlichen Informatiker-Bruttogehalt von ca. 6.500 € monatlich bedeutet das BU-Renten von 2.500-3.500 €. Senior Devs und Lead Engineers entsprechend höher. Ab 2.500 € fordern Versicherer ärztliche Untersuchungen. Die Rente darf 80 % des Nettoeinkommens nicht übersteigen.
Bin ich als Informatiker tatsächlich in Risikogruppe 1?
Meistens ja, aber nicht automatisch. Versicherer unterscheiden oft zwischen akademischem Informatiker (Bachelor/Master/Diplom/Promotion) und Fachinformatiker (Ausbildung). Akademiker landen häufig in der besten Berufsgruppe, Fachinformatiker eine Stufe darunter. Reine Programmiertätigkeit ohne Kundenkontakt wird günstiger eingestuft als IT-Consulting mit Reisetätigkeit.
Was ist der Wirbelsäulen-Ausschluss und warum trifft er Informatiker besonders?
Wer wegen Rücken-, Bandscheiben- oder Nackenproblemen beim Arzt war, bekommt von manchen Versicherern einen Leistungsausschluss für wirbelsäulenbezogene BU-Fälle. Bei Bildschirmberufen wie Informatik ist das besonders teuer, weil Bewegungsapparat-Erkrankungen zu den Top-Ursachen für BU gehören. Wir prüfen per anonymer Voranfrage, welche Versicherer trotz Vorbehandlungen ohne Ausschluss annehmen.
Ich bin Freelancer / Selbstständig als IT-Berater. Worauf muss ich achten?
Selbstständige IT-ler sind nicht im Versorgungswerk. Eine private BU ist daher zwingend. Achten Sie auf weltweiten Schutz (für Remote-Arbeit und Auslandseinsätze), eine echte Selbstständigen-Klausel (keine Umorganisationspflicht für Solo-Selbstständige) und Beitragsstundungsoptionen für Auftragsschwankungen.
Macht es Sinn, schon im Informatikstudium eine BU abzuschließen?
Sehr großen Sinn. Bei Informatik-Studierenden liegt das BU-Lifetime-Risiko laut Versichererstatistik bei rund 24 %. Wer früh abschließt, zahlt 25-40 € im Monat statt später 60-80 €. Außerdem sichern Sie sich Nachversicherungsgarantien für die Karrieresprünge (Junior → Senior → Lead → Selbstständigkeit). Wer wartet, riskiert Vorerkrankungen aus Klausuren-/Bewerbungsstress.
Bachelor oder Master Informatik - macht das beim BU-Beitrag einen Unterschied?
Ja, oft 10-15 %. Master-Informatiker landen bei vielen Versicherern in einer besseren Berufsgruppe als Bachelor. Wer mit Bachelor abschließt und später den Master macht, kann bei manchen Tarifen über Karriereklauseln in die bessere Gruppe wechseln. Promovierte IT-ler (Data Science, IT-Security, KI) bekommen oft die Top-Gruppe.
Was ist mit Burnout - wird das später ausgeschlossen?
Psychische Vorbehandlungen (Burnout, Depression, Angststörung, Schlafstörungen, Therapie) müssen bei der Antragstellung angegeben werden - 5 Jahre Abfragezeitraum bei ambulanten Behandlungen. Über anonyme Voranfragen prüfen wir, welche Versicherer mit Ihren konkreten Diagnosen wie umgehen. Pauschale Ablehnung ist selten, oft Annahme mit Ausschluss oder Zuschlag möglich.
Was kostet die BU-Beratung?
Keine Mehrkosten. Kein Tarif wird durch unsere Beratung einen Cent teurer als beim Direktabschluss. Berater im Festgehalt - wir verdienen nicht mehr, weil ein Vertrag größer wird.
Weiterführende Informationen
Schützen Sie Ihre Arbeitskraft – mit einer Beratung, die IT kennt
Kein Strukturvertrieb. Kein Druck. Kein Provisionsinteresse. Nur das, was für Ihre konkrete IT-Situation passt – anbieterübergreifend, klar und von Mensch zu Mensch. #besserberaten
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More InformationSie können nicht mehr arbeiten – Was dann ?
In Ernstfall sorgt eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung dafür, dass Sie zumindest keine zusätzlichen finanziellen Sorgen bekommen, sondern jeden Monat einen Gehaltsersatz beziehen können.
Hinweis: Es wird im Internet häufig geschrieben, dass man in diesem Fall gesetzlichen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 oder 2 hat. Irrtum! Einen Anspruch hat nur derjenige, der im Stande wäre zu arbeiten. Es gibt keinen ausreichenden gesetzlichen Schutz bei Berufsunfähigkeit.
