Arbeitskraftabsicherung · Tool

Was bleibt von deiner BU-Rente im Leistungsfall wirklich übrig?

Eine BU-Rente von heute 2.000 € klingt komfortabel. Aber zwischen Vertragsabschluss, Leistungsfall und Rentenbeginn liegen oft Jahrzehnte – und Inflation, fehlende Leistungsdynamik, KV-Abzüge und eine versteckte Altersvorsorge-Lücke fressen schweigend mit. Dieser Rechner macht das sichtbar.

Das Ergebnis

Du wünschst dir heute 2.000 € BU-Rente.
Am Ende der Leistungsphase bleiben davon real 1.200 € Kaufkraft –
und in der gesetzlichen Rente fehlen 850 € pro Monat.

Das ist ein Kaufkraftverlust von 800 € pro Monat (40,0 %) – plus eine versteckte Altersvorsorge-Lücke, die kaum ein Rechner zeigt. Die Hebel dagegen: Beitragsdynamik, Leistungsdynamik und ein ehrlich durchgerechnetes Bedarfskonzept.

BU-Rente bei Eintritt
3.000 €
brutto, in 15 Jahren
Netto im 1. Leistungsjahr
2.400 €
nach KV/PV-Abzug
Netto am Laufzeitende
3.000 €
nominal, mit 67
Real-Kaufkraft am Ende
1.200 €
in heutiger Kaufkraft

Kaufkraft über die Leistungsphase

Von der BU im Alter 45 bis zum Rentenbeginn mit 67.

Nominal (netto)
Real (heutige Kaufkraft)
Wunsch (heute)

Lesehilfe: Schwarze Linie = was du tatsächlich aufs Konto bekommst (nominal, nach KV-Abzug). Orange Fläche = was das in heutiger Kaufkraft wert ist. Grüne gestrichelte Linie = dein heutiger Wunschbetrag.

Was Leistungsdynamik wirklich bringt

Vergleich am Ende der Leistungsphase – mit deiner Einstellung gegenüber 0 % Leistungsdynamik.

Ohne Leistungsdynamik
900 €
Real-Kaufkraft bei 67, Verlust 55 %
Mit 2,0 % Leistungsdynamik
1.200 €
Real-Kaufkraft bei 67, Verlust 40 %

Differenz: Mehr Kaufkraft mit Leistungsdynamik.

Die versteckte Altersvorsorge-Lücke

Oft übersehen

Während du BU-Rente beziehst, fallen deine Rentenversicherungsbeiträge weg. Du sammelst keine Entgeltpunkte – und deine spätere gesetzliche Rente schrumpft entsprechend.

Verlorene Entgeltpunkte
19,1 EP
über 22 BU-Jahre
Fehlende gesetzl. Rente
779 €
pro Monat ab Rentenbeginn
RV-Beitrag heute
744 €
18,6 % von deinem Brutto
Empfohlene Zusatz-Vorsorge
623 €
ergänzend privat ansparen

Rechenmodell (vereinfacht): Entgeltpunkte pro Jahr = Brutto × 12 / Durchschnittsentgelt (50.493 €). Verlorene Punkte × aktueller Rentenwert (40,79 €) ergibt die monatliche Lücke. Eine eventuelle gesetzliche Erwerbsminderungsrente mit Zurechnungszeit ist hier nicht eingerechnet – kommt im Beratungsgespräch sauber dazu.

Persönliche Auswertung

Lass uns kurz drüber reden – kostenfrei und unverbindlich.

Die Zahlen oben sind eine ehrliche Annäherung – kein persönliches Beratungsergebnis. Wenn du wissen willst, wie deine Situation konkret aussieht (Tarif, Gesundheitsfragen, Annahmegrenzen, Versorgungswerk vs. DRV), schick uns deine Daten aus dem Rechner. Wir melden uns bei dir – ein Telefonat, ein Termin, ein Vorschlag. Kein Druck, keine Newsletter.

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Telefon: 0721 358 369  ·  E-Mail: anfrage@fair-ka.de
Hinweis zum Rechner: Die KV/PV-Sätze und die Beitragsbemessungsgrenze sind Stand 2025/2026 und werden jährlich angepasst. Die Altersvorsorge-Lücke nutzt eine vereinfachte Hochrechnung über Durchschnittsentgelt (50.493 €/Jahr) und aktuellen Rentenwert (40,79 € pro Entgeltpunkt). Eine eventuelle gesetzliche Erwerbsminderungsrente, Versorgungswerke sowie Überschussbeteiligungen des Versicherers sind nicht abgebildet.

Warum die meisten Menschen ihre BU-Rente massiv überschätzen

2.000 € BU-Rente im Monat. Klingt solide, oder? Das denken die meisten, wenn sie ihren Vertrag unterschreiben. Und in dem Moment stimmt die Zahl ja auch – 2.000 € wären heute genug, um die Miete zu zahlen, den Kühlschrank zu füllen und ein einigermaßen normales Leben zu führen.

Das Problem: Zwischen dem Tag, an dem Sie den Vertrag unterschreiben, und dem Tag, an dem Sie tatsächlich berufsunfähig werden, liegen im Schnitt 15 bis 20 Jahre. Und zwischen dem BU-Eintritt und dem Rentenbeginn nochmal 15 bis 25 Jahre. In dieser Zeit passieren drei Dinge gleichzeitig, die Ihre BU-Rente still und leise auffressen:

Erstens: Inflation. 2,5 % Inflation pro Jahr klingt harmlos. Über 20 Jahre bedeutet das aber, dass Ihre 2.000 € nur noch eine Kaufkraft von rund 1.220 € haben. Sie bekommen nominell immer noch 2.000 € aufs Konto – können sich davon aber deutlich weniger leisten. Unser Rechner oben macht genau das sichtbar.

Zweitens: Krankenversicherungsbeiträge. Was viele vergessen: Von der BU-Rente müssen Sie Ihre Krankenversicherung bezahlen. In der freiwilligen GKV sind das aktuell 16,3 % Kassenbeitrag plus Zusatzbeitrag plus Pflegeversicherung – zusammen gut 20 % Ihres Bruttobetrags. Bei einer BU-Rente von 2.500 € gehen also rund 500 € direkt wieder ab. In der PKV kann es je nach Tarif und Alter sogar mehr sein.

Drittens: Die versteckte Altersvorsorge-Lücke. Solange Sie berufsunfähig sind, zahlen Sie keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung. Das heißt: Sie sammeln keine Entgeltpunkte. Und wenn Sie nach 20 Jahren BU-Bezug in Rente gehen, fehlen diese Punkte – Monat für Monat, für den Rest Ihres Lebens. Je nach Einkommen und BU-Dauer kann diese Lücke schnell 500 bis 900 € pro Monat betragen. Die meisten Rechner zeigen das nicht. Unserer schon.

Beitragsdynamik und Leistungsdynamik: Die zwei Hebel, die kaum jemand versteht

Wenn wir in der Beratung von Dynamik sprechen, schauen uns die meisten Kunden erstmal fragend an. Dabei sind das die beiden wichtigsten Stellschrauben gegen den Kaufkraftverlust – und viele Vermittler erklären sie entweder gar nicht oder falsch.

Beitragsdynamik (vor dem Leistungsfall)

Die Beitragsdynamik erhöht Ihre versicherte BU-Rente jedes Jahr automatisch – typisch um 2 bis 3 %. Gleichzeitig steigt natürlich auch der Beitrag. Der entscheidende Vorteil: Keine neue Gesundheitsprüfung. Sie können Ihre Absicherung an steigende Lebenshaltungskosten und ein wachsendes Einkommen anpassen, ohne dass zwischenzeitliche Vorerkrankungen zum Problem werden.

Wenn Sie heute 2.000 € BU-Rente versichern und 3 % Beitragsdynamik vereinbaren, haben Sie nach 15 Jahren eine versicherte Rente von rund 3.100 € – ohne jemals einen Antrag gestellt oder eine Gesundheitsfrage beantwortet zu haben.

Unsere Empfehlung: Beitragsdynamik immer mitversichern, mindestens 3 %. Sie können die Dynamik in schlechten Jahren aussetzen (meist 2–3 Mal hintereinander). Aber wenn Sie sie nie vereinbaren, kommen Sie ohne neue Gesundheitsprüfung nicht mehr an eine höhere Rente.

Leistungsdynamik (im Leistungsfall)

Die Leistungsdynamik greift erst, wenn Sie tatsächlich BU-Rente beziehen. Sie sorgt dafür, dass Ihre laufende Rente jedes Jahr um einen festen Prozentsatz steigt – typisch 1 bis 2 %. Das ist der einzige Schutz gegen Inflation während der Leistungsphase.

Der Rechner oben zeigt den Unterschied dramatisch: Ohne Leistungsdynamik verlieren Sie über 20 Jahre Leistungsbezug oft 40–55 % Ihrer realen Kaufkraft. Mit 2 % Leistungsdynamik liegt der Verlust bei 25–35 %. Immer noch spürbar – aber der Unterschied kann 300 bis 500 € pro Monat ausmachen.

Achtung: Nicht jeder Versicherer bietet eine garantierte Leistungsdynamik an. Manche koppeln sie an Überschüsse – die können in schlechten Jahren ausbleiben. Achten Sie im Vertrag auf den Unterschied zwischen „garantierter" und „überschussabhängiger" Leistungsdynamik. Die garantierte Variante ist in der Regel etwas teurer, aber im Ernstfall verlässlicher.

Ein konkretes Beispiel: Was aus 2.000 € BU-Rente nach 22 Jahren wird

Nehmen wir einen typischen Fall aus unserer Beratungspraxis: Sie sind heute 30, versichern 2.000 € BU-Rente mit 3 % Beitragsdynamik und 2 % Leistungsdynamik. Inflationsannahme: 2,5 %. Leistungsfall mit 45. Rentenalter 67.

ZeitpunktNominal (brutto)Nach KV-AbzugReale Kaufkraft (heute)
Leistungsfall (45 J.)ca. 3.120 €ca. 2.500 €ca. 1.720 €
Nach 10 Jahren (55 J.)ca. 3.800 €ca. 3.040 €ca. 1.540 €
Rentenbeginn (67 J.)ca. 4.860 €ca. 3.890 €ca. 1.340 €

Sie sehen: Nominal steigt die Rente durch die Leistungsdynamik auf fast 4.900 € – das sieht auf dem Kontoauszug gut aus. Aber in heutiger Kaufkraft sind es nur noch rund 1.340 €. Von den ursprünglich gewünschten 2.000 € bleiben real ein Drittel weniger. Ohne Leistungsdynamik wären es sogar nur noch rund 950 € reale Kaufkraft.

Und die Altersvorsorge-Lücke? In diesem Beispiel fehlen Ihnen ab Rentenbeginn zusätzlich rund 780 € gesetzliche Rente pro Monat – weil Sie 22 Jahre lang keine Entgeltpunkte gesammelt haben. Das kommt on top zum Kaufkraftverlust der BU-Rente. Zusammengenommen kann die Gesamtlücke im Alter leicht bei 1.500 € oder mehr pro Monat liegen.

Möchten Sie wissen, wie Ihre persönliche Situation aussieht?

Die Zahlen im Rechner sind eine ehrliche Annäherung. Im persönlichen Gespräch rechnen wir mit Ihren echten Vertragsdaten, Ihrem Versicherer und Ihrer Lebenssituation – kostenlos und unverbindlich.

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Was Sie konkret tun können – fünf Maßnahmen gegen den schleichenden Kaufkraftverlust

1. Beitragsdynamik vereinbaren (mindestens 3 %)

Das ist die wichtigste Maßnahme – und sie muss bei Vertragsabschluss vereinbart werden. Nachträglich bekommen Sie sie nur mit neuer Gesundheitsprüfung. 3 % Dynamik bedeutet: Ihre versicherte Rente wächst jedes Jahr um 3 %, und wenn der Leistungsfall in 15 Jahren eintritt, starten Sie mit einer deutlich höheren Rente als bei Vertragsabschluss.

2. Leistungsdynamik prüfen – garantiert, nicht überschussabhängig

Die Leistungsdynamik schützt Sie während des Leistungsbezugs vor Kaufkraftverlust. 1,5 bis 2 % sind sinnvoll. Achten Sie darauf, dass sie garantiert ist und nicht an die Überschussbeteiligung des Versicherers gekoppelt. Der Unterschied ist real: In einer Niedrigzinsphase kann eine überschussabhängige Dynamik auf 0 % fallen.

3. BU-Rente hoch genug ansetzen

Die Faustregel „60–80 % vom Netto" hören Sie überall. Das ist ein Startpunkt – aber er berücksichtigt weder die KV-Abzüge noch den Kaufkraftverlust. Unsere Empfehlung: Rechnen Sie eher mit 75–80 % vom aktuellen Netto als Mindestziel, nicht als Komfortzone. Der Rechner oben zeigt, warum.

4. Altersvorsorge-Lücke separat absichern

Die meisten BU-Verträge enthalten keinen Baustein für die fehlende Altersvorsorge. Es gibt aber Versicherer, die eine „BU mit Altersvorsorge-Komponente" anbieten – oder Sie bauen separat einen ETF-Sparplan oder eine Rentenversicherung auf, die auch bei BU weiterläuft. Das ist ein Beratungsthema, kein Rechner-Thema. Sprechen Sie uns darauf an.

5. Bestehende Verträge prüfen lassen

Haben Sie bereits eine BU-Versicherung? Dann lohnt sich ein Check: Haben Sie Beitragsdynamik vereinbart? Ist eine Leistungsdynamik enthalten – und ist sie garantiert? Passt die versicherte Rente noch zu Ihrem aktuellen Einkommen? In unserer Erfahrung aus über 6.000 BU-Beratungen sind 30–40 % der bestehenden Verträge entweder zu niedrig abgesichert oder enthalten ungünstige Klauseln.

Sonderfall Beamte: DU-Rente und Versorgungslücke

Für Beamte gelten besondere Regeln. Die Dienstunfähigkeitsversicherung ersetzt bei Beamten die BU – und die Versorgungslücke berechnet sich anders, weil keine gesetzliche Rente, sondern eine Pension gezahlt wird. Die Grundlogik bleibt aber dieselbe: Inflation frisst Kaufkraft, und je länger die Leistungsphase dauert, desto größer wird der Verlust.

Besonders kritisch: Beamte unter 5 Dienstjahren erhalten bei Dienstunfähigkeit kein Ruhegehalt. Die DU-Versicherung ist für diese Gruppe nicht optional, sondern existenziell. Mehr dazu auf unserer Beamten-Pillar-Seite und im BU/DU-Einkommenslücken-Rechner.

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Häufige Fragen zur BU-Rente im Leistungsfall

Muss ich von der BU-Rente Steuern zahlen?

In der Regel ist die BU-Rente nur mit dem sogenannten Ertragsanteil steuerpflichtig – das ist ein relativ kleiner Teil. Je jünger Sie bei BU-Eintritt sind, desto höher der Ertragsanteil. In der Praxis bleibt die Steuerbelastung auf BU-Renten aber meist gering, vor allem wenn die BU-Rente Ihr einziges Einkommen ist. Der Rechner oben berücksichtigt die Steuer nicht, weil sie individuell stark variiert.

Was passiert mit meiner Krankenversicherung, wenn ich berufsunfähig werde?

In der GKV werden Sie freiwillig weiterversichert – und zahlen den vollen Beitrag auf Ihre BU-Rente (aktuell ca. 20 % inkl. Pflegeversicherung). In der PKV bleibt Ihr Tarif bestehen, aber der Beitrag wird nicht mehr vom Arbeitgeber bezuschusst. Sie tragen ihn allein. Viele PKV-Tarife bieten eine Beitragsbefreiung bei BU an – prüfen Sie das in Ihrem Vertrag.

Wie hoch sollte die BU-Rente sein?

Die oft gehörte Faustregel „60–80 % vom Netto" ist ein Startpunkt, aber zu kurz gedacht. Berücksichtigen Sie die KV-Abzüge, den Kaufkraftverlust durch Inflation und die fehlende Altersvorsorge. Unsere Empfehlung: Mindestens 75–80 % vom aktuellen Netto, kombiniert mit Beitragsdynamik und Leistungsdynamik. Der Rechner oben zeigt Ihnen, warum.

Was ist der Unterschied zwischen Beitragsdynamik und Leistungsdynamik?

Beitragsdynamik erhöht Ihre versicherte Rente jährlich VOR dem Leistungsfall – dafür steigt auch der Beitrag. Leistungsdynamik erhöht die laufende Rente WÄHREND des Leistungsbezugs. Beides schützt vor Kaufkraftverlust, greift aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Idealerweise vereinbaren Sie beides.

Was passiert mit meiner Rentenversicherung, wenn ich berufsunfähig bin?

Während des BU-Bezugs zahlen Sie in der Regel keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung – es sei denn, Ihr BU-Vertrag enthält eine Rentenversicherungs-Beitragsbefreiung oder Sie zahlen freiwillig weiter. Die fehlenden Beiträge führen zu weniger Entgeltpunkten und damit zu einer niedrigeren gesetzlichen Rente. Das ist die „versteckte Altersvorsorge-Lücke", die unser Rechner berechnet.

Kann ich die Leistungsdynamik nachträglich vereinbaren?

In der Regel nein – die Leistungsdynamik muss bei Vertragsabschluss vereinbart werden. Nachträglich ist das bei den meisten Versicherern nur mit neuer Gesundheitsprüfung oder gar nicht möglich. Deshalb ist es so wichtig, das von Anfang an richtig einzustellen.

Lohnt es sich, meinen bestehenden BU-Vertrag prüfen zu lassen?

Ja – vor allem wenn der Vertrag älter als 5 Jahre ist oder wenn sich Ihr Einkommen seitdem deutlich verändert hat. In unserer Erfahrung aus über 6.000 BU-Beratungen sind 30–40 % der bestehenden Verträge nicht optimal aufgestellt: zu niedrig abgesichert, ohne Dynamik oder mit ungünstigen Klauseln. Ein Check kostet bei uns nichts – wir arbeiten auf Festgehalt.