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Die richtige Zahnzusatzversicherung finden: 7 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten
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Allergien & Asthma? So gelingt der PKV-Einstieg für Beamte und Angestellte
24. Januar 2025Wer in die Private Krankenversicherung (PKV) wechseln will, profitiert meist von besseren Leistungen und mehr Freiheiten – zum Beispiel als Beamter, Referendar oder gutverdienender Angestellter. Doch was ist, wenn Sie bereits Zahnimplantate oder Kronen haben? Viele befürchten Ablehnungen oder hohe Zuschläge. Die gute Nachricht: In der Regel sind Implantate kein Ausschlusskriterium. Wichtige Details sollten Sie jedoch kennen.
Inhaltsverzeichnis
- Warum ist die PKV für Beamte, Referendare & Angestellte so interessant?
- Zahnimplantate & Kronen – Wie wirkt sich das auf die Annahme aus?
- Mögliche Zuschläge – Wann werden sie fällig?
- Richtiger Umgang mit bestehenden Implantaten bei der Gesundheitsprüfung
- Fazit & Kontakt – Ihr nächster Schritt in die PKV
Warum ist die PKV für Beamte, Referendare & Angestellte so interessant?
Beamte und Referendare profitieren in der PKV von der Beihilfe. Der Dienstherr übernimmt einen Teil Ihrer Gesundheitskosten, sodass Sie nur eine Restkostenversicherung benötigen. Das führt oft zu niedrigen Beiträgen und hochwertigen Leistungen.
Auch Angestellte mit höherem Einkommen haben in der Regel mehr Gestaltungsmöglichkeiten in der PKV als in der gesetzlichen Kasse. Sie können unter anderem:
- Leistungspakete individuell wählen (z. B. bessere Zahntarife).
- Freie Arztwahl genießen, oft kürzere Wartezeiten erhalten.
- Beiträge zahlen, die nicht prozentual am Einkommen hängen.
Ob als Beamter, Referendar oder Angestellter – die Aufnahme in die PKV setzt jedoch eine Gesundheitsprüfung voraus. Hier kommen Zahnimplantate ins Spiel.
Zahnimplantate & Kronen – Wie wirkt sich das auf die Annahme aus?
Zahnimplantate, Kronen oder Brücken werden von PKV-Anbietern vor allem in Hinblick auf zukünftige Zahnarztkosten bewertet. Grundsätzlich gilt: Wenn Ihre Zahngesundheit aktuell stabil ist und alle notwendigen Maßnahmen (z. B. Implantationen) bereits abgeschlossen sind, ist dies oft kein großes Problem aber Klärungsbedürftig.
Allerdings kann es Unterschiede geben, je nachdem ob:
- Weitere Implantate in nächster Zeit geplant sind.
- Wiederkehrende Probleme mit dem Zahnhalteapparat bestehen (z. B. Parodontitis).
- Bereits eine größere Anzahl an Implantaten vorliegt. Die Anzahl sowie das Alter der Implantate sind maßgeblich!
In vielen Fällen stellt ein einzelnes Implantat oder einige Kronen jedoch keinen Hinderungsgrund für die PKV-Aufnahme dar.
Mögliche Zuschläge – Wann werden sie fällig?
Bei ausgeprägten Zahnproblemen oder bereits umfangreichen Behandlungen kann die PKV einen Zuschlag erheben. Das bedeutet, Sie zahlen einen geringen Aufpreis auf Ihren regulären Beitrag, um das erhöhte Risiko zukünftiger Kosten abzudecken. Nicht selten bleibt dieser Aufschlag allerdings überschaubar, wenn:
- Ihr Gebiss weitgehend sanierungsfrei ist, abgesehen von den bestehenden Implantaten.
- Die Implantate bereits einige Jahre problemlos halten.
- Keine weiteren akuten Zahnbehandlungen anstehen.
Bei vollständiger Zahngesundheit und minimalen Eingriffen in der Vergangenheit ist sogar eine Normalannahme ohne Zuschlag möglich.
Richtiger Umgang mit bestehenden Implantaten bei der Gesundheitsprüfung
Wichtig ist, dass Sie im Gesundheitsfragebogen umfassend und ehrlich Auskunft geben. Verschweigen Sie keine Implantate oder Zahnbehandlungen, da dies im Leistungsfall zu Problemen führen kann. Besonders relevant sind:
- Aktuelle Zahnbefunde vom Zahnarzt.
- Behandlungspläne (z. B. für noch anstehende Eingriffe).
- Dokumentation über abgeschlossene Implantat-Behandlungen (Rechnungen, Arztberichte).
Durch eine lückenlose Darstellung Ihrer Zahnsituation zeigen Sie dem Versicherer, dass Sie keine versteckten Risiken verschweigen. Oft lohnt sich zudem eine anonyme Voranfrage, bei der wir Ihren Fall ohne Nennung Ihres Namens vorab prüfen lassen. So können wir ermitteln, welcher Versicherer am kulantesten reagiert.
Fazit & Kontakt – Ihr nächster Schritt in die PKV
Zahnimplantate oder Kronen müssen für Beamte, Referendare und Angestellte kein Hindernis sein, um in die Private Krankenversicherung zu wechseln. In den meisten Fällen beurteilen Versicherer das Risiko überschaubar, solange alle Maßnahmen abgeschlossen und keine umfangreichen Eingriffe mehr geplant sind. Ein möglicher Risikozuschlag fällt oft moderat aus und lässt sich durch geeignete Nachweise minimieren.
Haben Sie Fragen zu Ihrer konkreten Zahnsituation oder möchten Sie erfahren, wie Sie trotz Implantaten einen PKV-Vertrag mit starken Leistungen abschließen können? Kontaktieren Sie uns jetzt unverbindlich – wir prüfen Ihren Fall individuell und begleiten Sie auf dem Weg in eine leistungsstarke Private Krankenversicherung.