Deine Verbeamtung steht bevor. Egal ob du Referendar bist, Anwärter, oder direkt auf eine Beamteung auf Probe oder Lebenszeit berufen wirst. Ob du als Diplomat ins Auswärtige Amt gehst, als Richter ans Gericht, als Wissenschaftler an die Uni, als Lehrer an die Schule oder als Kommissar zur Polizei.
Die Planstelle ist dir sicher. Doch mit der Verbeamtung kommt eine Entscheidung, auf die dich niemand vorbereitet hat: die Wahl deiner Krankenversicherung.
Als ich vor zwei Wochen mit drei völlig unterschiedlichen angehenden Beamten telefonierte, wurde mir wieder klar, wie universal dieses Problem ist:
- Thomas, Rechtsreferendar, kurz vor der Ernennung zum Staatsanwalt
- Dr. Sarah Miller, frisch berufene Juniorprofessorin
- Marcus, Diplom-Finanzwirt, direkte Verbeamtung beim Bundeszentralamt
Alle drei sagten fast wortgleich: “Bernd, ich hab keine Ahnung, was ich machen soll. Die Frist läuft ab, und ich verstehe nur Bahnhof.”
Das Zeitfenster, das alles entscheidet
Egal ob du vom Anwärterstatus kommst oder direkt verbeamtet wirst – du hast etwa 3-6 Monate Zeit für deine Krankenversicherungswahl. Bei manchen Direktberufungen sogar noch weniger.
In dieser Zeit musst du:
- Das Beihilfesystem deines Dienstherrn verstehen (Bund? Land? Kommune?)
- Den Unterschied zwischen GKV und PKV durchdringen
- Deine gesundheitliche Situation dokumentieren
- Verschiedene Tarife vergleichen
- Eine Entscheidung für die nächsten 40 Jahre treffen
Das Problem: Diese Entscheidung ist praktisch unumkehrbar. Als Beamter kommst du aus der PKV kaum mehr in die GKV zurück. Was du jetzt wählst, begleitet dich bis zur Pension – egal ob du Staatssekretär wirst oder Professor emeritus.
Die 186.000-Euro-Rechnung gilt für alle
Lass mich dir verschiedene Rechnungen zeigen, die ich kürzlich aufgestellt habe:
Dr. Michael, 32, Wissenschaftlicher Beamter, Max-Planck-Institut: GKV-Beitrag ohne Arbeitgeberzuschuss: 510 Euro PKV-Beitrag mit Beihilfe: 240 Euro Differenz über 35 Jahre + Pension: 162.000 Euro
Lisa, 27, Richterin auf Probe, Landgericht: GKV: 445 Euro PKV: 185 Euro
Ersparnis bis zur Pension: 187.000 Euro
Robert, 35, Diplomat, Auswärtiges Amt: GKV: 580 Euro (höheres Einstiegsgehalt) PKV: 265 Euro Plus Auslandsschutz inklusive Ersparnis: über 220.000 Euro
Die Zahlen variieren je nach Laufbahn und Besoldungsgruppe. Aber die Größenordnung bleibt: Wir reden über ein kleines Vermögen.
Nie wieder "Hätte ich mal..."
Die Beihilfe: Dein Privileg, das keiner erklärt
Als angehender Beamter – egal ob Anwärter, Referendar oder Direkteinsteiger – hast du einen entscheidenden Vorteil: die Beihilfe. Dein Dienstherr übernimmt einen Teil deiner Krankheitskosten direkt.
Aber aufgepasst – die Regeln unterscheiden sich:
- Bundesbeamte (Diplomaten, BKA, Bundesrichter): oft bessere Bedingungen
- Landesbeamte (Lehrer, Polizei, Finanzamt): je nach Bundesland verschieden
- Kommunalbeamte: wieder andere Regelungen
- Professoren: Sonderregeln je nach Uni
Was viele Quereinsteiger nicht wissen: Die Beihilfesätze ändern sich mit deiner Lebenssituation. Ein junger Staatsanwalt zahlt anders als einer mit Familie. Eine Professorin mit Kindern hat andere Sätze als ihre kinderlose Kollegin.
Die 7 Fehler, die alle machen – vom Anwärter bis zum Professor
1. Der “Spezialtarif”-Fehler: Ob an der Polizeischule, im Referendariat oder bei der Einführungswoche für neue Professoren – überall tauchen Versicherungsvertreter auf. “Exklusiv für Staatsdiener!” Bullshit. Das sind meist die teuersten Tarife.
2. Die Billig-Falle: Der Finanzbeamten-Anwärter, der 99 Euro zahlt, freut sich. Bis er mit 55 merkt: Jetzt sind es 650 Euro. Der Richter mit dem “Schnäppchen-Tarif”? Zahlt im Alter das Dreifache.
3. Die Beihilfe-Ignoranz: Ein Wissenschaftlicher Beamter in Bayern hat andere Beihilfe als sein Kollege in Berlin. Ein Bundesrichter andere als ein Landesrichter. Wer das nicht checkt, zahlt drauf.
4. Die fehlende DU-Absicherung: Egal ob Polizist oder Professor – bei Dienstunfähigkeit in den ersten Jahren bekommst du nur etwa 30% deines Gehalts. Bei A13 sind das 1.100 Euro. Davon kannst du nicht leben.
5. Die Gesundheitsfragen-Lüge: Der Diplom-Verwaltungswirt, der seine Therapie verschweigt. Die angehende Staatsanwältin, die den Bandscheibenvorfall “vergisst”. Resultat: Vertragskündigung, nie wieder PKV.
6. Der Panik-Abschluss: “Die Ernennungsurkunde kommt nächste Woche!” Also schnell irgendwas unterschreiben. Diese Hektik kostet Richter, Professoren und Kommissare gleichermaßen Zehntausende.
7. Die “Passt-schon”-Mentalität: Der frisch ernannte Staatssekretär hat Wichtigeres zu tun. Der neue Professor muss Forschungsanträge schreiben. Also PKV nebenbei. Fehler für 40 Jahre.
Was wirklich zählt – egal ob A9 oder B6
Nach 19 Jahren Beratung von allen Beamtengruppen weiß ich: Die Besoldungsgruppe ist egal. Die Laufbahn auch. Was zählt, ist der richtige Tarif für DEINE Situation.
Ein guter Beamtentarif muss:
- Zur Beihilfe deines Dienstherrn passen (Bund/Land/Kommune)
- Sich an Lebensänderungen anpassen können
- Solide Leistungen bei Zahn und Psyche bieten
- Von einer Gesellschaft kommen, die Beamte versteht
- Eine vernünftige Beitragsentwicklung haben
Das gilt für den Kriminalkommissar genauso wie für die Universitätsprofessorin.
Die Lösung: Wissen statt hoffen
Ich könnte dir jetzt sagen: “Komm zur Beratung.” Mache ich aber nicht. Zumindest nicht nur.
Denn ich weiß: Egal ob du gerade deine Dissertation verteidigst, im Vorbereitungsdienst steckst oder auf die Ernennung wartest – du willst erstmal selbst verstehen. Keine Verkaufsgespräche, keinen Druck.
Deshalb habe ich mein Wissen aus über 1.000 Beratungen aufgeschrieben. Von Polizeianwärtern bis zu Staatssekretären. Von Referendaren bis zu Professoren.
“Die PKV-Entscheidung” – Der universelle Guide für alle angehenden Beamten
86 Seiten komprimiertes Praxiswissen. Egal ob du Anwärter bist, Referendar, oder direkt auf Lebenszeit ernannt wirst.
Du erfährst:
- Wie Beihilfe für DEINE Beamtengruppe funktioniert
- Warum 90% aller Beamten zu viel zahlen (vom Finanzwirt bis zum Diplomaten)
- Welche Tarif-Fallen auf dich lauern
- Wie du Verkäufer durchschaust (die lauern überall)
- Was bei Dienstunfähigkeit passiert (für alle relevant!)
- Einen konkreten 30-Tage-Aktionsplan
Mit Beispielen aus allen Laufbahnen:
- Der Rechtsreferendar mit 31.000 Euro Schaden
- Die Professorin, die 150 Euro monatlich verschenkt
- Der Diplomat mit der Auslandsfalle
- Der Polizist mit dem DU-Drama
- Der Wissenschaftliche Beamte mit dem falschen Tarif
Das E-Book kostet 3,90 Euro. Weniger als dein Mensaessen oder der Kaffee in der Gerichtskantine.
Noch unschlüssig?
In 3 Stunden PKV verstehen!
Schluss mit Verwirrung. Nach diesem E-Book weißt du genau, was zu tun ist. Investiere 3,90€ in deine Zukunft.
Deine Laufbahn beginnt – starte sie richtig
Die Realität ist: Deine Frist läuft. Egal ob du gerade dein zweites Staatsexamen machst, auf die Berufung wartest oder nächste Woche die Ernennungsurkunde bekommst.
Ich hatte sie alle in der Beratung:
- Angehende Richter, die in Panik beim Strukturvertrieb unterschrieben
- Frische Professoren, die “keine Zeit für sowas” hatten
- Diplomaten, die die Auslandsklauseln übersahen
- Kommissare, die auf den Polizeischul-Verkäufer reinfielen
- Wissenschaftler, die dachten “wird schon passen”
Alle haben eines gemeinsam: Sie wünschten, sie hätten sich vorher informiert.
Zeit zu handeln – egal welche Laufbahn
Du hast drei Möglichkeiten:
- Weitermachen wie bisher. Hoffen, dass der “Spezialist” an deiner Dienststelle schon recht hat.
- Dir das E-Book holen und in 3 Stunden mehr wissen als 90% aller Beamten.
- Direkt einen Beratungstermin mit mir vereinbaren.
Das E-Book ist für ALLE angehenden Beamten:
- Referendare und Anwärter aller Fachrichtungen
- Quereinsteiger mit Direktverbeamtung
- Wissenschaftliche Mitarbeiter vor der Verbeamtung
- Angehende Professoren und Richter
- Zukünftige Diplomaten und Staatssekretäre
- Jeden, der vor der Verbeamtung steht
Deine Zukunft als Beamter beginnt jetzt. Egal ob im Hörsaal, im Gericht, im Ministerium oder auf der Straße. Starte sie mit der richtigen Entscheidung.
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Bernd Krause ist Versicherungsmakler und seit 2005 auf die Beratung von Beamten aller Laufbahnen spezialisiert. Vom Polizeianwärter bis zum Staatssekretär – über 1.000 Beamte vertrauen seiner Expertise.
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