Wohngebäudeversicherung-vergleich

Die richtig gewählte Versicherungssumme entscheidet darüber, ob im Falle des Wiederaufbau oder bei teuren Reparaturen die Versicherung auch die benötigte Summe auszahlt.

Denn: Ist eine Versicherungssumme zu niedrig gewählt, darf die Versicherung die Erstattung im gleichen Verhältnis kürzen, in dem die zu niedrige Absicherung gegenüber der eigentlich benötigten besteht.

Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, dass Sie eine sogenannte gleitende Neuwertversicherung haben, d.h. die Versicherungssumme sich mit den steigenden Preisen anpasst.

Wichtig ist auch der Unterversicherungsverzicht. Das bedeutet, dass die Versicherung Ihnen stets die benötigte Summe im Schadenfall auszahlt. Er wird ausgesprochen, wenn nach Maßgabe des Versicherers eine optimale Versicherungssumme gewählt wurde.

Um die richtige Summe für Ihre Wohngebäudeversicherung zu ermitteln, gibt es zwei wesentliche Methoden:

  1. Ermittlung des Wertes von 1914 (Jahr mit null Inflation) anhand eines Fragebogens zur Gebäudebeschaffenheit und Ausstattungsmerkmalen.
  2. Anhand der Quadratmeterzahl Wohnfläche (Vorsicht, manche Versicherer rechnen Wohn+ Nutzfläche).

Unsere Vergleichsrechner fragen Sie gegebenenfalls beide Varianten ab, um die richtige Versicherungssumme für Sie zu ermitteln. Ein unkomplizierter Fragebogen  für den Wert 1914 ist im Rechner hinterlegt.

Bei Tarifen die Älter sind als drei Jahre sollte die Versicherungssumme zum Wechsel neu berechnet werden! Auch sollte die Versicherungssumme niemals geschätzt werden! Achten Sie nach einem Um-, Aus- oder Anbau darauf, die Wertermittlung erneut durchzuführen.

Hilfen und übersichtliche Vergleiche zu günstigen Wohngebäudetarifen finden Sie in unserem Rechner, für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Finden Sie jetzt den passenden Tarif:

> Zum Vergleichsrechner für Wohngebäudeversicherungen <