BU für Akademiker: Worauf es bei Büro- & Kopfarbeit wirklich ankommt
„Ich sitze doch nur am Schreibtisch – was soll schon passieren?“ Tatsache ist: Psychische Erkrankungen sind die häufigste BU-Ursache. Und gerade Akademiker mit höherem Einkommen haben die größte Lücke.
Warum Akademiker besonders gefährdet sind
🧠 Psyche ist BU-Ursache Nr. 1
Ca. 30 % aller BU-Fälle sind psychisch bedingt: Burnout, Depression, Angststörungen. Kopfarbeit mit hohem Druck, Verantwortung und Deadlines erhöht das Risiko.
📈 Höheres Gehalt = größere Lücke
Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente deckt bei Akademikergehältern oft nur 20–30 % des Nettos ab. Je höher das Einkommen, desto größer die Absicherungslücke.
📋 Tätigkeitsbeschreibung entscheidet
Wer seinen Beruf als „Angestellter“ statt als „Projektleiter mit Führungsverantwortung und analytischem Schwerpunkt“ beschreibt, verschenkt Schutz im Leistungsfall.
Was Akademiker bei der BU besonders beachten müssen
Analytisch, konzeptionell, Führung, spezialisiert – je anspruchsvoller, desto stärker der Schutz. Wir formulieren mit Ihnen.
75–80 % vom Netto. Bei Akademikergehältern oft 2.500–4.000 €. So berechnen Sie die passende Höhe →
Gehaltserhöhung, Beförderung, Promotion – alles Anlässe, die BU-Rente ohne Gesundheitsprüfung zu erhöhen.
Gerade bei psychischen Erkrankungen dauert die BU-Prüfung lange. Die AU-Klausel überbrückt – das ist bares Geld.
Nicht jährlich widersprechen – sonst frisst die Inflation Ihren Schutz auf. Beitragsdynamik + Leistungsdynamik aktivieren.
Beispiel: Akademiker, 34, 5.500 € brutto
Gesetzliche Erwerbsminderungsrente: ca. 850 €/Monat (vor Steuern)
Nettoeinkommen: ca. 3.400 €
Versorgungslücke ohne BU: ca. 2.550 €/Monat – jeden Monat, für Jahrzehnte.
Mit BU (2.500 € Rente): Lücke auf ca. 50 € reduziert. Kosten: ca. 80–100 €/Monat.
80–100 €/Monat sichern 2.550 €/Monat Lücke. Das ist das Verhältnis.
Was unsere Kunden sagen
Quelle: ProvenExpert – 827+ Bewertungen, Gesamtnote 4,9/5
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Wir kennen die Besonderheiten: Tätigkeitsbeschreibung, Psyche-Risiko, höherer Bedarf, Karriereschritte. Auf Festgehalt-Basis.
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Häufige Fragen
Weil psychische Erkrankungen die häufigste BU-Ursache sind – und Kopfarbeit stark davon betroffen ist. Stress, Burnout, Depression treffen Akademiker genauso wie körperliche Berufe. Die Erwerbsminderungsrente reicht bei höherem Einkommen erst recht nicht.
Nein. Ca. 30 % aller BU-Fälle sind psychisch bedingt. Dazu kommen Krebs (18 %) und Erkrankungen des Bewegungsapparats (17 %). Alles Risiken, die Büroarbeiter genauso treffen.
75–80 % des Nettoeinkommens. Bei höheren Gehältern ist die Lücke zur Erwerbsminderungsrente besonders groß. Mehr unter BU-Rente: Wie hoch?
Je präziser und anspruchsvoller Ihre Tätigkeit beschrieben ist, desto besser. „Angestellter“ reicht nicht. Beschreiben Sie konkret: analytisch, konzeptionell, Führungsverantwortung, spezialisiert.
Kopfarbeit bedeutet: hohe kognitive Last, Deadlines, Verantwortung, wenig körperlicher Ausgleich. Burnout, Depression und Angststörungen sind die häufigsten Diagnosen. Und: Psychische BU dauert oft besonders lang.
Ja – wenn möglich. Je jünger und gesünder, desto günstiger. Außerdem: Studentische Tarife haben oft besondere Konditionen, die später nicht mehr verfügbar sind.
Gehaltserhöhung, Beförderung, Promotion, Habilitation – all das sind Anlässe für eine Nachversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Nutzen Sie jeden einzelnen Anlass.
Beamte haben Dienstunfähigkeitsschutz – aber die Beihilfe-Regeln und Pensionsansprüche variieren stark. Eine BU oder Dienstunfähigkeitsversicherung ist je nach Situation sinnvoll. Sprechen Sie uns an – wir kennen die Besonderheiten für Beamte genau.
Akademiker/Büroberufe zählen zu den günstigsten Berufsgruppen. Typisch: 60–120 €/Monat für 2.000 € Rente (Einstiegsalter 30, Laufzeit bis 67).
Gleicher Prozess: Kurz-Check (60–90 Sek.) → Termin → Auswertung. Wir berücksichtigen die Besonderheiten: Tätigkeitsbeschreibung, Karriereschritte, psychische Risiken, höherer Bedarf.
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