bAV prüfen: Lohnt sich Ihre Entgeltumwandlung wirklich – und nutzen Sie den Zuschuss?
Die betriebliche Altersvorsorge kann stark sein – oder teuer und zäh. Entscheidend sind Arbeitgeberzuschuss, Kosten, Durchführungsweg und was bei Jobwechsel passiert. Ein Check klärt das.
Typische Warnsignale – kommt Ihnen das bekannt vor?
💡 Wenn 2+ Punkte auf Sie zutreffen, lohnt sich ein Check.
Prüfen heißt nicht wechseln. Oft ist das beste Ergebnis: „Passt.“ Unsere Mitarbeiter arbeiten auf Festgehalt – wir empfehlen nur, was sich für Sie lohnt.
10-Punkte-Checkliste: So prüfen Sie Ihre bAV
Diese Punkte prüfen wir im Check – und das sollten auch Sie kennen:
Seit 2022 müssen Arbeitgeber bei Entgeltumwandlung mindestens 15 % Zuschuss zahlen (bei SV-Ersparnis). Viele zahlen freiwillig mehr. Kennen Sie Ihren Zuschuss – und nutzen Sie ihn?
Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse oder Direktzusage? Jeder Weg hat andere Regeln für Kosten, Flexibilität und Portabilität.
Gerade bei Direktversicherungen über Versicherer stecken oft hohe Abschluss- und Verwaltungskosten drin. Über 20–30 Jahre summiert sich das erheblich.
Beitrag erhöhen, senken, pausieren? Private Fortführung nach Jobwechsel? Je starrer der Vertrag, desto problematischer bei Lebensänderungen.
Mitnehmen (Portabilität), ruhen lassen oder übertragen? Die Regeln hängen vom Durchführungsweg ab. Vor dem Jobwechsel prüfen – nicht danach.
Garantien kosten Rendite. Bei langer Laufzeit kann eine fondsgebundene Lösung mehr bringen. Bei kurzer Laufzeit ist Sicherheit wichtiger.
Einzahlungen sind steuer- und SV-frei (bis zu den Grenzen). Auszahlungen werden voll besteuert und SV-pflichtig. Kennen Sie die Logik?
Rente oder Kapital? Steuerliche Behandlung? Viele erfahren erst bei Renteneintritt, wie wenig netto übrig bleibt – weil sie die Auszahlungslogik nie geprüft haben.
Ergänzt die bAV Ihren Vorsorgeplan sinnvoll? Oder wäre das Geld in einem ETF-Sparplan besser angelegt? Die Antwort hängt vom Zuschuss, den Kosten und Ihrer Gesamtsituation ab.
Versicherungsschein, Informationsblatt, Arbeitgebervereinbarung – haben Sie die wichtigsten Unterlagen? Im Check klären wir, was Sie brauchen.
Die 3 häufigsten Fehler bei der bAV
❌ Zuschuss nicht genutzt
Der Arbeitgeber zahlt 15 % (oder mehr) dazu – und Sie nutzen es nicht. Das ist geschenktes Geld. Selbst bei mäßigen Verträgen kann der Zuschuss den Deal lohnenswert machen.
❌ Kosten nie geprüft
Viele bAV-Verträge haben Effektivkosten von 2–3 %. Über 30 Jahre kann das den Zuschuss des Arbeitgebers komplett auffressen. Kosten prüfen lohnt sich immer.
❌ Beim Jobwechsel „einfach irgendwas“ gemacht
Alten Vertrag vergessen, beim neuen Arbeitgeber blind unterschrieben, Übertragung verpasst – Jobwechsel ist der häufigste Zeitpunkt, an dem bAV-Geld verloren geht oder schlecht angelegt wird.
bAV: Wann lohnt sie sich – und wann nicht?
Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an.
bAV lohnt sich fast immer, wenn: Der Arbeitgeber einen guten Zuschuss zahlt (20 % oder mehr), die Kosten des Vertrags niedrig sind und Sie langfristig beim selben Arbeitgeber bleiben oder die Portabilität gesichert ist.
bAV ist kritisch zu prüfen, wenn: Der Arbeitgeber nur den Pflichtzuschuss von 15 % zahlt, der Vertrag hohe Kosten hat und Sie häufig den Job wechseln. In diesem Fall kann ein privater ETF-Sparplan flexibler und günstiger sein.
Was wir im Check machen: Wir rechnen beide Varianten durch – bAV mit Zuschuss vs. privat ohne Zuschuss. Und zeigen Ihnen, was in Ihrer Situation mehr bringt. Ohne Pauschalurteil, ohne Produktverkauf.
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Häufige Fragen
Selten. Ohne Zuschuss ist die bAV nur durch die Steuer- und SV-Ersparnis attraktiv – und die wird bei der Auszahlung teilweise wieder aufgezehrt. Ein Check klärt, ob es sich in Ihrer Situation trotzdem lohnt.
Das hängt vom Durchführungsweg ab. Direktversicherungen können oft privat fortgeführt oder zum neuen Arbeitgeber übertragen werden. Bei anderen Wegen ist es komplizierter. Vor dem Wechsel prüfen.
Ja, seit 2022 bei allen Neuverträgen mit Entgeltumwandlung, wenn der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge spart. Viele Arbeitgeber zahlen freiwillig mehr – fragen lohnt sich.
Das hängt von Zuschuss, Kosten, Laufzeit und Flexibilität ab. Oft ist die Kombination am besten: bAV für den Zuschuss, ETF für die Flexibilität. Wir rechnen das für Sie durch.
Nichts. Die Prüfung ist kostenlos. Bei späterer Optimierung erhalten wir eine Courtage vom Versicherer – nie von Ihnen.
Nein. Sie entscheiden in Ruhe. Keine Verpflichtung, kein Druck.
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