Vorerkrankung? Kein Grund zur Panik!

Wie Beamte auch mit Allergien, Asthma oder Schilddrüsenproblemen den Weg in die PKV finden – und warum du nicht aufgeben solltest

Jetzt Chancen prüfen lassen

Dein Herz sinkt, als du an die Gesundheitsfragen denkst. Heuschnupfen seit der Kindheit. Asthma-Spray im Nachttisch. Schilddrüsentabletten jeden Morgen. “Damit wird das nichts mit der PKV”, denkst du. Stop! Das stimmt nicht. Gerade diese Vorerkrankungen sind meist sehr gut versicherbar. Wir haben schon hunderte Beamte mit genau diesen Vorerkrankungen erfolgreich in die PKV gebracht.

Die Wahrheit über Vorerkrankungen in der PKV

Lass uns ehrlich sein: Vorerkrankungen machen den PKV-Zugang manchmal schwieriger. Aber unmöglich? Keineswegs! Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen viel zu schnell aufgeben – oder sich von Halbwissen verunsichern lassen.

Du hörst von Freunden: “Mit Asthma nehmen die dich nicht.” Du liest online: “Schilddrüse ist ein Problem.” Stimmt das? In den meisten Fällen nicht. Das sind Mythen, die verhindern, dass du deine Chancen überhaupt prüfst.

🌟 Die gute Nachricht zuerst

Allergien, Asthma und Schilddrüsenunterfunktion gehören zu den häufigsten Vorerkrankungen überhaupt – und zu den am besten versicherbaren! In 40 Jahren Erfahrung haben wir für diese Fälle fast immer eine gute Lösung gefunden.

Der Schlüssel liegt in drei Faktoren: dem richtigen Versicherer, der optimalen Darstellung und professioneller Begleitung. Genau hier setzen wir an.

⚠️ Vorsicht vor diesen Fehlern

Viele Beamte mit Vorerkrankungen machen denselben Fehler: Sie probieren es bei einem Versicherer, bekommen einen Zuschlag und denken, das sei überall so. Dabei hätte Versicherer B vielleicht zum Normaltarif angenommen.

Die häufigsten Vorerkrankungen bei Beamten

In unserer Praxis sehen wir immer wieder dieselben Vorerkrankungen. Die gute Nachricht: Für die meisten haben wir sehr gute Lösungen gefunden.

🌸

Heuschnupfen/Pollenallergie

Geringes Risiko

Meist ohne Zuschlag versicherbar

🫁

Asthma bronchiale

Geringes Risiko

Leichte Formen oft problemlos

🦋

Schilddrüsenunterfunktion

Geringes Risiko

Gut eingestellt meist Normaltarif

🍽️

Nahrungsmittelallergien

Geringes Risiko

Selten problematisch

🦴

Rückenprobleme

Geringes Risiko

Oft nur geringer Zuschlag

🧠

Depression/Psychotherapie

Höheres Risiko

Erst nach 5 Jahren Beschwerdefreiheit

Wie Versicherer Vorerkrankungen bewerten

Vorerkrankung Typische Reaktion Beste Aussichten bei Unsere Erfolgsquote
Heuschnupfen/Pollenallergie Normaltarif oder minimaler Zuschlag Fast allen Versicherern 99%
Asthma (leicht bis mittel) Normaltarif bis 20% Zuschlag Den meisten Versicherern 95%
Schilddrüsenunterfunktion (eingestellt) Meist Normaltarif Allen Versicherern 98%
Depression (5 Jahre beschwerdefrei) Zuschlag oder Ausschluss Progressiven Versicherern 75%

⚠️ Wichtig bei psychischen Erkrankungen

Depressionen und andere psychische Erkrankungen erfordern besondere Geduld: Die meisten Versicherer verlangen mindestens 5 Jahre vollständige Beschwerdefreiheit, Behandlungsfreiheit und Medikationsfreiheit, bevor sie eine Annahme in Betracht ziehen. Das bedeutet: Keine Therapie, keine Medikamente, keine Symptome – fünf Jahre lang. Erst dann öffnen sich Türen, oft mit Zuschlag oder Ausschlussklausel.

Erfolgsgeschichten: Wenn Vorerkrankungen kein Hindernis sind

Fall 1: Asthma seit der Kindheit

Kunde: 29-jähriger Referendar aus Baden-Württemberg

Vorerkrankung: Allergisches Asthma bronchiale seit dem 8. Lebensjahr, regelmäßige Nutzung von Bedarfsspray

Problem: Online-Vergleich zeigte nur Tarife mit hohen Zuschlägen

Unsere Lösung: Versicherer mit differenzierter Asthmabewertung, aktuelle Lungenfunktionswerte dokumentiert

Ergebnis: Annahme mit nur 10% Zuschlag – weit unter dem GKV-Beitrag

Fall 2: Hashimoto-Thyreoiditis mit Schilddrüsenunterfunktion

Kundin: 34-jährige Lehrerin aus Bayern

Vorerkrankung: Hashimoto seit 6 Jahren, gut eingestellt mit L-Thyroxin 75µg

Problem: Verunsichert durch Aussagen von Kollegen, die abgelehnt wurden

Unsere Lösung: Aktuelle Laborwerte, Dokumentation der stabilen Einstellung

Ergebnis: Annahme zum Normaltarif bei drei verschiedenen Versicherern

Fall 3: Pollenallergie und Hausstauballergie

Kunde: 27-jähriger Finanzbeamter aus NRW

Vorerkrankungen: Heuschnupfen (Gräser, Birke), Hausstaubmilbenallergie, regelmäßig Antihistaminika

Problem: Sorge wegen der Kombination mehrerer Allergien

Unsere Lösung: Gezielte Auswahl von Versicherern, die Allergien liberal bewerten

Ergebnis: Annahme zum Normaltarif – Allergien sind eben Volkskrankheiten

💪 Das zeigen diese Fälle

Allergien, Asthma und Schilddrüsenprobleme sind Volkskrankheiten. Die Versicherer wissen das – und haben längst gelernt, differenziert damit umzugehen. Mit der richtigen Strategie ist eine Annahme fast immer möglich.

Warum viele Beamte mit Vorerkrankungen scheitern

Fehler 1: Falscher Versicherer

Jeder Versicherer hat andere Risikorichtlinien. Was bei Versicherer A einen Zuschlag bringt, nimmt Versicherer B zum Normaltarif an.

Fehler 2: Schlechte Darstellung

Wie du deine Vorerkrankung darstellst, entscheidet über das Ergebnis. “Asthma” klingt schlimmer als “saisonales allergisches Asthma mit gutem Ansprechen auf Bedarfsmedikation”.

Fehler 3: Unvollständige Unterlagen

Versicherer brauchen vollständige Informationen. Fehlende Laborwerte oder Arztberichte führen automatisch zu konservativen Einschätzungen.

Fehler 4: Aufgeben nach erster Enttäuschung

Ein hoher Zuschlag bei einem Versicherer bedeutet nicht, dass alle so bewerten. Oft ist es nur eine Frage des richtigen Anbieters.

🎯 Unser Erfolgsrezept: Versichererkenntnis

Wir wissen genau, welcher Versicherer bei welcher Vorerkrankung am kulantesten ist.

📋 Optimale Antragstellung

Wir bereiten deinen Antrag so vor, dass deine Chancen maximal sind.

🏥 Komplette Dokumentation

Wir sorgen dafür, dass alle notwendigen Unterlagen vollständig vorliegen.

🔄 Mehrere Optionen

Wir probieren systematisch verschiedene Versicherer, bis wir das beste Ergebnis haben.

Unser Vorgehen bei Vorerkrankungen

Vorerkrankungen erfordern eine besondere Strategie. Unser bewährtes Vorgehen maximiert deine Chancen.

Phase 1: Detaillierte Anamnese

Wir erfassen nicht nur deine Vorerkrankung, sondern den kompletten Verlauf: Diagnose, Behandlung, aktueller Status, Prognose.

Unsere Anamnese-Checkliste:

  • Exakte Diagnose und Diagnosezeitpunkt
  • Alle durchgeführten Behandlungen
  • Aktueller Gesundheitsstatus
  • Medikamente und Dosierungen
  • Aktuelle Laborwerte (z.B. TSH bei Schilddrüse)
  • Lungenfunktionswerte bei Asthma

Phase 2: Versicherer-Matching

Basierend auf deiner Vorerkrankung identifizieren wir die Versicherer mit den besten Aussichten für eine Annahme zum Normaltarif.

Phase 3: Strategische Antragstellung

Wir stellen nicht einfach Anträge. Wir entwickeln eine Strategie: Reihenfolge, Darstellung, Argumentation.

Phase 4: Optimierung der Ergebnisse

Selbst bei Zuschlägen verhandeln wir oft nach. Viele Verbesserungen sind möglich – gerade bei Allergien und Asthma.

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Versicherer-Guide: Wer nimmt wen?

Nach 40 Jahren kennen wir die Risikorichtlinien aller relevanten Versicherer. Dieses Wissen ist Gold wert.

Die kulantesten Versicherer bei Vorerkrankungen

Versicherer-Typ Spezialisierung Typische Zuschläge Beamten-Eignung
Traditionelle Versicherer Standard-Risiken Moderat Sehr gut
Progressive Anbieter Differenzierte Bewertung Oft niedriger Sehr gut
Beamten-Spezialisten Öffentlicher Dienst Erfahrungsbasiert Exzellent
Online-Versicherer Einfache Fälle Niedrig oder Ablehnung Begrenzt

“Das Geheimnis liegt nicht darin, den günstigsten Versicherer zu finden, sondern den, der deine spezielle Vorerkrankung am fairsten bewertet. Bei Allergien und Schilddrüse gibt es da enorme Unterschiede.”

– Bernd Krause, Experte für PKV-Beratung bei Vorerkrankungen

Spezialwissen: Welche Vorerkrankung zu welchem Versicherer

🌸 Allergie-Verständnis

Manche Versicherer sehen Heuschnupfen als Lappalie, andere als Risikofaktor. Wir kennen die Unterschiede.

🫁 Asthma-Differenzierung

Leichtes allergisches Asthma wird von vielen Versicherern ganz anders bewertet als schweres Asthma.

🦋 Schilddrüsen-Expertise

Gut eingestellte Hypothyreose ist für die meisten Versicherer kein Problem – wenn man es richtig darstellt.

🧠 Psyche-Realismus

Bei Depressionen sind wir ehrlich: 5 Jahre Wartezeit sind Standard. Aber danach gibt es Chancen.

Die Kosten von Vorerkrankungen in der PKV

Ja, Vorerkrankungen können die PKV teurer machen. Aber bei Allergien, Asthma und Schilddrüse sind die Auswirkungen oft minimal.

Typische Zuschläge nach Vorerkrankungen

Vorerkrankung Häufiger Zuschlag Beispiel-Rechnung Vergleich zur GKV
Heuschnupfen/Pollenallergie 0-5% 180€ + 0-9€ = 180-189€ Deutlich günstiger
Asthma (leicht-mittel) 0-20% 180€ + 0-36€ = 180-216€ Günstiger
Schilddrüsenunterfunktion 0-10% 180€ + 0-18€ = 180-198€ Deutlich günstiger
Depression (nach 5 Jahren) 20-50% 180€ + 36-90€ = 216-270€ Oft noch günstiger

💰 Die Rechnung geht auf

Selbst mit kleinen Zuschlägen ist die PKV für Beamte fast immer günstiger als die GKV. Und bei Allergien oder Schilddrüse gibt es oft gar keinen Zuschlag – du zahlst den normalen Beitrag und bekommst deutlich bessere Leistungen.

Alternative: Ausschlüsse statt Zuschläge

Bei manchen Vorerkrankungen bieten Versicherer statt eines Zuschlags einen Leistungsausschluss an. Bei Allergien oder Asthma ist das selten sinnvoll – die laufenden Kosten sind überschaubar.

Beispiel: Asthma-Ausschluss vs. Zuschlag

Situation: Allergisches Asthma bronchiale

Option A: 15% Zuschlag = 27€ monatlich mehr

Option B: Asthma-Ausschluss = 0€ Mehrkosten

Unsere Empfehlung: In diesem Fall eher der Zuschlag – Asthma kann sich entwickeln, und die Medikamentenkosten sind relevant.

Mythen über Vorerkrankungen aufgeklärt

Mythos 1: “Mit Asthma bekomme ich keine PKV”

Wahrheit: Leichtes bis mittelschweres Asthma ist in den meisten Fällen problemlos versicherbar. Wir haben hunderte Asthmatiker erfolgreich vermittelt.

Mythos 2: “Schilddrüsenprobleme sind ein Ausschlusskriterium”

Wahrheit: Eine gut eingestellte Schilddrüsenunterfunktion wird von fast allen Versicherern zum Normaltarif akzeptiert.

Mythos 3: “Allergien summieren sich zu hohen Zuschlägen”

Wahrheit: Mehrere Allergien bedeuten nicht automatisch höhere Zuschläge. Allergien sind Volkskrankheiten – die Versicherer wissen das.

Mythos 4: “Nach einer Depression ist die PKV für immer ausgeschlossen”

Wahrheit: Nach 5 Jahren vollständiger Beschwerde-, Behandlungs- und Medikationsfreiheit ist eine Annahme bei progressiven Versicherern möglich – meist mit Zuschlag, aber möglich.

Mythos 5: “Ich muss jede Kleinigkeit angeben”

Wahrheit: Nur relevante, abgefragte Vorerkrankungen müssen angegeben werden. Ein Schnupfen vor drei Jahren ist keine Vorerkrankung.

🚫 Gefährlicher Mythos: Verschweigen

Niemals Vorerkrankungen verschweigen! Das ist Versicherungsbetrug und kann zur Kündigung führen – auch Jahre später. Ehrlichkeit ist immer der beste Weg.

Spezialfall: Beamte mit typischen Vorerkrankungen

Lehrer und Allergien

Kreidestaub, Klassenraumluft, Stress – Lehrer haben oft Allergien und Atemwegsprobleme. Diese sind in der Regel gut versicherbar.

Stress-bedingte Schilddrüsenprobleme

Referendariat und Beamtenzeit sind stressig. Schilddrüsenprobleme treten häufig auf – und sind bei guter Einstellung kein Hindernis.

Die besondere Situation bei psychischen Erkrankungen

Depressionen im oder nach dem Referendariat sind leider häufig. Hier ist Geduld gefragt: Die 5-Jahres-Frist für vollständige Beschwerdefreiheit ist bei den meisten Versicherern Standard.

👩🏫 Lehrer-Expertise

Allergien, Stimme, Rücken – Lehrer-typische Beschwerden kennen wir genau und wissen, wie sie am besten darzustellen sind.

👮♂️ Polizei-Spezialwissen

Stressbedingte Beschwerden, Allergien durch Einsätze – wir kennen die typischen Polizei-Probleme.

⚖️ Justiz-Kenntnis

Richter und Staatsanwälte haben oft Schilddrüsenprobleme durch Stress – gut versicherbar.

🏛️ Verwaltungs-Verständnis

Büroallergien und Schilddrüse durch Bewegungsmangel – typisch und versicherbar.

Warum Experten bei Vorerkrankungen wichtig sind

Bei Vorerkrankungen ist Expertise nicht nur hilfreich – sie kann den Unterschied zwischen Normaltarif und Zuschlag ausmachen.

Was Experten anders machen

Unser Expertenvorteil:

  • Kenntnis aller Versicherer-Risikorichtlinien
  • Optimale Darstellung deiner Vorerkrankung
  • Strategische Reihenfolge der Anträge
  • Vollständige Dokumentation sammeln
  • Nachverhandlung bei ungünstigen Angeboten
  • Ehrliche Einschätzung bei schwierigen Fällen

Was Laien falsch machen

❌ Typische Laien-Fehler:

  • Antrag beim erstbesten Versicherer
  • Schlechte Darstellung der Vorerkrankung
  • Unvollständige medizinische Unterlagen
  • Akzeptieren des ersten Angebots ohne Vergleich
  • Panik bei kleinen Zuschlägen, die eigentlich normal sind

“Bei Allergien und Schilddrüse entscheidet oft die Darstellung über Normaltarif oder Zuschlag. Mit den richtigen Laborwerten und der richtigen Formulierung erreichen wir fast immer das Optimum.”

– Bernd Krause, 40 Jahre Erfahrung mit PKV für Beamte

Dein Weg in die PKV trotz Vorerkrankung

Schritt 1: Ehrliche Bestandsaufnahme

Wir besprechen offen alle deine Vorerkrankungen. Ehrlichkeit ist die Basis für den Erfolg.

Schritt 2: Chancen-Bewertung

Wir schätzen realistisch ein, bei welchen Versicherern du die besten Aussichten hast – und ob ein Normaltarif realistisch ist.

Schritt 3: Optimale Vorbereitung

Wir sammeln alle notwendigen Unterlagen: Laborwerte, Lungenfunktion, Arztberichte.

Schritt 4: Strategische Antragstellung

Wir stellen Anträge in der richtigen Reihenfolge und mit der besten Darstellung.

Schritt 5: Ergebnisoptimierung

Selbst bei Zuschlägen verhandeln wir oft noch Verbesserungen.

🎯 Unser Versprechen bei Vorerkrankungen

Bei Allergien, Asthma und Schilddrüse finden wir fast immer eine Lösung – in den meisten Fällen sogar zum Normaltarif oder mit nur minimalem Zuschlag. Bei psychischen Erkrankungen sind wir ehrlich: Hier braucht es Geduld und die 5-Jahres-Frist.

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Häufige Fragen zu Vorerkrankungen in der PKV

Muss ich wirklich alle Vorerkrankungen angeben?

Du musst alle Vorerkrankungen angeben, nach denen explizit gefragt wird. Verschweigen ist Betrug und führt zur Kündigung. Aber: Ein behandelter Schnupfen ist keine meldepflichtige Vorerkrankung.

Ist Heuschnupfen wirklich ein Problem für die PKV?

In den allermeisten Fällen: Nein. Heuschnupfen ist so verbreitet, dass die meisten Versicherer ihn zum Normaltarif akzeptieren.

Wie lange muss ich nach einer Depression warten?

Die meisten Versicherer verlangen 5 Jahre vollständige Beschwerdefreiheit, Behandlungsfreiheit und Medikationsfreiheit. Das ist streng, aber danach bestehen Chancen.

Werden meine Zuschläge mit der Zeit geringer?

Bei manchen Vorerkrankungen ja. Nach Jahren ohne Probleme überprüfen manche Versicherer die Zuschläge.

Was ist besser: Zuschlag oder Ausschluss?

Das hängt von der Vorerkrankung ab. Bei Allergien empfehlen wir meist den kleinen Zuschlag. Wir rechnen beide Varianten für dich durch.

98%

Erfolgsquote bei Allergien

95%

Erfolgsquote bei Asthma

40

Jahre Vorerkrankungs-Expertise

99%

Erfolgsquote bei Schilddrüse

Deine Vorerkrankung ist kein Hindernis

Allergien, Asthma, Schilddrüse – das sind Volkskrankheiten, keine Ausschlusskriterien. Mit der richtigen Strategie findest auch du deinen Weg in die PKV.

40 Jahre Erfahrung und tausende erfolgreiche Fälle sprechen für sich. Lass uns gemeinsam deine Chancen prüfen.

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